Der Monatsrückblick November

Das Jahr ist bald zu Ende, und bevor es Ende Dezember wieder meine persönliche Top Ten der Plattformen gibt, möchte ich euch einen Rückblick über die Entwicklungen im November geben.

Peerberry – eine neue Plattform

Ich war ja schon eher erstaunt, dass jetzt noch eine weitere Plattform in Lettland dazukommt, ich hatte erwartet, dass man damit zuwartet, bis die neuen Regularien bekannt sind. Aber scheinbar wird das auch nicht so heiss gegessen wie es gekocht wurde. Vor wenigen Tagen habe ich mit dem Investment gestartet und hier (wie auch hier) darüber berichtet. Peerberry läuft 1a, ein Kredit wurde vorzeitig zurückbezahlt und das Geld gleich vom Autoinvest selbentags reinvestiert. Dabei ist mir aufgefallen, dass noch 2 Cent Zinsen auf meinem Konto sind, was aber meine Schuld ist, da ich dem AI gesagt habe, er dürfe maximal 10 Euro pro Kredit investieren. Ich muss mal schauen, ob ich das noch etwas optimieren kann.

Mintos bringt jetzt auch Kredite in GBP

Etwas überraschend kam für mich die Ankündigung von Mintos, jetzt auch GBP Kredite anzubieten. Überraschend deshalb, weil ich mir gedacht habe, dass Mintos das aus einem bestimmten Grund noch nicht gemacht hat (welcher mir unbekannt ist). Ich glaubte, sie wollen das aus strategischen Gründen nicht, sonst hätten sie es schon längst getan. Wie gesagt, für mich ist der Zeitpunkt etwas komisch, aber der Schritt ist nachvollziehbar. Die Briten gehören zu den p2p Pionieren in Europa, von daher ist deren Bevölkerung gegenüber neuen Anlageformen aufgeschlossener als andere. Durch den Wegfall des (oberflächlichen) Währungsrisikos für Brexiteers, wird Mintos für diese Region deutlich attraktiver. Zuerst gibt es Mogo Kredite zu 13 Prozent in GBP.

Estateguru bringt den ersten Ausfall (unbeschadet) hinter sich

Wirklich gefreut hat mich, dass Estateguru diesen Kredit (Details unter aktuelle Neuigkeiten) auf eine Auktionsplattform stellte, um das Geld für die Investoren einzutreiben. Nur gerade eine Woche später war der Kredit inklusive Zinsen beglichen. Ich weiss nicht, wer da zugeschlagen hat, obs der Schuldner war oder jemand bei der Auktion. Ist ja auch egal, hier hat sich gezeigt, dass die Belehnungsquote (LTV) adequat war um die Investoren schadlos zu halten. Es hat noch einige weitere Kredite, welche diesen Weg gehen werden. Ich bin zuversichtlich, dass die Ausfälle insgesamt sehr gering gehalten werden können für die Investoren. Ich werde die Situation weiter beobachten, aber ich muss Estateguru ein Lob aussprechen, wie sie diesen Fall gehandhabt haben (es wurden alle Investoren, nicht nur Betroffene informiert). Mehr zu Immobilieninvestments hier.

Swaper bringt wieder ein neues Design

Zum zweiten Mal in diesem Jahr hat Swaper seinen Auftritt überarbeitet. Die Farben sind

Swaper AI Portfolio

Geschmackssache 😉 Die Plattform ist nun aber sehr viel schneller geworden, was ich positiv finde. Wenn ich das richtig sehe wurden die Portfolios und die Autoinvests zusammengeführt (die Funktion der Portfolios hat eh nie jemand wirklich begriffen). Jetzt fungieren die beiden unter Autoinvest Portfolios, die Einstellungen wurden übernommen, zumindest von den AI’s. Eine nützliche Seite habe ich noch für euch, wenn ihr Cash rumliegen habt und dieses manuell investieren wollt: Beim P2P Monitor könnt ihr schön sehen ob es Kredite hat und wann die ungefähr kommen.

Mein Newsletter

Gestartet hatte ich zwar im Oktober mit dem Newsletter, aber den ersten Letter habe ich erst im November mit einigen Spezialangeboten verschickt. Ein weiterer Vorteil eines Newsletter Abos ist, dass ihr automatisch informiert werded, sobald ich etwas neues geposted habe. Die „wirklichen“ Newsletter mit Infos und Spezialangeboten halte ich bewusst selten. Ich plane nicht mehr als einmal im Monat einen zu versenden (weil ich ja Newsletter eigentlich hasse ;)). Es lohnt sich also, den Newsletter zu abonnieren.

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Ausblick

Auf allgemeinen Wunsch hin werde ich in den nächsten Tagen wohl eine dreiteilige Serie zu Kryptowährungen (Bitcoin im Fokus) bringen und eine Brücke zu p2p Plattformen schlagen.

Immobilien Investments mit p2p Teil 1

In meinem letzten Artikel ging ich darauf ein, was man tun kann, wenn zuviel Cash im Account rumliegt. Ich habe euch dort einige Plattformen genannt, wo man das Geld unterbringen könnte. Bewusst aussen vor gelassen habe ich p2p Plattformen, bei welchen man in Immobilien investieren kann. Warum? Weil diese Plattformen für mich gesondert von den Buyback Plattformen betrachtet gehören, da dort ein physischer Wert «beleiht» wird und man nicht von der Finanzkraft der Plattform oder des Darlehengebers abhängig ist. Welche Plattformen gibt es da (vorwiegend) im Baltikum (die Aufzählung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und Plattformen aus UK und anderen Teilen Europas kommen im Teil 2 an die Reihe)?

