Wiedermal ein Monatsrückblick aka das Wort zum Sonntag ;)

Auch wenn heute Samstag ist, nenne ich den Monatsrückblick mal das Wort zum Sonntag , da die Sendung immer am Samstag Abend ausgestrahlt wurde 😉 Zudem habe ich diese Woche, ja eigentlich den ganzen Monat, soviele geschrieben, dass es an der Zeit ist mal eine Pause einzulegen 😉 Morgen schreibe ich bestimmt nichts, versprochen.

Was war das für ein Monat, neue Plattformen, neue Kredite und mehr. Alles der Reihe nach

Housers – 25 Euro cashback bis 31. Oktober

Diesen Monat habe ich die spanische Immobilien crowdfunding Plattform Housers entdeckt, hier geht es zum Artikel. Es hat wirklich genügend Angebote auf der Seite, was das ganze natürlich vereinfacht und man schnell eine Diversifikation hinbekommt. Leider sind die meisten Projekte in Madrid angesiedelt, so dass eine regionale Diversifikation schwieriger, aber nicht unmöglich wird. Wenn ihr euch mit diesem Link registriert und bis zum 31. Oktober 50 Euro anlegt, kriegt ihr 25 Euro casback als Willkommensgeschenk. Das Geld müsst ihr aber in ein Projekt investieren, bevor ihr es auszahlen lassen könnt. Zudem gibt es für Zahlungen per Kreditkarte 1% cashback auf die Zahlung (bis zum 31.08).

Flender – 10% Cashback noch bis Ende August

Mittlerweile bin ich in 4 Kredite bei Flender investiert, wobei einer bereits pünktlich bezahlt hat, die restlichen sind noch nicht fällig. Bei Flender gibt es übrigens nur einen Kredit, wenn man nachweisen kann, dass man über die liquiden Mittel verfügt um die nächsten 3 Raten zu begleichen. Das gibt schonmal etwas Sicherheit. Neue Investoren kriegen 10 Prozent cashback, wenn mehr als 2.5k Euro auf die Plattform eingezahlt werden bis Ende August. Ihr habt danach 60 Tage Zeit, um das Geld zu investieren. Das gibt gute 250 Euro für euch obendrauf, und das Angebot ist nicht gedeckelt, ihr könntet auch 100k investieren und kriegt 10k. Hier könnt ihr euch anmelden. Aktuell hat es 4 bis 5 Kredite verfügbar mit Zinsen um die 10 Prozent.

Bulkestate erwacht aus dem Dornröschenschlaf

Bulkestate hat im August ein sehr gutes Projekt lanciert und finanziert bekommen. Nachdem die Plattform nach Estland umgezogen ist, startet man neu und voller Elan. Wir dürften in nächster Zeit einige lukrative Projekte vorgelegt bekommen, denn der Plattform ist die Qualität der Projekte für Investoren viel wichtiger als Volumen zu generieren. Das sind ja mal gute Vorraussetzungen.

Grupeer bringt neue Kredite mit 15% Zinsen

Erst Gestern habe ich hier über die neue Kreditart berichtet. Am Dienstag soll es soweit sein und wir kriegen die ersten Testkredite.

Monestro – eine weitere p2p Plattform in Estland

Die sehr junge und unbekannte Plattform Monestro wurde von mir auch diese Woche vorgestellt.

Monestro – Estnische (und einige finnische) Konsumkredite

Vor einigen Monaten habe ich begonnen bei Monestro anzulegen. Warum habe ich nicht schon früher darüber berichtet? Das ist relativ einfach, es gab einfach zu wenig um zu berichten 😉 Aber immer der Reihe nach. Die Plattform hat erst im Herbst 2016 die Lizenz zur Kreditvermittlung der Estnischen Finanzmarktaufsicht erhalten. Die Plattform ist daher erst wenige Monate operativ, was sich auch am Kreditangebot zeigt. Es gibt leider nur wenige Kredite, und die werden nur mässig gefüllt. Viele Kredite erreichen nie 100 Prozent, was zur Folge hat, dass die Kreditnehmer teilweise mehrere Anläufe nehmen müssen (Zinsen erhöhen, Laufzeiten kürzen etc) um ihre Kreditanträge überhaupt finanziert zu bekommen. Es fehlt also an Investoren, auch wenn Monestro selbst in der letzten Zeit einige Kredite selbst füllt. Aber das ist schonmal gut für die Investoren und Schuldner, da kommen die Projekte wenigstens zu Stande.

