Mintos mit neuer Cashback Aktion (bis zu 5%)

Im letzten Quartal versuchen die Plattformen meistens noch ihr Jahresergebnis zu verbessern und soviel Neugeld reinzuholen, wie möglich. Daher ist die Vorweihnachtszeit auch die Schnäppchenzeit für Investoren. Da kann man schön Cashback, Boni und allerlei andere gute Geschäfte machen. Flender hat vorgelegt, und jetzt kommt Mintos noch mit einer weiteren Aktion hinterher (und das beste ist, für Neuinvestoren gibt’s zusätzlich 1% Cashback während der ersten drei Monate).

Mintos bietet bis zum 31. Dezember bis zu 5% Cashback auf jedes Investment (auf dem Primärmarkt), welches eine Mindestdauer von 2 Jahren hat. Die genaue Verteilung seht ihr in der Grafik unten. Vorraussetzung um in den Genuss der Aktion zu kommen ist: 1) Ihr habt einen Mintos Account (wenn nicht, dann via diesen Link registrieren und zusätzlich 1% Cashback erhalten). 2) Ihr müsst an dem Programm teilnehmen (enroll klicken). Das ist alles und schon kriegt ihr den Cashback innerhalb von 6 Tagen nach eurem Investment. Ich habe mir die Bedingungen durchgelesen. Es heisst nirgends, dass ihr das Investment nicht wieder verkaufen könnt. Der Cashback gehört also in jedem Fall euch, auch wenn ein Kredit durch Buyback am nächsten Tag zurückgekauft werden sollte.

Um daran zu partizipieren, müsst ihr dem Programm beitreten

Warum tut das Mintos?

Ich vermute es gibt 2 Gründe dafür. Erstens will man vor Jahresende noch soviel Neugeld anziehen wie möglich. Zweitens versucht man die längeren Laufzeiten zu pushen, was ich ja schon seit der Einstellung der Zweitmarktgebühr glaube. Ihr könnt momentan Privatkredite von Mozipo zu 14.7% erwerben und je nach Laufzeit kriegt ihr noch 2 – 3% Cashback obendrauf. Da die Privatkredite eine recht hohe Verzugsquote aufweisen, werden die wenigsten Ihr Enddatum wirklich erreichen. Es gibt aber auch andere Varianten um vom Cashback zu profitieren. Aktuell hat es gegen 23’500 Kredite auf dem Primärmarkt, welche den Kriterien (>24 Monate Laufzeit & Buyback) entsprechen. Investiert aber nur soviel, wie ihr bereit seit länger zu binden (oder auch zu verlieren, die Möglichkeit besteht immer, auch mit Buyback), denn es gibt keine Liquiditätsgarantie! Schaut euch auch die Loan Originatoren an, denn der Fall Eurocent zeigt, dass jederzeit etwas passieren kann. Wer noch keinen Account hat, hier registrieren und zusätzlich 1% Cashback während der ersten 3 Monate sichern.

So, das wars, happy Cashback.

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Der Monatsrückblick November

Das Jahr ist bald zu Ende, und bevor es Ende Dezember wieder meine persönliche Top Ten der Plattformen gibt, möchte ich euch einen Rückblick über die Entwicklungen im November geben.

Peerberry – eine neue Plattform

Ich war ja schon eher erstaunt, dass jetzt noch eine weitere Plattform in Lettland dazukommt, ich hatte erwartet, dass man damit zuwartet, bis die neuen Regularien bekannt sind. Aber scheinbar wird das auch nicht so heiss gegessen wie es gekocht wurde. Vor wenigen Tagen habe ich mit dem Investment gestartet und hier (wie auch hier) darüber berichtet. Peerberry läuft 1a, ein Kredit wurde vorzeitig zurückbezahlt und das Geld gleich vom Autoinvest selbentags reinvestiert. Dabei ist mir aufgefallen, dass noch 2 Cent Zinsen auf meinem Konto sind, was aber meine Schuld ist, da ich dem AI gesagt habe, er dürfe maximal 10 Euro pro Kredit investieren. Ich muss mal schauen, ob ich das noch etwas optimieren kann.