Im Unterschied zu den Buyback Plattformen wo man als Investor in verbriefte Kredite investiert, sind bei den Immobilien Plattformen immer die Immobilien (oder ein Stück Land, auf jedenfall etwas physisch vorhandenes) beleiht. Wie hoch die Beleihung der Immobilie ist, zeigt uns die Kennzahl LTV (loan to value ratio) an, was uns das Verhältnis von Wert und Schuld wiedergibt. Beispiel: Wert der Immobilie 100k, Höhe des Kredits 60k ergibt also eine Beleihungsquote von 60% (60/100). Sieht relativ sicher aus, oder? Das Problem hierbei ist jedoch, dass es sich beim Wert der Immobilie immer um einen Schätzwert handelt, welcher auch zu hoch angesetzt werden kann. Die LTV Werte sind also mit Vorsicht zu geniessen. Auch wenn der Schätzpreis dem (theoretischen) Marktpreis entsprechen sollte, sind wir noch nicht auf der sicheren Seite. Es muss im Falle eines Verkaufs immer noch ein Käufer gefunden werden, welcher bereit ist diesen Wert zu zahlen. Gibt es nur wenige Käufer, kann es gut sein, dass der Preis gedrückt wird. Andernfalls ist es auch möglich, dass der geforderte Kaufpreis gezahlt wird, aber ein Käufer erst in einem Jahr gefunden wird. Behaltet diese «Risiken» im Hinterkopf. Immobilienanlagen sind nicht risikolos, aber man kauft Substanz, die im Bedarfsfall vorhanden ist.

Kommen wir nun aber zu den Plattformen:

Estateguru

Mit bald 200 finanzierten Projekten (und vielen zurückbezahlten) gehört Estateguru (mit diesem Link gibt es 0.5% cashback auf die Investitionen der ersten 3 Monate) sicherlich zu den erprobteren Plattformen im Immobilienbereich. Auch sehen wir hier langsam aber sicher wie sich die Plattform verhält, wenn Zahlungen ausbleiben. Einen sehr interessanten Fall finde ich diesen hier. Der Kreditnehmer konnte nicht bezahlen und so wurde die Immobilie als

Aktuelles Estateguru Projekt

Sicherheit in eine von Estateguru kontrollierte Firma übertragen. Der säumige Kreditnehmer hat nun bis Ende Oktober Zeit die Immobilie zurückzukaufen. Danach wird diese veräussert und falls das geschieht, sehen wir wieviel Sicherheit wirklich in den Immobilien steckt. Es gibt auch noch andere Kredite, welche überfällig sind, verwertet wurde aber noch keiner. Die Grosszahl der Kredite wird aber mehr oder weniger Fristgerecht (meist auch vorzeitig) abgelöst. Falls nicht, kommen auch Strafzinsen zum Tragen. Es ist auch schon passiert, dass ein Kredit finanziert wurde, der Schuldner aber die notwendigen Dokumente nicht liefern konnte, und so das Kapital nicht ausgezahlt wurde. In diesen seltenen Fällen hat Estateguru die Zinsen für die blockierte Zeit des Geldes aus der eigenen Tasche gezahlt. Ich bin nun schon zweimal in diesen Genuss gekommen, ich finde dieses Verhalten vorbildlich. Gemäss Statistik sind noch keine Projekte im Status «ausgefallen», das heisst länger als 45 Tage im Verzug. Das stimmt aber nicht ganz, denn das oben erwähnte Projekt ist ganz klar mehr als 45 Tage überfällig, aber ich will mal nicht so sein 😉 Schlussendlich finde ich Estateguru eine lohnenswerte Plattform, bei welcher ich jetzt dann bald 2 Jahre anlege und noch keinen Ausfall hatte. Die Anzahl verfügbarer Kredite war lange Zeit ein Problem, es kamen einfach zu wenige. Das hat sich nun nachhaltig verändert, momentan kommen mehrere Projekte pro Woche, was mir das Anlegen erleichtert. Ich versuche einen guten Mix von verschiedenen Projekttypen zu erhalten und präferiere Projekte, welche monatlich Zinsen zahlen. Dies aus dem einfach Grund: Wenn die Raten schon ausbleiben, passiert schneller was, als wenn man die Endfälligkeit abwartet. Sehe ich aber gute Projekte (vor allem in den Innenstädten), schreckt mich aber auch eine Endfälligkeit nicht ab. Estnische Projekte haben bei mir auch Vorrang gegenüber anderen, aber auch denen bin ich nicht abgeneigt, ich will aber mehr als 50% estnische Kredite im Portfolio haben.

Bulkestate

Bulkestate hat in Lettland begonnen und nun aber Ihren Sitz nach Estland verlegt, da dort die regulatorischen Rahmenbedingungen besser sind für Crowdfunding Plattformen. Seitdem kommen langsam einige Projekte mit teilweise stolzen Renditen. In den nächsten Tagen sollen zwei sehr grosse Projekte auf der Plattform aufgeschaltet werden. Eines ist ein sogenannter Bulkdeal, wo sich Investoren zusammentun und eine Hotelanlage in Burgas, Bulgarien erwerben. Das andere Projekt soll ein mehrstufiges Immobilienentwicklungsprojekt in Riga sein.