Monestros Vision

Monestro wirbt mit der Erfahrung seines Teams im Banken- und Finanzsektor, welche schon mehr als 25 Jahre beträgt. Basierend auf dem Expertenwissen möchte man in 10 Jahren viele verschiedene Finanzdienstleistungen für Privatkunden sowie auch KMU’s erbringen. Zudem will man eine Kraft im europäischen Kreditgeschehen werden. Also, die Ziele (Vision) sind definiert, wenn auch etwas schwammig. Jetzt sollte man noch den Weg ins Ziel (die Strategie) kennen. Leider geht für mich das aus der Homepage nicht hervor. Bitte diesen Punkt jetzt nicht überbewerten. Wenn ich eine Plattform ins Leben rufen würde, würde ich zuerst mal schauen, dass die technisch einwandfrei läuft und die Prozesse stimmen. Eine Strategie habe ich dann bestimmt, es wäre aber nicht mein erstes Ziel, diese auf der Homepage zu veröffentlichen. Die Strategie würde ich in Investorengesprächen den Interessierten versuchen beizubringen. Ich werde hier versuchen mehr in Erfahrung bringen zu können und euch hoffentlich zeitnah mitteilen.

Wissenswertes für Investoren

Zuersteinmal beginne ich hier mit den Kosten für Investoren. Ja, wer diesen Blog liest, weiss dass ich gar kein Fan von Investorengebühren bin. Aber in diesem Fall halte ich diese für verkraftbar. Eine Auszahlung von Monestro auf euer Bankkonto kostet 40 Cent. Vernachlässigbar, da ich sowieso nicht vor habe viele Auszahlungen zu tätigen. Mein „Favorit“ ist jedoch, dass die Erstellung eines Autoinvests 5 Euro kostet, abe dem 4. AI. Das heisst, die ersten 3 sind gratis. Mehr brauche ich hoffentlich auch nicht 😉 Die Leute von Monestro sind also durchaus innovativ und gehen neue Wege (ich hoffe ihr interpretiert hier die Ironie rein in meine Ausführungen ;)). Also alles verkraftbar würde ich sagen. Die gesamte Gebührentabelle findet ihr hier. Die meisten Gebühren betreffen sowieso die Schuldner.

Die Registrierung

Ihr braucht zur Registrierung ein gescanntes ID Dokument, welches ihr hochladen müsst. Weiter müsst ihr eure Emailadresse bestätigen, den Nutzungsvertrag elektronisch unterschreiben sowie euer Bankkonto durch eine Überweisung freischalten lassen. Alles wie bekannt von anderen Plattformen und geht relativ zügig.

Investieren, Zinsen und Verzögerungen

Ihr könnt wählen wie ihr investieren wollt, per autoinvest oder manuell, oder natürlich auch in einer Mischform. Ich biete aufgrund der geringen Kreditanzahl momentan noch manuell. Ich schaue mir gerne die doch grosse Datenbasis etwas genauer an. Es mühsam beim manuellen investieren ist jedoch, dass jedes Gebot per SMS code bestätigt werden muss. Die Zinssätze sind mit teilweise über 30 Prozent natürlich sehr gut, vorallem für estnische Kredite. Esten bei estnischen Plattformen haben generell eine relativ gute Zahlungsmoral, was sich auch an der Verzugsquote bei mir zeigt. Ich habe wenige Kredite, welche etwas verspätet zahlen, einen ganzen Monat ist aber (noch keiner) in Verzug. Mal schauen wie sich das weiterentwickelt.

Fazit

Die Plattform braucht dringend mehr Investoren um die Kredite zu füllen und dann natürlich mehr Kreditnehmer. Ich werde dem Monestro Management mal auf den Zahn fühlen um zu sehen, wie sie das bewerkstelligen wollen. Bis dahin werde ich weiter die Mindestsumme von 10 Euro auf Kredite bieten, die mir passen. Das sind momentan mehrheitlich estnische Kredite mit hohen Zinsen.

Bei Fragen einfach posten.

Swaper mit neuem CEO und weitere News

Peteris Kisis wurde letzte Woche als neuer Swaper CEO vorgestellt. Er übernimmt damit die Funktion von Iveta Bruvele (Gründerin von Swaper), welche als CEO von Wandoo Finance verbleibt. Wie schon öfters geschrieben bildet Swaper die Finanzierungsplattform von Wandoo Finance. Nachdem Swaper seit seinem Start im November 2016 aus dem Gröbsten raus ist und läuft, macht es natürlich Sinn, dass sich Iveta aus dem Tagesgeschäft etwas rausnimmt und sich der strategischen Entwicklung der Wandoo Finance Group (und somit auch Swaper) widmet. Sie hat mir in einem kurzen Gespräch den Sachverhalt erläutert und ist nun froh, dass sie Hilfe bekommt um sich auch anderen Projekten widmen zu können. Ich finde die Entscheidung bemerkenswert und folgerichtig. Zumal Peteris ein Kenner der p2p Szene ist und seine Erfahrung in diesem Bereich unter anderem bei Twino sammeln konnte.