Mintos bringt jetzt auch Kredite in GBP

Etwas überraschend kam für mich die Ankündigung von Mintos, jetzt auch GBP Kredite anzubieten. Überraschend deshalb, weil ich mir gedacht habe, dass Mintos das aus einem bestimmten Grund noch nicht gemacht hat (welcher mir unbekannt ist). Ich glaubte, sie wollen das aus strategischen Gründen nicht, sonst hätten sie es schon längst getan. Wie gesagt, für mich ist der Zeitpunkt etwas komisch, aber der Schritt ist nachvollziehbar. Die Briten gehören zu den p2p Pionieren in Europa, von daher ist deren Bevölkerung gegenüber neuen Anlageformen aufgeschlossener als andere. Durch den Wegfall des (oberflächlichen) Währungsrisikos für Brexiteers, wird Mintos für diese Region deutlich attraktiver. Zuerst gibt es Mogo Kredite zu 13 Prozent in GBP.

Estateguru bringt den ersten Ausfall (unbeschadet) hinter sich

Wirklich gefreut hat mich, dass Estateguru diesen Kredit (Details unter aktuelle Neuigkeiten) auf eine Auktionsplattform stellte, um das Geld für die Investoren einzutreiben. Nur gerade eine Woche später war der Kredit inklusive Zinsen beglichen. Ich weiss nicht, wer da zugeschlagen hat, obs der Schuldner war oder jemand bei der Auktion. Ist ja auch egal, hier hat sich gezeigt, dass die Belehnungsquote (LTV) adequat war um die Investoren schadlos zu halten. Es hat noch einige weitere Kredite, welche diesen Weg gehen werden. Ich bin zuversichtlich, dass die Ausfälle insgesamt sehr gering gehalten werden können für die Investoren. Ich werde die Situation weiter beobachten, aber ich muss Estateguru ein Lob aussprechen, wie sie diesen Fall gehandhabt haben (es wurden alle Investoren, nicht nur Betroffene informiert). Mehr zu Immobilieninvestments hier.

Swaper bringt wieder ein neues Design

Zum zweiten Mal in diesem Jahr hat Swaper seinen Auftritt überarbeitet. Die Farben sind

Swaper AI Portfolio

Geschmackssache 😉 Die Plattform ist nun aber sehr viel schneller geworden, was ich positiv finde. Wenn ich das richtig sehe wurden die Portfolios und die Autoinvests zusammengeführt (die Funktion der Portfolios hat eh nie jemand wirklich begriffen). Jetzt fungieren die beiden unter Autoinvest Portfolios, die Einstellungen wurden übernommen, zumindest von den AI’s. Eine nützliche Seite habe ich noch für euch, wenn ihr Cash rumliegen habt und dieses manuell investieren wollt: Beim P2P Monitor könnt ihr schön sehen ob es Kredite hat und wann die ungefähr kommen.

Mein Newsletter

Gestartet hatte ich zwar im Oktober mit dem Newsletter, aber den ersten Letter habe ich erst im November mit einigen Spezialangeboten verschickt. Ein weiterer Vorteil eines Newsletter Abos ist, dass ihr automatisch informiert werded, sobald ich etwas neues geposted habe. Die „wirklichen“ Newsletter mit Infos und Spezialangeboten halte ich bewusst selten. Ich plane nicht mehr als einmal im Monat einen zu versenden (weil ich ja Newsletter eigentlich hasse ;)). Es lohnt sich also, den Newsletter zu abonnieren.

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Ausblick

Auf allgemeinen Wunsch hin werde ich in den nächsten Tagen wohl eine dreiteilige Serie zu Kryptowährungen (Bitcoin im Fokus) bringen und eine Brücke zu p2p Plattformen schlagen.