Bulkestate Projekt

Der Plattform gegenüber bin ich grundsätzlich positiv eingestellt, auch wenn diese noch in den Kinderschuhen steckt und noch über keinen grossen Leistungsausweis verfügt (es wurde erst ein Projekt zurückgezahlt). Bis jetzt sind alle Projekte endfällig gewesen, was eine Bewertung zum jetzigen Zeitpunkt schwierig macht. Technisch wie optisch macht die Plattform einiges her. Es gibt aber (noch) kein Investorenkonto, auf das man Geld vorrätig einzahlen könnte. Man muss dort von Projekt zu Projekt seinen Einsatz vormerken und dann überweisen.

Ich habe mich bereits einige Male mit den Verantwortlichen ausgetauscht und einen guten Eindruck erlangt. Da es momentan noch nicht so viele Projekte gibt, schlage ich vor, dass ihr einen kostenlosen Account eröffnet, damit ihr informiert werdet, sobald ein neues Projekt verfügbar ist.

Crowdestate

Nun doch schon einige Zeit am Markt ist Crowdestate, auch wenn man von der Plattform nicht allzuviel liest und hört. Einen Überblick zur Funktionsweise habe ich in diesem Artikel gegeben. Neuerdings bietet Crowdestate auch kleinere Geschäftskredite an, welche mit Immobilien besichert sind.

Die meisten Projekte zahlen die ersten Zinsen nach 12 Monaten oder sind endfällig. Daher ist auch hier eine Einschätzung eher schwierig, obwohl man hier einen kleinen Track Record hat, da bereits einige Projekte zurückgezahlt wurden. Schön ist auch, dass man als Investor quartalsweise ein Update mit vielen Infos zu den Investitionen erhält.

Auf mich macht die Plattform einen professionellen Eindruck. Ich denke, es kann nicht schaden, wenn ihr euch die Plattform mal etwas genauer anseht.

Housers

Vor einigen Wochen habe ich bei Housers (bis zum 31. Oktober gibt es mit diesem Link 50 Euro cashback) das erste mal investiert. Ausschlaggebend war für mich, dass ich hier in eine andere Region investieren konnte. Ich habe in einige verschiedene Projekte investiert und bereits die ersten monatlichen Zahlungen erhalten (10% vom Gewinn behält Housers als Kommission). Einige Projekte sind sogenannte buy to sells, also wird eine Immobilie gekauft, renoviert und (hoffentlich) gewinnbringend verkauft. Bei diesem Projekten ist die Laufzeit auf 12 Monate angegeben, der Gewinn ist also abhängig vom erzielten Verkaufspreis. Ob die Annahmen realistisch sind, kann ich erst dann abschätzen. Ich mag jedoch den Mix aus Projekten für den Verkauf, solchen zur Vermietung und rein zinsbasierten.

Aktuell ist ein attraktiv scheinendes Hostel (scheint gerade Mode zu sein;)) in Valencia in der Finanzierungsphase. Ein sehr grosses Projekt mit einem Kapitalbedarf von gegen 2 Mio Euro. Dort partizipiert man an der Wertsteigerung sowie an den Einnahmen (monatlich).

Housers trägt dem Crowdfunding Gedanken Rechnung, da momentan auf

Housers Hostel

Crowdcube eine Finanzierungsrunde durchgeführt wird. Ihr könnt euch also auch direkt als Aktionär an Housers beteiligen. Die Bewertung finde ich stattlich und daher investiere ich auch nur den Minimalbetrag (wenn überhaupt). Zugang zum Pitch kriegt ihr nur über diesen Link. Ich kann leider keine Details nennen, da die Daten geheim sind und nur im Projekt selbst gezeigt werden sollen.

Das wars mit diesem Beitrag, im nächsten Immobilien-Beitrag gehe ich auf UK Plattformen ein, davon gibt es so einige 😉 . Wenn euch Buyback Plattformen lieber sind, dann lest doch mal was ihr tun könnt, sollte dort cash rumliegen.

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Estateguru macht einige Schritte vorwärts

Lange ist es her seit ich etwas zu Estateguru zu vermelden hatte, aber jetzt gibt es doch einige erwähnenswerte Neuerungen. Das Kreditvolumen ist markant angestiegen, man will sich auf den deutschsprachigen Raum konzentrieren, es gibt Status updates zu den Krediten und das Bonusprogramm für Neukunden ist noch immer aktiv. Auf diese Punkte gehe ich in meinem Artikel näher ein.

Statistik und ein potentieller Ausfall

Wie man auf der unteren Graphik eindrücklich sieht, konnte Estateguru sein Kreditvolumen rasant steigern und hat mittlerweile Kredite für mehr als 23.5 Millionen Euro vergeben. Davon wurden bereits 9.4 Millionen zurückgezahlt. Die Rendite auf den zurückgezahlten Krediten beträgt stolze 12.5%. Zu Ausfällen (Kredite mit mehr als 45 Tagen Verzug) ist es bis jetzt noch nicht gekommen. Es sieht jedoch danach aus, dass es bei diesem Kredit Probleme geben könnte. Schaut euch da mal die Lasche „recent updates“ oder in der deutschen Version „aktuelle Neuigkeiten“ an. Mal schauen wie sich dieser Kredit noch entwickelt, aber es musste ja einmal soweit kommen, dass ein Projekt Schwierigkeiten macht. Das hat auch etwas Gutes für die Anleger, man sieht wie sich die Plattform in einem solchen Fall verhält und sofern der Kredit abgewickelt werden muss wie gut die Sicherheiten in Wirklichkeit sind. Ok jetzt bin ich etwas abgeschweift von den Zahlen, aber was solls 😉 Mittlerweile wurden 141 Projekte von 7’040 Investoren aus 39 Ländern finanziert.