Swaper war nicht mehr in meinen Top 10 per 30.06.2017

In meinen halbjährlichen Top 10 Plattformen war Swaper nicht mehr aufzufinden, nachdem die Plattform per 31.12.2016 noch dabei war. Der Grund dafür war, dass es mir nicht gepasst hat, dass neue Kredite aus Spanien und Dänemark schon lange angekündigt waren, dann aber nie kamen und auch nicht darüber aktiv informiert wurde. Einen Tag nach der Veröffentlichung meiner Top 10 kamen die ersten spanischen Kredite auf die Plattform. Zufall oder die Macht meines Blogs? Natürlich reiner Zufall. Aber man sieht hier wiedereinmal schön, dass sich Geduld auszahlt und man dabei bleiben sollte um nichts zu verpassen. Von den dänischen Krediten habe ich bis heute noch nichts gesehen, aber wahrscheinlich kommen die dann Morgen nach diesem Bericht 😉 Auch wenn die Plattform momentan nicht mehr unter meinen 10 Lieblingsplattformen rangiert, muss klar festgehalten werden, dass mit einer Verzinsung von 14% (für VIP’s, welche mindestens 5k Euro auf der Plattform investiert haben) hervorragend ist. Ein kleiner Wehrmutstropfen stellt immernoch die eher knappe Verfügbarkeit an Krediten dar. Mein Geld wird meistens reinvestiert, ab und zu kommt es vor, dass etwas Restliquidität über Nacht liegen bleibt. Aber auch hier gebe ich zu bedenken: Auch wenn 10% meines Geldes permanent (und das ist bei weitem nicht der Fall) rumliegen würde, ergäbe das mit einem Zinssatz von 14% immernoch 12.6% Rendite. Rechnen wir noch den Zinseszins mit ein, ergibt das mehr als 13% Rendite p.a (0.126^12). Registrieren könnt ihr euch hier.

Das neue „mobile“ oder App Design

Gut, so neu ist das auch wieder nicht, denn per 1. Juni präsentierte sich Swaper bereits im neuen Kleid. Swaper betonte ja immer wieder, dass die Investoren eine appbasierte Lösung bevorzugen und dem wurde mit dem neuen Design Rechnung getragen. Es ist alles auf mobile ausgelegt (wenn man die App nicht nutzt). Nunja, mein Geschmack ist das nicht wirklich, wenn ich am Desktop sitze und am Screen rüberwischen sollte 😉 Aber allzuviel muss ich glücklicherweise nicht machen in meinem Account, so dass dies vernachlässigbar ist. Benutzbar ist es allemal, auch wenn es mir nicht wirklich passt. Aber was solls, für eine gute Rendite mache ich hier schon Zugeständnisse 😉

Omaraha – offizielle Statistik und die Finnen kommen

Wiedermal ist ein Monat um seit meinem letzten Artikel zu Omaraha. Die Plattform beschäftigt mich des öfteren, da immer wieder mal etwas Neues passiert. Und bevor ich es vergesse: Die Finanzzahlen von SIA Best Lizings wurden mir noch nicht zugesendet. Ich werde mir diese dann halt für 9 Euro kaufen, wenn es anders nicht funktioniert.

Seit 2 Wochen keinen Kredit mehr abbekommen

Wahrscheinlich habe ich auf diesem Blog Omaraha zu sehr bekannt gemacht und der Plattform viele neue Investoren gebracht, und als Resultat kriege ich jetzt keine estnischen Kredite mehr 😉 Das ist vielleicht ein kleiner Teil der Wahrheit, viel eher liegt die Sache aber darin begraben, dass es momentan einfach weniger Kredite hat (Esten) und Omaraha die langen Laufzeiten momentan nicht mehr im Angebot hat. Ich versuche es jetzt einfach in dem ich meinem Autoinvest auf leicht tiefere Zinsen einstelle (oder mehr Bonus gewähre).

Jetzt kommen die Finnen

Seit einigen Tagen bietet Finzo (betreiber von Omaraha) auch in Finnland Kredite an. Die ersten finnischen Kredite sollten am Montag, den 3. Juli ihren Weg auf die Plattform finden. Einen Autoinvest kann man bereits einrichten. Seien wir mal gespannt, wie viele Kredite und vor allem in welcher Qualität diese kommen werden. Ich habe schon mehrfach meine Bedenken geäussert gegenüber Auslandexpansionen. Man kann das an den Slovaken gut sehen, dass es nicht immer ohne Probleme geht. Die finnischen Schuldner sind aus meiner Erfahrung bei anderen Plattformen relativ gute Zahler, aber doch etwas weniger solide als Esten. Mit solchen generalistischen Aussagen muss man aufpassen, da die Zahlungsmoral natürlich auch davon abhängt auf welche Klientel man sich stürzt. Ich werde wohl einen Testballon bei den Finnen starten.

Ein Blick auf die offiziellen Statistiken

Hier könnt ihr euch einen Überblick über das aktuelle Kreditbuch der Plattform verschaffen. Wenn man es gesamthaft betrachtet, sieht es so aus, als ob die Ausfallrate 2017 verschwindend gering ist, ein klareres Bild werden wir aber erst in den nächsten Monaten sehen:

Spielt man etwas mit den Einstellungen herum, sieht man ganz klar, dass die tiefen slovakischen Ratings auf aggregierter Stufe zu einem Verlust führten. Von daher war meine Einschätzung richtig, künftig die Finger davon zu lassen. Was mich aber eher erstaunt ist die Tatsache, dass über alle Scores gesehen bei den Slovaken scheinbar gute Renditen erzielbar sein sollten. Ich kann hier aus meiner Erfahrung sagen, dass die Scores von 900 bis 1000 zwar besser bezahlen, ich aber trotzdem auch dort wohl Ausfälle haben werde. Fairerweise muss ich hier sagen, dass meine Grundgesamtheit an diesen Krediten zu klein ist, um statistisch signifikante daraus ableiten zu dürfen.