Peerberry im live Test (inkl. Autoinvest)

Letzte Woche hatte ich euch über die neue Plattform Peerberry der aventus group berichtet. Mittlerweile ist mein Geld dort angelegt, also denke ich, kann ich ein kleines Update durchgeben. Die Plattform steht übrigens nicht nur Investoren aus Europa (+Schweiz, Russland, Ukraine) offen, sondern auch noch vielen weiteren aus Südamerika (Brazilien), Asien (China, Thailand, UAE und vielen weiteren). Auch Investoren aus beispielsweise Südafrika sind willkommen. Ganz ehrlich, das erstaunt mich ein wenig, aber ist bei zum Beispiel Mintos auch so, dort kann man von beinahe überall in der Welt anlegen.

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Einzahlung

Meine Einzahlung habe ich morgens losgeschickt und eigentlich nicht mehr damit gerechnet, dass diese noch am gleichen Tag ankommt. Um etwa 22 Uhr hatte ich jedoch eine Eingangsbestätigung in meinem Postfach. Das Geld war sicherlich schon vorher da, die Plattform wird aber wohl nur gesammelt die Meldungen verschickt haben. Anders kann ich mir das nicht erklären. Wenn ich um 19.00 Uhr geschaut hätte, bin ich überzeugt, dass ich das Geld schon erblickt gehabt hätte. Ausser die Plattform benötigt einige Zeit für die Verbuchung. Möglich, aber nur Spekulation und eigentlich auch egal 😉

Investieren und Autoinvest

Ich habe zuerst einen Kredit manuell gekauft, das ging ganz fix und ohne Probleme. Danach habe ich einen Autoinvest angelegt (siehe

Peerberry Autoinvest Settings

Bild). Ich dachte der Autoinvest wird gleich alles investieren, es tat sich aber nichts in den nächsten Minuten. Da habe ich die Einstellungen nochmals überprüft und konnte keinen Fehler entdecken. Ich habe mir dann gedacht ich warte mal den nächsten Tag ab um zu schauen obs troztdem funktioniert hat. Am nächsten Morgen konnte ich feststellen, dass alles Cash investiert wurde am Tag davor. Der Autoinvest muss also zwischen circa 22.15 und 24.00 zugeschlagen haben. Einen genauen Zeitpunkt kann ich aber nicht ersehen. Der Autoinvest funktioniert also wie er soll. Einzig ist es mir nicht gelungen mehrere Optionen anzuwählen bei den Ländern (konnte nur Tschechien oder Polen auswählen), und den Kreditstati (nur current oder delayed). Das heisst, man muss wohl für jedes Kreditland einen separaten Autoinvest anlegen, zumindest momentan. Wie man beim Beispiel Swaper sieht, ist es vielleicht gar nicht mal das dümmste, wenn man mehrere AI’s am laufen hat. OK, es hat mehr als genügend Kredite momentan, aber könnte ja noch wichtig werden für die Zukunft.

Gesamteindruck

Grundsätzlich bin ich positiv beeindruckt von der Plattform. Es ist alles relativ leicht verständlich und umgänglich. Das Layout finde ich schön dezent und modern. Einige Sachen stimmen aber noch nicht ganz. Wenn ich zum Beispiel etwas an meinen Daten ändere erscheint eine Meldung in der Art von „Danke, dass Sie investieren“. Das passt noch nicht ganz, aber wird sicherlich angepasst werden. So, in einigen Wochen werde ich mehr berichten können über Rückzahlungen etc. Hier geht es zur Anmeldung bei Peerberry.

Peerberry – neue p2p Platform mit Buyback

Peerberry ist eine brandneue p2p Plattform, welche aktuell kurzlaufende Kredite (ein Monat) zu 12% Zinsen inklusive Buyback anbietet. Momentan gibt es Tschechische und Polnische Kredite.

Wer steckt hinter der Plattform?