Statusupdates waren überfällig

Wer meinen Blog liest weiss wohl, dass mich Estateguru tierisch genervt hat mit seiner Nicht-Kommunikation bei Verzügen. Dem wurde jetzt Abhilfe geschaffen in dem man eine Sektion mit aktuellen Neuigkeiten (recent updates) eingeführt hat. Wenn ihr euch einloggt, dann kommt oben rechts (und links von eurer Investorennummer) eine automatische Anzeige, welche euch verrät bei welchen von euren Krediten ein Update erfolgt ist. Das ist schonmal sehr gut, denn ich möchte wissen, wenn ein Kredit später zahlt, oder welche Schritte seitens der Plattform unternommen wurden und werden.

Konzentration auf den deutschsprachigen Raum

Wie ihr seht wurde die Webseite auf deutsch übersetzt, wobei nicht ganz, sondern nur die Kategorien, Statistiken und andere Bereiche. Die Kreditbeschreibungen sind alles noch in englisch. Man hat mir jedoch zugesichert, dass man das künftig ändern möchte. Seien wir mal gespannt. Um besser mit den Investoren aus der DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz) kommunizieren zu können wurde eine Ansprechsperson für den deutschsprachigen Raum angestellt. Mal sehen ob das was nützt. Ich hatte mich schon gefragt, warum das nicht früher gemacht wurde, da so doch mehr Investoren aus einem Sprachraum mit mehr als 100 Millionen Menschen angesprochen werden können, welche zudem über eine gute bis sehr gute Kaufkraft verfügen. Zudem wissen wir ja, dass zum Beispiel bei Mintos die deutschen Anleger am häufigsten vertreten sind.

Das Bonusprogramm für Neukunden läuft weiter

Scheinbar sind mehr als sieben tausend Investoren noch nicht genüg 😉 und daher wird das Bonusprogramm weitergeführt. Zur Erinnerung: Wenn ihr euch über einen Estateguru Link auf diesem Blog registriert, oder meinen referral code (EGU36099) bei der Anmeldung angebt, dann kriegt ihr 0.5 Prozent cashback auf eure Investitionen der ersten 3 Monate. Wenn bei der Anmeldung der Code schon ersichtlich ist, oder ihr diesen manuell eingebt, ist alles gut und ihr seid dabei 😉

So, das war’s für Heute, ich melde mich nächstens wieder, wenn ich mehr zum potentiellen Ausfall weiss.

Einige Neuigkeiten aus der p2p Welt

Heute habe ich nur einige Kurznews und Updates für euch.

Swaper

Bei Swaper scheint es immer so als ob keine Kredite verfügbar wären. Das stimmt nicht ganz, denn es kommen laufend neue Kredite, welche dann von den Autoinvests aufgesogen werden. Mein Geld ist meistens komplett investiert. In etwa 4 bis 6  Wochen sollen Kredite aus einem neuen Land auf die Plattform gestellt werden und so das Angebot erhöhen. Ich darf jedoch noch nicht verraten um welches Land es sich handelt. Es wird aber nicht Dänemark sein, denn dort wird erst noch Personal gesucht. Dänemark wird dann später folgen. Freuen wir uns also auf neue Angebote. Hier geht es zu Swaper.

Saving Stream heisst zukünftig Lendy 

Wie ich hier bereits erwähnt hatte, heisst die Firma hinter der Plattform Saving Stream, Lendy ltd. Diesen Namen wird bald auch die Plattform annehmen. Es wird vermutet, dass die englische Regulierungsbehörde FCA (Bafin in DE, Finma in der Schweiz) dies zur Bedingung gemacht hat, dass Saving Stream eine Vollauthorisation erhält. Ansonsten ändert sich vorderhand nichts, ausser das es wohl zu Verwechslungen mit der litauischen Plattform Lenndy kommen könnte 😉

Twino wird Kredite mit Zahlungsgarantie anbieten

Twino hat eine gross angekündigt eine neue Kreditart erfunden zu haben: Kredite mit Zahlungsgarantie. Diese Kredite werden immer pünktlich bedient, und man muss keinen Buyback abwarten. Das gibt den Investoren Planungssicherheit für ihre Liquidität. Schön und gut, aber dieses Verfahren ist nicht neu, und wird schon seit längerem von Omaraha bei den Secured Loans und bei Lenndy bei den Buyback Krediten genau so angewendet. Hier wurde wohl der Sachverhalt ein wenig geschönt dargestellt 😉

Estateguru nervt mich ein wenig, aber das Angebot steigt

Nicht wirklich offizielle News, aber ich muss es loswerden. Estateguru ist in Sachen Kommunikation einfach bescheiden, denn Emails werden erst nach Tagen beantwortet und es hat den Anschein, dass säumige Zahler mit Samthandschuhen angefasst werden. Es gibt immer wieder Kredite, die notorisch die Zinszahlungen zu spät leisten. Estateguru scheint das zu tollerieren. Schlussendlich muss man jedoch eingestehen, dass noch kein Kredit ausgefallen ist und alles immer schön nachbezahlt wurde. Als Investor kann man sich seit einigen Wochen auch nicht mehr über ein fehlendes Angebot beklagen. Es gab jetzt fast jeden Tag ein neues Projekt (und auch da waren viele grosse dabei mit 400k Euro). An manchen Tagen gab es sogar mehrere. Estateguru wäre eine so tolle Plattform, würde man ein wenig besser und mehr mit den Investoren kommunizieren.