Ihr seht, es geht einiges und man muss sich wirklich mit der Plattform auseinandersetzen. Das ist für mich aber eine willkomene Abwechslung zu all den Buyback Plattformen, wo man nur seinen AI laufen lassen kann. Bei Fragen einfach posten.

Robocash – ein Update nach etwas mehr als vier Monaten

Im Februar 2017 wurde die www.robo.cash Plattform gelauncht. Ich bin seit Anfang an dabei und gehöre zu den ersten 5 registrierten Investoren. In den letzten Monaten ist viel passiert, so konnte robocash vermelden, dass bereits mehr als eine Million Euro an Investorengeld zugeflossen sind und Kredite in der Höhe von mehr als 2 Millionen Euro finanziert werden konnten. Man sieht also, dass viele Investoren ihr Geld samt Zinsen reinvestieren. Mittlerweile zählt robocash mehr als 500 Investoren, was etwa einem Durchschnittsinvestment von 2’000 Euro je Investor entspricht. Zudem ist man der lettischen Alternative Financial Services Association beigetreten. Dort sind auch Mintos, Twino, Viventor und viele mehr dabei.  Das Ziel (unter anderem) dieser Vereinigung ist das p2p lending weiterzuentwickeln

Das 10’000 Euro Limit

Der obige Durchschnittswert mag etwas tief scheinen, aber man muss meiner Meinung nach diesen Wert in Relation setzen. Erstens ist die Plattform erst wenige Monate alt, das heisst viele Investoren werden wohl oder haben zu Beginn eher vorsichtig agiert (was auch vollkommen richtig ist). Zweitens hat sich die Plattform selbst ein Limit von 10’000 Euro je Investor gesetzt. Das heisst, man kann bis heute nicht mehr als 10k Euro einzahlen. Erwirtschaftete Zinsen sind von dieser Regelung ausgeschlossen. Das heisst also, man kann mehr als 10k Euro anlegen, aber nicht mehr einzahlen. Beispiel: Man zahlt 10k Euro ein, nach einem Monat hat man 120 Euro Zinsen erhalten, jetzt kann man 10’120 Euro anlegen. Einen zusätzlichen Euro einzahlen geht aber nicht und würde retourniert werden seitens der Plattform. Man begründet diesen Entscheid damit, dass man zuerst Erfahrung mit der Plattform sammeln möchte. Ich finde diesen Entscheid sehr gut und wohlüberlegt, andere Plattformen hätten wohl einfach eingesammelt was geht und eventuell wäre dann Geld uninvestiert rumgelegen. Ich glaube robocash wollte genau dies verhindern, was ja schlussendlich im Sinne der Investoren ist. Man wusste ja nicht wieviel Geld schlussendlich zusammenkommen würde, und ich denke wenn auf einen Schlag 10 Millionen Euro gekommen wären, hätte wohl nicht alles gleich weiter in Kredite ausgegeben werden können. Schlussendlich sind das aber nur Mutmassungen. Sicher ist jedoch, dass die Plattform schon mehrmals angekündigt hat, das Limit zu erhöhen (einmal im Mai, einmal im Juni). Passiert ist jedoch noch nichts und so hat die Limite weiter Bestand.

Loyalitätsprogramm ab 1’000 Investoren

Schon zum Launch hat robocash angekündigt für die ersten tausend Investoren ein Loyalitätsprogramm zu starten, sobald der tausendste Investor sich registriert hat. Voraussichtlich sollte man dann in den Genuss (noch) höherer Zinsen von mehr als 14 Prozent kommen. Keine Sorge, ihr habt noch Gelegenheit zu den ersten Tausend zu gehören, Stand Gestern Abend (28. Juni 2017 19:00 Uhr) waren „erst“ 514 Investoren registriert. Ihr könnt euch hier direkt registrieren (klick auf start investing) um beim Loyalitätsprogramm dabei zu sein.

Fehler sind was Gutes und man will besser werden

Wie zu erwarten war, habe ich immer wieder kleinere Fehler entdeckt und diese dem Support gemeldet. Manchmal wurde mir der Zinssatz eines Kredits als Dankeschön auf 15 Prozent hochgesetzt. Von daher haben Bugs manchmal auch etwas Gutes 😉 Es zeigt mir auch, dass man durchaus gewillt ist auf die Investoren zu hören und sich zu verbessern. Man kann das auch daran sehen, dass das Cockpit und die Funktionalitäten laufend angepasst werden. Zudem gibt es die Webseite seit einigen Wochen auch in Deutscher Sprache.