Hinter Peerberry steht die AV Marketplace SIA mit Sitz in Riga, Lettland. Diese wiederum gehört zum lithauischen Kreditanbieter Aventus Group, welche in der Tschechei, Lettland, Polen, Georgien und seit 2017 auch in der Ukraine und Kazachstan aktiv ist. Die Aventus Group wurde 2009 gegründet und ist gemäss eigener Angaben seither profitabel unterwegs. Aventus hat 500’000 Kunden, 16’000 kommen monatlich dazu, sowie mehr als 120 Mitarbeiter. Pro Monat werden mehr als 2.5 Millionen Euro in neue Kredite ausgegeben.

Wie funktioniert der Buyback?

Der Buyback greift sobald eine Rückzahlung für mehr als 60 Tage verzögert ist. Es werden dann das Kapital plus die aufgelaufenen Zinsen zurückgezahlt, also eigentlich wie wir das beispielsweise von Mintos her kennen (was auch Sinn macht, da Aventus sich früher via Mintos finanziert hat). Es gibt jedoch auch noch die Möglichkeit eines «sell back», eine Art Kündigung des Kredits seitens des Investors, wenn er sein Kapital zurückwill. Wird ein sell back initiiert, kriegt man nach 14 Tagen Wartefrist das Kapital plus die Zinsen ausbezahlt (ähnlich wie bei DoFinance, aber immer mit garantierten Zinsen). Diese Option ist aber für die Monatskredite nicht verfügbar, sondern gemäss FAQ nur für länger laufende Kredite, was aber bis jetzt nicht genau definiert ist. Und es hat auch noch keine längeren Kredite auf der Plattform.

Wer kann investieren?

Investieren kann jeder mit Wohnsitz in der EU (plus Schweiz, Russland und Ukraine), und mindestens 18 Jahre alt ist. Eine Identitätsprüfung findet erst statt, sobald man etwas auszahlen lassen möchte. Ich empfehle euch aber, beantragt gleich nach Zahlungseingang die Auszahlung von EUR 10, damit ihr sicher seid, dass alles funktioniert und eure Identitätsprüfung erfolgreich war.

Was gibt es noch zu sagen?

Es existiert ein Autoinvest, welchen ich noch nicht ausprobieren konnte. Mein Geld ist erst unterwegs. Der Mindestanlagebetrag ist mit 10 Euro standardgemäss. Zum Thema Steuerrückbehalt habe ich nichts gefunden, und gehe davon aus, dass hier kein Steuerrückbehalt (wie bei Viainvest) stattfindet.

Fazit

Hier bietet sich eine weitere Alternative im p2p Markt, welche in etwa vergleichbar ist mit Swaper, Viainvest, Robocash und DoFinance. Ich werde bald weiter berichten von meinen Erfahrungen.Hier geht es zur Anmeldung bei Peerberry

Bei Fragen, einfach posten.

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Warum Mintos eine der besten p2p Plattformen ist

Und schon im Titel widerspreche ich mir, denn Mintos ist keine p2p Plattform im klassischen Sinne, da hier bereits gewährte Kredite verbrieft an Investoren verkauft werden. Das hindert mich aber nicht daran diesen Artikel zu verfassen.

Ich habe mich Anfang diesen Jahres darüber enerviert, dass die Spielregeln bei Mintos (Zinsen rauf/runter) immer wieder ändern. Es ist jetzt nicht so, dass mich das nicht mehr nerven würde, aber die Situation hat doch auch ihre Vorteile.

Mintos hat das breiteste Kreditangebot

Während andere Plattformen wie zum Beispiel Viainvest, Swaper und Robocash (mehrheitlich) nur die Plattformen für die eigenen Kreditvermittler darstellen, ist Mintos hier bereits einige Schritte weiter. Bei Mintos gibt es diverse Kreditvermittler, welche nicht mit Mintos verbandelt sind. Das ergibt viele Möglichkeiten für die Investoren um breit zu investieren. Das es dabei auch einmal zu Problemen kommen kann wie im Fall von Eurocent liegt auf der Hand. Aber wie ich bereits geschrieben hatte, glaube ich, dass dieser Fall (so unschön er auch sein mag) Mintos grundsätzlich stärkt und die Plattform in vielen Bereichen weiterentwickelt. Es wäre ein Irrglaube, dass dies der letzte Kreditvermittler ist, der Probleme haben wird. Nicht unbedingt nur auf Mintos bezogen, denn es kann auch sein, dass es eine andere Plattform trifft. Daher nie alle Eier in einen Korb legen, respektive nicht alles aufs gleiche Pferd setzen: Stichwort Diversifikation.