Monatsrückblick: Und wieder ist viel passiert

Auch wenn der Januar noch nicht ganz vorbei ist, gibt es jetzt einen ersten Rückblick. Es ist viel passiert!

Estateguru lanciert den auto invest

Lange mussten wir Investoren auf diese Neuerung warten, aber endlich ist sie da. Endlich alles gut? Nicht ganz, da der Auto Invest leider erst ab einer Gebotsgrösse aktiviert wird. Zudem gibt es keine Feineinstellung mit der man nachranige Besicherungen ausklammern könnte. Die Richtung die Estateguru eingeschlagen hat stimmt, es gibt aber noch viel zu verbessern.

Die Lage bei Mintos entspannt sich 

Ich hatte ja vor einigen Wochen geschrieben, dass es nicht genügend Angebote an Konsumkrediten zum investieren gibt. Langsam scheint sich die Lage zu entspannen und man kann wieder zu 12.1 Prozent (maximal) investieren. Sollte sich das Angebot weiter ausweiten, werden auch die Zinsen wieder steigen. Davon bin ich überzeugt. Etwas unübersichtlich wurde es, da man jetzt auch Kredite in anderen Währungen als Euro anlegen könnte. Es stehen Polnische Zloty (PLN), Georgische Lari (GEL), Dänische Kronen (DKK) sowie Tschechische Kronen (CKR) zur Verfügung. Das Geld kann man direkt via Support bei Mintos wechseln. Mintos sagt, dass keine Kosten dafür anfallen. Das ist nur die halbe Wahrheit, denn bei einem Währungswechsel fallen immer Gebühren in vorm von leicht schlechteren Wechselkursen im Vergleich zum Interbankenkurs an. Dies nennt sich Spread und wird auf allen Währungschanges belastet. Ich weiss nicht wie hoch die Spreads sind, aber behaltet diese Info im Hinterkopf.

Swaper macht vorwärts

Im Interview hat die CEO und Gründerin von Swaper schön dargelegt wie gut es läuft mit Swaper. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, aus Investorensicht läuft es sehr gut. Ich bin VIP Investor (wird man automatisch, wenn man EUR 5k eingezahlt hat) und der auto invest funktioniert einwandfrei. Mein Geld wurde immer gleichentags wieder angelegt. Dies auch, wenn keine Kredite verfügbar waren. Bei Swaper tröpfeln die Kredite immer wieder durch den Tag ein und mein AI hat immer schön zugeschlagen. Der Nachschub an Krediten ist auch gesichert.

Bei Lendix sind meine ersten Rückzahlungen eingetroffen

Diesen Monat sind meine ersten Rückzahlungen bei Lendix eingetroffen. Alle fälligen Kredite haben bezahlt, eine super Quote also. Zudem wurden auch wieder zahlreiche neue Kredite auf die Plattform gestellt, so dass ich meinem Ziel von 25 Krediten immer näher komme.

ViaInvest mein Wiedereinstieg

Nachdem ich bei ViaInvest ausgestiegen war, musste ich notgedrungen wieder einstiegen, da ich bei Viventor nach wie vor mein Geld nicht weiter unterbringen konnte. Ich hatte noch Bedenken, ob mir dies auch mit Mintos blüht, aber dort sieht es gut aus. Daher habe ich Viainvest wieder aufgenommen und bin zufrieden. Es hat mehr als genügend Kredite verfügbar und der AI bedient sich gnadenlos 😉 Zudem sollten in den nächsten Wochen weitere Länder mit neuen Krediten folgen. Aktuell gibt es nur spanische sowie tschechische. Ich bin gespannt.

45 Euro Bonus für Neukunden bei currencyfair

Ihr erhaltet 45 Euro Bonus, (plus eine Gratisüberweisung) wenn ihr euch über diesen Link bei Currencyfair anmeldet, und mindestens 400 Euro transferiert und in eine andere Währung tauscht. Dann müsst ihr das Geld nur noch auszahlen. Das wäre also eine gute Gelegenheit zum Beispiel in UK bei Saving StreamRebuilding SocietyCollateralAblrate oder einer anderen Plattform einzusteigen. (Anmerkung p2phero: falls es mit dem Bonus nicht automatisch klappt, bitte mich kontaktieren. Der Bonus kann via Support eingefordert werden.)

Bei Omaraha habe ich die erste Rückzahlung erhalten

Omaraha gefällt mir mittlerweile ganz gut, auch wenn ich noch nicht den Durchblick habe. Auf jedenfall erwähnenswert finde ich, dass mein erster Kredit die erste Rate pünktlich bezahlt hat. Nachdem ich hier eine erste Anleitung publiziert habe, wird eine weitere folgen, da ich noch mehr entdeckt habe.

Ausblick

Ihr dürft euch freuen. Ich habe wieder neue Plattformen für euch getestet und eine davon hat mich begeistert. Die Berichte folgen in den nächsten Tagen. So stay tuned 😉

 

 

 

 

2016 lief richtig gut für Estateguru

Auch wenn Estateguru in meiner Top 10 nur den siebten Rang holen konnte, und die Reaktionsgeschwindigkeit des Supports zu wünschen übrig lässt, ist Estateguru eine gute Plattform, welche ich wirklich mag. Es freut mich darum um so mehr, dass im Jahr 2016 (vor allem in der 2. Hälfte) die Geschäfte florierten. Ich hoffe stark, dass sich dieser Schwung ins 2017 mitnehmen lässt. Der Start war erfreulich. Wenn es weiter gut läuft, sind die Zeiten des Wartens auf neue Projekte bald Geschichte.