Fazit

Ich bin durchwegs positiv gestimmt, was die robocash betrifft. Mein Geld war immer komplett investiert, ohne dass ich eingreifen musste (ginge hier auch gar nicht). Das kann ich nicht von allen Plattformen behaupten… Seien wir mal gespannt wie es weitergeht.

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DoFinance – eine etwas speziellere p2p Plattform

Und wieder gibt es eine taufrische neue p2p Plattform. Mit DoFinance wagt ein weiterer baltischer Kreditanbieter (Alfa Finance Group, 2015 gegründet) den Versuch mit einer eigenen Plattform zur einfachen Kapitalbeschaffung. Vom Setup her ist das beispielsweise mit Swaper und Viainvest vergleichbar (alles Kreditanbieter mit eigener Plattform). Alle Kredite werden mit buyback (aber in einer etwas spezielleren Ausführung wie gewohnt, mehr dazu weiter unten) angeboten.

Alfa Finance hat gemäss Statistik im Februar 2016 die ersten Kredite gesprochen und seitdem ein beachtliches Wachstum hingelegt (siehe Graphik unten). Zudem kriegt man ein gutes Bild wer die Kreditnehmer sind (Alter etc) wenn man sich die über uns Seite anschaut.

Buyback der etwas spezielleren Natur

So, wie oben angekündigt, geht’s jetzt um den buyback Mechanismus, der wohl einzigartig (oder eigenartig ;)) ist. Man hat die Wahl zwischen Krediten mit Zinssätzen von 6, 8 oder 12%. Was sind die Unterschiede? Das ist schnell erklärt, die Mindestlaufzeit bei 6% Krediten ist 1 Monat, bei 8%ern zwei Monate und die 12er beginnen mit 6 Monaten. Die maximale Laufzeit ist bei allen Krediten gleich und bei 60 Monaten gedeckelt. Alle Kredite sind endfällig (Kapital und Zinsen), das heisst während der ordentlichen Kreditlaufzeit gibt es keine Cash Flows (werden aber trotzdem stetig verzinst und man kann somit vom Zinseszinseffekt profitieren -> ich weiss hier aber nicht mit welcher Periodizität gerechnet wird). Es gibt keinen Zweitmarkt, ein vorzeitiger Ausstieg ist aber dennoch möglich, denn man hat die Möglichkeit den Kredit zu kündigen. Alles gut, oder? Ja, ABER mit der vorzeitigen Kündigung verzichtet man je nach Kredit vollständig auf die Zinsen! Bei den 6% Krediten kann man mit einer 14tägigen Kündigungsfrist aussteigen und kriegt die Zinsen plus Kapital für die Laufzeit ausgezahlt. Bei den 8%ern kann man wählen ob man sein Geld nach 14 Tagen ohne Zinsen, oder nach 28 Tagen mit Zinsen erhalten möchte. Bei den 12% Krediten kriegt man bei vorzeitiger Kündigung sein Geld auch nach 28 Tagen, aber OHNE Zinsen…. Mir ist kein anderer p2p Anbieter bekannt, welcher nach diesem Mechanismus vorgeht.

Allgemeiner Eindruck / Risiko

Schlussendlich macht die Plattform eine gute Figur, auch wenn der autoinvest noch nicht wie gewünscht funktioniert. Man kann einfach den Betrag und die Anlagedauer wählen, dann wird investiert, siehe Screenshot links. Oder man investiert alles manuell. Die Seite lädt schnell und ist in schlichtem Design gehalten, was mir sehr gut gefällt. Wie immer bei buyback Plattformen steht und fällt das Risiko mit der Finanzkraft des Buybackgebers. Diese konnte ich bis jetzt noch nicht detailliert anschauen (ist auch noch eine junge Plattform), aber ich hoffe ich werde da in den nächsten Wochen etwas liefern können.

Fazit

Schlussendlich kann DoFinance als Alternative oder Beimischung mit ins p2p Portfolio genommen werden. Man muss sich einfach bewusst sein, dass bei vorzeitiger Kündigung der Kredite (12er) die Zinsen futsch sind, und man trotzdem noch 28 Tage warten muss. Es ist also klar, dass hier kein Geld investiert werden sollte, welches bald gebraucht werden könnte (was man ja bei p2p Anlagen sowieso nicht machen sollte).

Vielleicht hat hier einer der Leser bereits Erfahrung mit DoFinance? Gerne posten und Erfahrungen teilen.

Savy – meine Erfahrung mit Savy (p2p aus Litauen)

Heute wieder ein Blick zurück ins Baltikum, genauer gesagt schauen wir nach Litauen. Neben Finbee und Lenndy, existiert dort noch eine weitere Plattform: Savy. Es gibt noch eine vierte grosse p2p Plattform in Litauen, über diese werde ich aber bald berichten (keine Sorge, euch entgeht nichts, die Plattform ist zwar für EU Investoren geöffnet, aber komplett in litauisch…) Savy ist eher Savy p2p plattformmit Finbee vergleichbar, da auch hier ein richtiges p2p Modell betrieben wird. Die Plattform ging bereits im Juli 2014 online und kann seither steigende Kreditvolumina verzeichnen. Aktuell werden etwas mehr als 200k Euro Kredite pro Monat finanziert.