Mit Mintos verbandelte Kreditvermittler (Mogo, Lendo etc)

Hier gibt es eine Liste mit den Mintos Kreditvermittlern, führ mehr Infos auf das Logo klicken.. Auch wenn Mogo dort nicht als verbandelter Kreditvermittler aufgelistet ist (und gemäss IAS 24 keine Verbindung besteht, durchaus möglich, dass dies bei Anwendung anderer Standards doch der Fall wäre), vermute ich, dass dieser Loan Originator in den Dunstkreis von Mintos gehört. Mogo zum Beispiel ist an der gleichen Adresse ansässig wie Mogo. Lendo ist einfach der georgische Ableger des lettischen Kreditvermittlers Banknote (welcher oben in der Liste erscheint). Auch wenn solche Strukturen bereits einmal öffentlich kritisiert wurden, schreckt mich das nicht wirklich ab. Es gibt in der freien Marktwirtschaft diverse Beispiele von verbandelten Firmen. Der einzige Nachteil den ich sehe: Wenn eine Partei Kontrolle über andere ausübt ist, dass ein Dominoeffekt eintreten könnte im Falle eines Problems (oder unsauberer Buchführung etc). Das ist aber rein hypothetisch. Kommt es in einem Land zu einer Wirtschaftskrise, dann tangiert das die meisten Firmen sowieso und eine Firma zieht andere in Mitleidenschaft (der Vergleich hinkt natürlich ein wenig, da bei verflochtenen Firmen die Ereignisse schneller auf die anderen überschwappen können, aber vom Prinzip her ist es relativ gleich). Von daher habe ich kein Problem mit der Mintosstruktur. Ich gehe hier immer davon aus, dass das Eigeninteresse der Unternehmer Gewinne einzufahren höher wiegt, als irgendwelche “kriminellen” Strukturen zu schaffen. Ausschliessen kann ich es aber natürlich nicht (aber dass solch hohe Renditen mit Risiken behaftet sind, sollte jedem klar sein). Immerhin bestehen die Strukturen bereits einige Jahre und scheinen erfolgreich zu sein. Ich hege hier die Hoffnung, dass Mintos bei den Kreditvermittlern aus dem eigenen Dunstkreis noch mehr bemüht sein wird, dass es zu keinem Ausfall kommt (es würde die Plattform ja doppelt treffen). Zumindest deren Finanzsituation sollten sie bestens kennen 😉

Aktuell gibt es schöne Zinsen

Ich habe gerade letzte Woche in Lendo Payday Kredite investiert und dabei Zinsen von 13.5 Prozent erhalten, in Euro versteht sich und nicht in Georgischen Lari. Die Laufzeiten variierten von 24 bis 36 Monaten, was für Paydays eher ungewöhnlich scheint, da wir dort bis anhin eher kurze Laufzeiten oder bis zu 12 Monaten gesehen haben. Die Laufzeit schreckt mich nicht wirklich ab, weil viele der Kredite das anvisierte Rückzahlungsdatum nicht erreichen werden. Der Buyback greift vorher, da einige Kreditnehmer wohl die Bedingungen des Kredits anpassen (Ratenhöhe, Laufzeit, oder Umschulden) werden. Oder der Kredit nicht fristgerecht bezahlt wird. Dann kommt der Buyback und verkürzt die Anlagedauer erheblich 😉 Ich schätze, ohne das irgendwie Belegen zu können, dass mehr als 90 Prozent der 36 Monatskredite vorzeitig beendet werden. Wie komme ich da drauf? Wenn ich mir die Verzugs- respektive Buybackquoten von meinen anderen Paydays ansehe, welche im Bereich von 50 Prozent liegen, glaube ich, dass meine Schätzung für 3 Jahre passend sein wird 😉