Ein Blick auf die Zahlen

Gemäss ausgewiesenen Zahlen hat die Plattform das 2016 mit einem Kreditvolumen von weniger als 5 Millionen begonnen und mit mehr als 16 Millionen Euro abgeschlossen. Das macht ein sattes Plus von 11 Millionen Euro. Der Grossteil kam jedoch aus dem 2. Halbjahr. Läuft 2017 so weiter, sollte nächstes Jahr ein höherer Zuwachs erzielt werden können. Die Zahlen stimmen mich zuversichtlich, zumal es noch keinen Ausfall (= Zahlungsverzug von mehr als 45 Tagen gibt). Es gibt immer wieder vereinzelte Zahlungen, welche verspätet sind, aber das gehört zur Natur der Sache bei Immobilienprojekten. Solange gezahlt wird ist alles gut. Nur die Kommunikation seitens Estateguru könnte man da verbessern, aber nein, man sagt lieber nichts und verbucht die Zahlung einfach 10 Tage oder  noch später. Man hat mir seitens der Plattform versichert, dass man verspätete Zahlungen anmahnt (was ich auch glaube), aber eine schlüssige Erklärung warum die Investoren nicht informiert werden, habe ich nicht erhalten. Nunja, die Geschwindigkeit mit der die Projekte gefüllt werden, zeigt wohl, dass viele Investoren trotzdem investieren. Das wird aber nicht immer so bleiben, bei einer gewissen Grösse gibt es mehr Nörgler wie mich 😉

Wie geht es weiter?

Ich bin gespannt, aus welchem Land das nächste nicht estnische Projekt kommen wird. Aus Lettland haben wir jetzt mindestens 2 gesehen, und ich tippe auf Litauen als nächste Station der Auslandsexpansion. Vielleicht wird es aber auch Grossbritannien sein, oder Finnland 😉

Ich hoffe auch, dass die (von mir subjektiv wahrgenommene) Kreditqualität hoch bleibt, und wir von Ausfällen verschohnt bleiben. Wobei einen Ausfall sollten wir schon mal sehen, denn nur so können wir Gewissheit erlangen, dass Estateguru diesen so gut wie möglich abwickelt. Wir sehen dann auch, was die Bewertungen taugen. Viele meiner Projekte werden in den nächsten Wochen und Monaten zur Rückzahlung fällig, das wir sicherlich interessant.

Noch was zum Schluss: Estateguru bietet immernoch ein Bonusprogramm an für Neuinvestoren. Ihr erhaltet 0.5 Prozent Gutschrift für jeden Euro den ihr in Projekte investiert habt während der ersten drei Monate eurer Mitgliedschaft. Das Geld wird immer direkt aufs Konto ausgezahlt, nachdem das Projekt finanziert ist und das Geld an den Kreditnehmer ausbezahlt wurde. Mitmachen könnt ihr, wenn ihr euch über einen Estateguru Link auf diesem Blog anmeldet.

Bei Fragen einfach posten oder das Kontaktformular nutzen. Happy investing!

 

Ein ungewohntes Bild bei Estateguru

Ich habe mich ja schon mehrfach als Fan von Estateguru geoutet. Ich habe euch auch schon mit diversen Investmentstrategien versorgt. Momentan könnt ihr die gutgemeinten Tipps alle ignorieren, denn auf der Estateguru Plattform trifft man ein unbekanntes Bild an. Es hat zum Zeitpunkt des Posts drei investierbare Projekte bei Estateguru, alle mit einem Zinssatz von 10 Prozent. Es stehen noch mehrere 100k Euro aus, also ein guter Zeitpunkt einzusteigen.

Wie ist es zu dieser Situation gekommen?

Die ganze Situation ist wohl dadurch entstanden, dass Estateguru weiter an Fahrt aufgenommen hat und die Plattform im November regelrecht mit neuen Projekten „überschwemmt“ hat. Ein gutes Zeichen eigentlich, aber es offenbart wohl auch, dass die Inestoren auf der Plattform ihr Geld bereits investiert haben. Estateguru braucht also neue Investoren, daher bietet die Plattform neuen Investoren auch 0.5% Gutschrift auf das investierte Kapital der ersten drei Monate an. Um vom Bonus profitieren zu können, müsst ihr euch einfach über einen Estateguru Link auf dieser Seite registrieren. Der Bonuscode wird der Anmeldung dann automatisch beigefügt. Die gleiche Gutschricht erhalte ich im Übrigen auch, ihr unterstützt mich also in meiner Arbeit euch die p2p Welt näher zu bringen. Das ganze hat keinen Nachteil für euch und ist kostenlos.

Liegt es an der Qualität der Projekte?

Meiner Meinung nach hat die Qualität der offenen Projekte nichts damit zu tun (es besteht scheinbar einfach ein Angebotsüberhang) , dass diese noch nicht gefüllt sind. Das heisst nicht, dass jedes neue Projekt über die gleicheh Qualität verfügt, man sollte auch bei Estateguru und im allgemeinen beim Investieren selektiv bleiben. Mit selektiv meine ich, dass man sich den Projektsbeschrieb durchliest und sich fragt, ob das Projekt (seiner eigenen Meinung nach) gelingen kann.

Ich investiere jedenfalls weiter bei Estateguru und erhöhe meine Einlage ein wenig.