Registrierung (Paysera)
Die Plattform ist offen für Anleger aus der EU und der Schweiz. Die Registrierung ist schnell gemacht, wenn man über ein Paysera Konto verfügt. Diejenigen von euch, welche bereits bei Lenndy investieren, wissen wo von ich rede. In diesem Fall müsst ihr euch nur mit eurer Emailadresse registrieren und dann euren Savy Account verlinken. Voila, ihr seid bereits verifizierter Investor. Bei mir dauerte es keine Minute. Anders, wenn ihr zuerst einen Paysera Account erstellen müsst (hier mehr dazu bei Lenndy).

Kredite und Investitionen
Die Kreditbeträge belaufen sich von wenigen hundert bis gegen zehntausend Euro. Die Zinssätze bewegen sich von 10 bis etwa 40%. Laufzeiten gibt es von wenigen Monaten bis zu fünf Jahren. Das Mindestgebot liegt bei 5 Euro.

Das investieren ist mir nur wenige Male manuell geglückt, ansonsten muss ich mich auf meinen Autoinvest verlassen. Diesen kann man mit sehr vielen Parametern feinjustieren. Zuerst war ich etwas überfordert damit, aber mit ein wenig Übung kriegt man es gut hin. Da es nur eher wenig Kredite gibt, dachte ich, mein AI funktioniert nicht, aber das war falsch, er war einfach zu langsam 😉 Ich denke, mein AI kommt etwa bei jedem 4. Kredit zum Zug, welcher meinen Kriterien entspricht. So komme ich auf etwa einen neuen Kredit pro Tag. Entsprechend schleppend läuft es, bis ich mal meine angepeilten 50 Kredite investiert habe.

Buyback aka insurance fund

Einen buyback gibt es im weiteren Sinne. Man kann bei jedem Kredit wählen, ob man via Versicherungsfonds (Insurance Fund) investieren will, dabei wird ein Kredit nach 90 Tagen Überfälligkeit zurückgekauft (inkl. Zinsen). Der Zinssatz wird aber bei dieser Option (sofern gewählt) auf 10% runtergeschraubt für die gesamte Zeitdauer. Diese Entscheidungsfreiheit hat man nur bevor man ein Gebot abgegeben hat.

Fazit

Ich bin nun einige Wochen bei Savy dabei und habe bereits die ersten Rückzahlungen erhalten. Ein Kredit ist verspätet, mal sehen wie das weitergeht. Wenn sich die Ausfälle in Grenzen halten, werde ich noch etwas mehr investieren. In einigen Wochen gebe ich euch einen weiteren Überblick zur Entwicklung meiner Anlagen.

Bei Fragen einfach posten.

Fixura – eine altgediente finnische p2p Plattform

Wir bleiben heute ganz in der Nähe des Baltikums, befinden uns aber mit Fixura in Finnland. Das ist die zweite finnische Plattform neben Fellow Finance, welche ich euch vorstelle. Fixura besteht seit 2010 und hat bis Heute mehr als 68 Millionen Euro an Krediten finanziert. Nach Ausfällen und Gebühren (dazu mehr weiter unten) sind die Investoren historisch betrachtet mit einer Rendite von 10.2% sehr gut gefahren (es ist aber nicht garantiert, dass bei jetzigem Einstieg, das Resultat auch so sein wird). Anleger aus der EU sowie der Schweiz sind willkommen und können sich registrieren.

Ich bin nicht dabei…

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich habe mich bei Fixura nur registriert, aber kein Geld eingezahlt (und das werde ich wohl vorläufig auch nicht tun). Warum? Einerseits die Gebühren (man zahlt 2% Gebühr für Investments unter 100k und 1% für Investments über 100k). Dazu kommt noch eine Investitionspauschale (Transaktionsgebühr) von 0.9% des Investmentbetrags. Macht schon 2.9% an Gebühren, und dann kostet jede Auszahlung auf das Referenzkonto nochmals 4 Euro. Dies allein reicht mir als Investor schon mal aus, um mit der Einzahlung zu warten (übrigens, die Mindesteinzahlung beträgt EUR 1’000).

Registrierung

Falls ihr euch trotzdem die Plattform mal ansehen wollt, dann müsst ihr euch registrieren. Das geht eigentlich recht fix, das Identifikationsdokument kann gleich hochgeladen werden. Ihr müsst euer Wohnland sowie den Steuersitz angeben. Zudem müsst ihr zur Verifikation des Kontos noch eure Handynummer angeben, auf welche ihr eine SMS mit Aktivierungscode erhaltet. Wenn dann alles eingegeben und aktiviert ist, muss euer Investorenkonto noch vom Support aktiviert werden. Das war bei mir gleich nach wenigen Stunden der Fall.