Auf dem Zweitmarkt wird es schwieriger für Schnäppchenjäger

Ich hatte ja mal beinahe 20 Prozent Rendite (NAR, nicht XIRR) bei Mintos, und dies aufgrund guter Geschäfte auf dem Zweitmarkt. Mittlerweile bin ich etwas zurückgefallen. Das hat 2 Gründe: einige Kredite konnte ich nicht mehr abstossen zu den Preisen die ich wollte, und der Zweitmarkt ist umkämpfter. Konnte ich Anfang dieses Jahres noch viel manuell “abfischen” ist das seit Wochen sehr schwierig geworden. Einige IT affine Investoren haben Bots entwickelt welche den Zweitmarkt im Minutentakt durchforsten und (in den Augen der Investoren) gute Kredite automatisch kaufen. Leider ist mir so etwas nicht möglich, aber ab und zu finde ich trotzdem was. Das heisst für mich, dass meine Rendite in den nächsten Wochen und Monaten weiter sinken wird und sich wohl bei etwa 14 bis 15 Prozent einpendeln wird, was ja ein sehr gutes Ergebnis darstellt. Falls ihr auch bei Mintos mitmachen wollt, dann nutzt diesen Link zur Registrierung und erhaltet somit 1 Prozent Cashback auf eure Investments der ersten 3 Monate (kriege ich übrigens auch und ist kostenlos für euch). Einen Überblick zu aktuellen Bonusprogrammen findet ihr hier. Wenn ihr über neue Blogbeiträge und kurzfristige Aktionen informiert werden möchtet, dann tragt euch in untenstehenden Feldern ein.

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Neue Cashback Angebote und Investitionsmöglichkeiten

Aufgrund der zugespitzten Anlagesituation bei einigen Plattformen habe ich euch Möglichkeiten aufgezeigt, wo ihr euer Kapital unterbringen könnt. Natürlich sind auch Immobilienplattformen eine prüfenswerte Wahl. Gerne gebe ich euch einen aktuellen Überblick zu neuen (und nicht ganz so neuen) cashback Angeboten, sowie Anlageopportunitäten.

Bis zu 90 Euro Cashback bei Iuvo Group

Anfang dieses Jahres hatte ich meine Anlagen bei Iuvo auslaufen lassen, da mir die Resultate zu gering waren. Vor einigen Wochen erhielt ich ein Cashback Angebot für ausgestiegene Investoren, welches ich aus Interesse angenommen habe. Seither erziele ich etwa eine Rendite von gegen 10 Prozent (XIRR), auch wenn mir die Plattform beinahe 11 anzeigt. Das ist natürlich deutlich besser als bei meinem letzten Versuch. Ich habe dieses Mal keine überfälligen Kredite mehr gekauft, sondern nur solche welche im Zahlungsplan waren. Das scheint die bessere Variante zu sein bisher, könnte aber auch reines Glück sein. Meine Beobachtungszeiträume und Anzahl Kredite sind zu kurz respektive zu klein. Beachtet, dass ihr in BGN oder EUR investieren könnt, alles mit Buyback. Jetzt gibt es ein Cashback Programm für neue Investoren. Wenn ihr mindestens 1000 Euro zum Start einzahlt und investiert, kriegt ihr 30 Euro Cashback. Solltet ihr während der ersten beiden Monate euer Investment um mindestens 1500 Euro auf 2500 Euro aufstocken, gibt es nochmals 60 Euro dazu, macht total 90 Euro. Wie könnt ihr von diesem Angebot profitieren:

1. Kontaktiert mich via Kontaktformular, damit ich euch eine Einladung senden kann (Email angeben)
2. Registriert euch mit der mir angegebenen Email bei Iuvo, sobald ihr die Einladung erhalten habt
3. Überweist und investiert mindestens EUR 1’000.-.
4. Ihr erhaltet die Gutschrift binnen 2 Arbeitstagen

Immernoch 1% Cashback bei DoFinance

Nach wie vor bietet DoFinance 1 Prozent cashback (mit diesem Link) für Neuinvestoren während der ersten 30 Tage. Wie lange es dieses Angebot weiss ich nicht, es könnte aber jederzeit eingestellt werden. Hier geht’s zur Funktionsweise von DoFinance.