Estateguru – es kommt Bewegung in die Sache (Auslandsexpansion)

Es läuft auch im November rund für Estateguru. Diesen Monat könnten Projekte im Wert von circa 2 Millionen Euro oder mehr finanziert werden. Aber das ist nicht der Grund für diesen Bericht. Nachdem bereits zwei Projekte in Lettland realisiert wurden, steht die weitere Auslandsexpansion scheinbar vor der Türe. Das ist der Grund für diesen Bericht.

Expansion nach Lettland, Litauen und Irland

Wie bereits geschrieben, sind die ersten beiden lettischen Projekte über die Bühne gegangen. Es handelte sich hierbei um das gleiche Projekt, welches bisher in 2 Tranchen finanziert wurde, und eine dritte soll noch ausstehen. Leider gibt es bei diesem Projekt Zahlungsverzögerungen, aber mehr dazu lest ihr unten im Abschnitt „Es ist Zeit zur Kritik“.

Lettland und Litauen liegen als Nachbarländer auf der Hand für eine Expansion. Aber Irland? Woher kommt jetzt bloss diese Insel auf den Radar von Estateguru? Ich kann hier nur mutmassen, dass dies etwas mit dem Brexit Votum zu tun hat, denn vor dem Brexit Debakel hatte Estateguru pläne zur Expansion nach Grossbritannien. Diese wurden aber verworfen. Ich vermute, dass Irland gewählt wurde, da dieses Land gute steurliche Rahmenbedingungen hat und die Poltik den Firmen und der Gesamtwirtschaft wohlgesonnen ist. Zudem wird eine offene Kultur gepflegt, in der auch neue Geschäftsmodelle akzeptiert werden. Ich bin kein Irlandkenner, aber es gibt wohl gute Gründe dafür, dass sich dort viele Firmen niederlassen oder Ihre Europahauptniederlassungen dort ansiedeln.

Seien wir also gespannt darauf, wie sich Estateguru entwickelt, und ob wir in Zukunft mehr Projekte zur Verfügung haben werden. Im Moment hat es übrigens 2 Projekte, welche noch nicht vollständig finanziert wurden.

Es ist Zeit für Kritik

Wie oben beschrieben, hat das erste lettische Projekt Mühe mit pünktlichen Zinszahlungen. Die Erste Zahlung wäre am 9. Oktober fällig gewesen, und wurde am 20. Oktober beglichen. Die Novemberrate ist seit dem 9. auch immer noch ausstehend. Das ist eigentlich nicht mein Hauptproblem, denn mit solchen Sachen und Ausfällen muss bei zweistelligen Zinssätzen gerechnet werden. Was mich wirklich nervt ist, die Haltung vom Estateguru Support, der sich nicht die Mühe macht auf Anfragen zu Antworten, welche diesen Kredit betreffen. Ich hatte das letzte Mal angefragt wie der Status sei und kriegte nur nach mehrmaligem Nachfragen eine Antwort. Und jetzt schon wieder dasselbe. Am Sonntag Abend Nachgefragt und bis Mittwoch Mittag keine Antwort. Also habe ich nochmals geschrieben…. Mir ist bewusst, dass ich keine Antwort innerhalb von 12 Stunden erwarten kann, aber sorry, wenn es mehr als 2 Arbeitstage dauert, dann habe ich schon meine Zweifel an deren Support. Ich finde hier die Informationspolitik einfach schlecht. Viventor und Mintos als Beispiele machen das aus meiner Sicht besser, ich kriege Antworten innerhalb von einem Arbeitstag, was tip top ist. Mir ist auch klar, dass Estateguru in obigem Fall vielleicht auch keine Informationen hat, da sie den Schuldner nicht erreichen konnten, oder was auch immer. ABER eine kurze Rückmeldung an einen Investor wäre wohl das Mindeste. Eine Nachricht wie „wir sind dran und informieren Ende Woche“ würde aus meiner Sicht schon genügen. Ich habe das dem Support auch schon mehrfach mitgeteilt und erhielt die Bestätigung, dass sie das in Zukunft machen werden…. Fehlanzeige, bis jezt.

Ich hoffe mal unsere Gurus sind zu beschäftigt mit der Prüfung von neuen Projekten und Antworten darum nur spärlich. Ich mag die Plattform trotzdem, aber im Bereich des Supports besteht Luft nach oben.

So, jetzt habe ich meinen Ärger kund getan und hoffe auf Besserung 😉

 

 

 

Oktoberrückblick – es ist viel passiert

Meine Lieben Leser, es ist viel passiert im vergangenen Monat. Gerne möchte ich euch einige Updates zu verschiedenen Plattformen geben:

Bondora – kein manueller Primärmarkt mehr

Bondora hat im Oktober bekannt gegeben, dass es ab November keinen manuellen Erstmarkt mehr geben wird. Das heisst den Investoren bleibt die Möglichkeit per Bondora Portfolio Manager anzulegen, und somit jegliche Kontrolle über die Gebote abzugeben. Der Portfoliomanager kennt auch nur 3 Profile. Ich finde das keine gute Entwicklung.

Die zweite Möglichkeit besteht darin, die API Schnittstelle zu nutzen, um so bieten zu können. Die meisten p2p Anleger dürften aber nicht über genügend Programmierkenntnisse verfügen (mich eingeschlossen), um diesen Weg nutzen zu können. Es gibt verschiedene Anbieter, welche auch API Plugins für zB Firefox anbieten. Eines davon kann auf dieser Seite, beim Oktaeder runtergeladen werden.