Wie investieren?
Tja, leider weiss ich das auch nicht 😉 Ich sehe nur, dass es scheinbar einen Autoinvest gibt (und keine manuellen Gebote). Ich nehme stark an, dass man die Investitionsmöglichkeit erst hat, wenn man Geld einzahlt. Das wird mir aber zu teuer, das auszuprobieren…

Fazit
Wie schon gesagt werde ich momentan nicht investieren. Die Unsicherheiten sind mir zu gross aufgrund der Gebührensituation. Denn knapp 3% Gebühren müssen erstmal erwirtschaftet werden. Nimmt man die gemäss Statistik durchscnittliche Rendite von 10.2%, plus 2.9% Gebühren, kommt man auf 13.1% Bruttorendite. Das entspricht etwa meiner Rendite bei Fellow Finance nach Ausfällen. Das Experiment werde ich aber trotzdem nicht wagen, ich hätte hier gerne mehr Kontrolle und weniger Gebühren.

Falls jemand Erfahrungen mit Fixura hat, wäre ich froh, wenn derjenige diese mit mir teilen könnte (posten oder Kontaktformular). Vielleicht verteufel ich die Plattform ja zu Unrecht.

Omaraha – ein Blick auf SIA Best Lizings

Ich hatte euch ja schon einige Male von Omaraha berichtet. Irgendwie lässt mich die Plattform nicht los und ich muss immer tiefer Graben. Nochmals als Auffrischung: Omaraha ist für mich eine hybride Plattform, da einerseits richtige p2p Kredite angeboten werden und andererseits sich trotzdem ein Kreditvermittler via die Plattform finanziert. Heute geht es genau um diesen: SIA Best Lizings.

Was macht SIA Best Lizings?

Bevor ich darauf eine Antwort gebe, muss ich etwas ausholen. Momentan ist der Begriff „Zahlungsgarantie“ ziemlich heiss im p2p Bereich. Twino hat die Erfindung für sich beansprucht, Lenndy bietet das aber schon länger an und Omaraha scheints erfunden zu haben (oder doch die Schweizer von Ricola? ;), man weiss es nicht…). Spass beiseite, die Zahlungsgarantie wird, so weit ich weiss, von Omaraha schon am längsten betrieben. Gennant werden diese Kredite  einfach secured loans (also gesicherte Kredite) und dort ist es so, dass man genau zum Rückzahlungszeitpunkt auch sicher die Zahlung samt Zinsen erhält. Angeboten werden diese Kredite von SIA Best Lizings, was mich zum eigentlichen Thema bringt.

Die SIA Best Lizings ist ein auf Konsumkredite spezialisiertes, lettisches Unternehmen, welches unter diesen Namen schon seit 2008 tätig ist. Vorher war man unter einem anderen Brand unterwegs und kommt somit auf einen 15 jährigen Erfahrungsschatz in diesem Bereich. Schon mal nicht schlecht, wenn man einen track record über einen längeren Zeitraum aufweisen kann. Ich habe mir die Homepage näher angesehen, aber musste mir google translate zu Hilfe nehmen, da mein lettisch und russisch sehr sehr bescheiden sind, oder quasi inexistent. Man kann dort scheinbar als Schuldner direkt einen Kredit aufnehmen, oder diesen in einem Fachgeschäft beantragen. Best Lizings arbeitet mit vielen Partnern aus den unterschiedlichsten Bereichen (online shops, Möbel- und Sportgeschäfte, Heimwerkermärkte und vielen mehr) zusammen. Geht man also ein Bett kaufen, wird einem gleich noch die passende Finanzierung dazu angeboten.

Und um sich eben die Mittel zur Kreditgewährung zu beschaffen, finanziert sich Best Lizings via Omaraha und bietet die gesicherten Kredite mit Laufzeiten von etwa 3 bis 36 Monaten an. Die Zinssätze bewegen sich momentan zwischen 9 und 11 Prozent, je nach Laufzeit. Als ich begonnen hatte bei Omaraha zu investieren, konnte ich noch für 6 Monate 12 Prozent Zinsen erhalten. Schade, aber als Ergänzung im Portfolio oder als Planungssicherheit sicherlich nicht zu verrachten.

Finanzkennzahlen

Um die Sicherheit dieser Kredite evaluieren zu können, muss man sich die Bilanz sowie die Erfolgs- und Mittelflussrechnung ansehen. Leider sind diese nicht frei zugänglich. Hier gibt es die Bilanz von 2015 für 8 Euro. Ich habe bei Omaraha nachgefragt, wann die 2016er Zahlen kommen, und diese sollte ich etwa Mitte Mai erhalten, natürlich kostenfrei von Omaraha. Ich habe auch nach den 2015er Zahlen gefragt, aber noch nicht erhalten. Ich werde deshalb im Mai eine vertiefte Analyse der Finanzzahlen von SIA Best Lizings veröffentlichen. Bis dahin bitte ich noch um etwas Geduld.

Bei Fragen einfach posten, oder das Kontaktformular nutzen.