Grupeer hat neue Kreditanbieter aufgenommen

Grupeer hatte in den letzten Wochen begonnen russische buyback Kredite mit 2 bis 3 Monaten Laufzeit und einem Zinssatz von 15 Prozent zu vertreiben. Diese Woche gab es keine neuen davon, denn ich denke, man will zuerst die ersten Kredite abwarten ob diese pünktlich abgelöst werden. Bis dahin wir sich Grupeer wohl zurückhalten mit der Ausgabe solcher Kredite. In der Zwischenzeit war man aber nicht untätig und hat Kredite von neuen Vermittlern auf die Plattform gestellt. Diese rentieren mit 14 Prozent per Annum und laufen maximal 12 Monate. Bei Grupeer gibt es immer mal wieder was zu investieren.

Bulkestate mit neuem Projekt und einem im Köcher

Jetzt ist es online das neueste und bisher grösste Bulkestate Projekt. Es handelt sich dabei um den Erwerb von Hotelappartements, welche gewinnbringend verkauft werden. Die Laufzeit ist mit 8 Monaten vergleichsweise kurz. Die Beleihungsquote von 35 Prozent sowie der Zinssatz von 13.8 Prozent lassen die Anlage als attraktiv erscheinen. In einigen Wochen sollte noch ein grösseres Projekt (Wohnbau) in Riga auf die Plattform gestellt werden. Sicherlich wird die Rendite ansprechend sein. Schaut mal bei Bulkestate vorbei und eröffnet

Bulkestate Hotel Komplex
einen Account, dann kriegt ihr die News auch geliefert. Noch was zur Funktionsweise: Ihr macht euer Gebot und kriegt dann eine Emailbestätigung mit den Zahlungsdaten. Danach müsst ihr nurnoch die Überweisung machen und schon seit ihr dabei. Es gibt leider noch kein Investorenkonto, wo ihr Geld einzahlen könnt für künftige Projekte.
So, dass wars für heute, geniesst das sonnige Wetter 😉

DoFinance Neuigkeiten: Cashback und Loyalitätsprogramm

Vor einiger Zeit habe ich euch bereits die DoFinance Plattform vorgestellt (unbedingt lesen wegen buyback Funktionalität). Seitdem sind einige Wochen verstrichen und die Plattform hat intensiv an sich selbst gearbeitet. Jetzt ist es soweit und man kann Neuerungen mitteilen.

Cashback für Neukunden

Wenn ihr euch über einen DoFinance link (direkt zur Anmeldung) auf diesem Blog anmeldet, erhaltet ihr automatisch 1% cashback auf eure durchschnittliche Anlagesumme während der ersten 30 Tage nach Registrierung (gilt ab Mindesteinzahlung von EUR 100). Ihr kriegt also pro hundert investierten Euro jeweils einen obendrauf, macht bei tausend Euro schon einen Zehner und ihr könnt damit Döner essen gehen 😉 Oder was auch immer. Wichtig: Es gibt nur Cashback wenn ihr einen meiner Links nutzt. Wenn ihr sogar mit 25k startet, gibt es obendrauf noch bessere Zinsen (siehe nächster Abschnitt).