Wenn ihr euch fragt, warum ihr auf meiner Seite keinen Bericht zu Bondora findet, ja ich sags mal so, ich bin nicht so begeistert davon, und habe meine Investments dort aufgelöst.

Viventor begegnet der Investorennachfrage mit neuem Kreditanbieter

Es gibt aber auch erfreuliche Nachrichten aus dem p2p Universum. Allen voran Viventor, diese Plattform arbeitet unentwegt daran, seinen Investoren mehr bieten zu können. Nachdem der Plattform in den letzten Wochen massive Mittel zugeflossen sind, wurde es für die Investoren schwierig genügend Kredite zu finden, um das vorhandene Geld investieren zu können.

Viventor hat kurzerhand einen neuen Kreditanbieter „cochego“ auf die Seite gepackt. Es handelt sich dabei um Konsumkredite, welche mit einem Fahrzeug besichert sind. Der Name liegt also sehr nahe am Produkt, da coche zu deutsch Auto heisst. Also etwas salopp übersetzt „Auto, und los“. Die Kredite sind mit 11% p.a verzinst.

Estateguru bringt neue Projekte im Wert von rund 1.5 Millionen

Genau wie im Vormonat hat Estateguru wieder Projekte im Wert von etwa 1.5 Millionen Euro über die Plattform finanziert. Das beachtliche dabei ist, dass dies jetzt mit massiv weniger Projekten geschehen ist. Das grösste Projekt diesen Monat war 500k Euro gross. Noch erstaunlicher ist, dass dieses Projekt nach etwa 12 Stunden bereits finanziert war. Ich sehe Estateguru ist auf gutem Weg. Braucht aber geduldige und zugleich schnelle Investoren, da die Projekte sehr schnell voll sind. Manchmal werden diese auch einen Tag vorher angekündigt.

Mintos bringt wieder viele Kredite mit Buyback, und höhere Zinsen

Ich denke für das Mintos Management und seine Mitarbeiter war der Oktober ein heisser und arbeitsreicher Monat. Zuerst kamen Betrugsvorwürfe zu Tage, danach wurden wieder viele payday loans mit 12% und mehr Verzinsung auf die Plattform gestellt.

Wie gesagt, ich investiere weiter bei Mintos und gehe davon aus, dass mein Geld dort sicher ist.

Eine neue Plattform am p2p Himmel – Swaper (sind wir nicht alle ein bisschen Twino?)

Zu guter letzt möchte ich euch noch auf swaper aufmerksam machen. Hier kommt ihr zu meinem Artikel über diese neue p2p Plattform.

 

Mintos, Viventor, Estateguru und eine neue Plattform – Kurzupdate zum Wochenende

Mintos

Wie ich diese Woche erfahren musste, wurde das refer a friend Programm bei Mintos per 30.9 eingestellt. Dies habe ich nur durch Zufall erfahren, und habe hierzu keine Information von Mintos erhalten. Damit ihr weiterhin in den Genuss von der 1 Prozent Prämie bei Mintos kommt, habe ich mich beim affiliate Programm von Mintos angemeldet. Das heisst, wenn ihr euch über einen Mintoslink hier anmeldet, kriegt ihr nach 30 Tagen eine 1 Prozent Gutschrift auf eurem durchschnittlich investierten Kapital. Die selbe Gutschrift erhalte ich übrigens auch. Das ganze ist kostenlos für euch.

Meine Anlagen bei Mintos laufen nach Plan, ich konnte mir auf dem Zweitmarkt einige Schnäppchen ergattern, was meine Rendite nach oben getrieben hat (siehe unten). Das ist nur ein tempörärer Effekt und meine Rendite wird in den nächsten Tagen wieder sinken. Verblüfft bin ich, dass meine Autokredite ohne buyback schön fleissig gezahlt haben, ich nehme bei diesen Krediten aber nur solche mit maximal 4 Monaten Laufzeit. Autokredite mit Buyback findet man auch ohne Aufschlag genügend auf dem Zweitmarkt.

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Viventor

Wer auf der Suche ist nach kurzlaufenden Krediten mit Buyback, da bietet Viventor Hand. Auf der Plattform gibt es Kredite mit Laufzeiten von 7 bis 45 Tagen, inklusive Buyback, welcher nach 60 Tagen zur Anwendung kommt. Es werden das Kapital sowie die aufgelaufenen Zinsen bezahlt. Viventor wird mir immer sympathischer und ich habe mein Kapital etwas erhöht.

Estateguru

Estateguru ist gut in den Oktober gestartet, momentan ist noch ein investierbares Projekt verfügbar, welches 9 Prozent an Zinsen abwirft. Die Verzinsung ist für Estateguru eher gering, aber da es sich um ein Projekt mit höherer Sicherheit handelt, ist der Zinssatz in Ordnung. Estateguru hatte noch immer keinen Ausfall, was mich sehr positiv stimmt. Die Kreditprüfung scheint sehr gut zu sein. Mal schauen wie es weitergeht.

Wenn ihr euch über einen Estategurulink auf dieser Seite registriert, erhaltet ihr auf euere investiertes Kapital während der ersten drei Monate eine Gutschrift von 0.5%. Die gleiche Gutschrift erhalte auch ich.

Eine neue Plattform

Ich bin auf eine neue Plattform aufmerksam geworden, welche Konsumkredite mit 12 Prozent Zinssatz anbietet für die Investoren. Die Plattform bietet auch buyback an, jedoch nur auf dem Kapital, aber nicht für die Zinsen. Als weitere Diversifikation werde ich die Plattform testen und euch darüber auf dem Laufenden halten.