Viainvest läuft gut & autoinvest Einstellungen

Meine aus der Not gedrungenen Anlagen bei Viainvest laufen sehr gut und ich bin der Plattform gegenüber wieder positiv eingestellt. Gerne halte ich euch daher etwas auf dem Laufenden, wie sich das bei mir so verhält.

Zur Viainvest Anmeldung

Ein Überblick

Unten seht ihr den Überblick meines (2.)  Accounts (ja ich habe mehrere) bei Viainvest. Ich hatte Mitte Februar dort EUR 1’000 eingezahlt und zu Testzwecken einfach mal laufen lassen per autoinvest. Ich hatte mich seitdem nicht eingeloggt, nur sporadisch die tägliche Übersicht, welche ich per Email erhalten, angeschaut. Es lief alles tadellos, bis auf ein Wochenende, da spukte der autoinvest. Danach und bis jetzt lief alles glatt. So weit so gut, aber es gibt doch einen Punkt, den man verbessern könnte….

….und zwar beim Autopilot

Wenn ihr nochmals auf die Übersicht schaut, dann seht ihr, dass EUR 5.66 brach liegen, eine mittlere Katastrophe ;). Scherz beiseite, ich könnte das getrost ignorieren, aber meine Charakterschwäche lässt das leider nicht zu 😉 Vorallem wenn man sich die letzten Käufe anschaut, frage ich mich ja wirklich, warum hier nicht einfach 4 x 20er Stückelungen gekauft wurden, denn Kredite waren genügend verfügbar. Solche Situationen habe ich in kleinerem Rahmen öfters beobachtet. Spätestens nach 1 bis 2 Tagen nach erneuten Rückflüssen und Investitionen war mein Konto bis auf wenige Cent eigentlich immer leergeräumt.

Ich versuche der Lage jetzt Herr zu werden in dem ich zusätzliche autoinvests miteinbeziehe (10 & 15 Euro). Daher nutze ich gleich die Gelegenheit und zeige euch weiter unten, wie man einen autoinvest bei Viainvest konfiguriert. Das Hauptproblem hier liegt wohl in der Definition, dass es sich bei der Gebotshöhe um das maximum Investment handelt, und das nicht sauber funktioniert. Ich hatte meinen AI auf 20 Euro gestellt, da ich angenommen habe, dass dieser dann schön im Bereich zwischen dem Mindestgebot von EUR 10 und dem Maximum Gebot von 20 EUR investiert. Das läuft meistens eben nicht ganz so wie gewünscht, daher die weiteren AI’s 😉 Ihr könnt mich gerne für verrückt erklären, aber solche Sachen rauben mir den Schlaf! Nicht wirklich, aber beschäftigen tut es mich schon, ja mir ist gerade langweilig 😉

Wie man einen autoinvest konfiguriert

So, nachdem ich euch mein Leid mitgeteilt habe, geht es mir besser und ich kann euch gerne zeigen wie ich einen Autopiloten erstellt habe. Dafür geht ihr in eurem Account auf die Schaltfläche Invest -> autoinvest – create new. Schon solltet ihr auf die Detailansicht eures neuen AI’s kommen. Ausgefüllt sieht das dann in etwa so aus:

Eigentlich ist alles relativ selbsterklärend und bereits vorausgefüllt, daher beschränke ich mich auf die Details. Bei Portfolio size habe ich 100k eingegeben, nicht weil ich soviel investieren könnte, sondern weil der AI schaut, dass dort investiert wird, bis die Grenze erreicht wird. Das heisst wenn dort 1’000 steht, und ich 1’000 eingezahlt habe, schaut der AI, dass immer 1’000 investiert ist und nicht mehr. Das heisst die Zinsen würden immer auf dem Konto bleiben. Auch wenn ich mich entschliesse nochmals etwas Geld einzuschiessen, bleibt das uninvestiert, wenn ich nicht an den AI denke. Daher der hohe Betrag. Die Zinsen habe ich von 12.2 bis 15 Prozent eingestellt, am liebsten hätte ich das „bis“ Feld leergelassen, das funktioniert aber nicht und gibt eine Fehlermeldung. Die Laufzeit habe ich hier bis 2 Monate eingegeben, einfach um den Fall abzudecken, wenn mal etwas längere Kredite als nur solche mit 30 Tagen Laufzeit kommen sollten. Es gibt noch die Funktion „Minimum Balance“, das Kästchen dort habe ich leer gelassen, da ich will, dass alles verfügbare Geld reinvestiert wird. Schlussendlich müsst ihr noch ein Häckchen bei den Bedingungen ganz unten (nicht auf dem Bild) setzten und auf save klicken. Voila, euer AI ist bereit. In der Übersicht seht ihr dann beim AI einen grünen Haken.

 Hier geht es zur Anmeldung bei Viainvest

Kurzfazit

Viainvest läuft wirklich gut und ich hoffe mit meinen Massnahmen das automatische Investieren noch etwas besser hinzukriegen. Ich gebe gerne bald Bescheid, ob das funktioniert hat wie gewünscht. Bei Fragen könnt ihr gerne Posten oder mich per Kontaktformular kontaktieren.