 

 

Loyalitätsprogamm für bestehende und neue Investoren (14% Zinsen)

Auch für die bestehenden Investoren (natürlich auch für Neuinvestoren gültig) gibt es Grund zur Freude: DoFinance startet sein Loyalitätsprogramm. Es gibt 2 Möglichkeiten dort aufgenommen zu werden: Entweder ihr investiert mindestens 25k Euro (und das dürfte für die meisten – mich inklusive – zuviel sein). Oder (und jetzt wirds ein schwammig): Ihr helft der Plattform aktiv mit sich zu verbessern und gebt regelmässig Feedback was zu verbessern wäre oder ihr bringt neue Ideen. Ich kann das leider weder qaulitativ noch quantitativ beziffern wie ihr da genau vorgehen müsst. Die Entscheidung ob ihr aufgenommen werdet aufgrund eurer Feedbacks obliegt alleine DoFinance.

Zudem erhalten die VIP’s einen schnelleren Kundenservice, das heisst die Anfragen und Probleme von VIP’s werden prioritär behandelt und gelöst. Keine Sorge, man hat mir versichert, dass auch wir normalsterblichen weiterhin zügig bedient werden 😉

Was gibt es sonst noch?

Ihr merkt, bei DoFinance herrscht Aufbruchstimmung und man will etwas bewegen. Als nächste Schritte sind etwa die Einführung mehrere Währungen geplant. Man will auch mehr Transparenz schaffen und den Investoren mehr Daten zu den Kreditnehmern zugänglich machen. Zudem soll das Investieren leichter gemacht werden und neue Filtermöglichkeiten bereitgestellt werden. Und natürlich werden eure Ideen umgesetzt sofern diese auf eine breite Unterstützung treffen. Teilweise haben wir Investoren also die Weiterentwicklung der Plattform in der Hand. Mit diesem Link gibts 1 Prozent Cashback.

Bei Fragen einfach posten, ich tue mein Möglichstes euch schnell zu antworten.

Lenndy in neuem Kleid und mit Verbesserungen

Letzes Wochenende ging die überarbeitete Lenndy Webseite live. Neben optischen Veränderungen (welche ich als angenehm empfinde), sind auch einige technische- und prozessoptimierungen umgesetzt worden.

Was ist neu?

1) Die Geschwindigkeit wurde spürbar verbessert.
2) Das Geld wird nun sofort nach dem Gebot verzinst, das heisst man muss nicht mehr warten, bis der Kredit vollständig gefüllt ist.
3) Es gibt nun eine Möglichkeit die Kredite zu filtern (auf dem Marktplatz und im Portfolio)
4) Endlich ist ein Kontoauszug verfügbar (gabs bei paysera schon immer, aber war und ist unübersichtlich)
5) Eine verbesserte Aufbereitung statistischer Daten

Es kommt noch mehr

Etwa mitte Oktober soll es möglich sein direkt Geld an Lenndy zu senden (SEPA Überweisung). Man kann sich somit also den Umweg via paysera sparen. Und wenn wir Glück haben gibt es Ende diesen Jahres noch eine autoinvest Funktion obendrauf. Wenn man dann noch die nervigen Emails von neuen Projekten abstellen kann, bin ich vollumfänglich glücklich ;). In den nächsten Tagen und Wochen werden wir wohl noch eine deutsche Version der Plattform zu Gesicht bekommen. Seien wir mal gespannt.

Credital Verslui, ein neuer Kreditanbieter

Zeitgleich mit den Verbesserungen wurde ein zusätzlicher Kreditanbieter „Credital Verslui“ vorgestellt. Credital Verslui bietet lithauischen Firmen, welche mindestens bereits 2 Jahre bestehen, Geschäftskredite an. Verslui selbst ist seit 2016 operativ tätig und hat in seiner bisherigen Laufbahn etwas mehr als 600 Kredite vermittelt. Lenndy platziert nur Kredite auf der Plattform, welche mindestens bereits 2 Raten pünktlich gezahlt haben. Es fanden zudem weitere Prüfungen statt und man ist im Besitz von Garantien seitens der Besitzer von Credital Verslui (was die Wert sind, würden wir allerdings erst erfahren, wenn mal ein Kredit ausfällt). Es gibt explizit keinen buyback auf diesen Krediten. Buyback gibt es aktuell auf einigen Rechnungsfinanzierungen sowie Autokrediten (nicht von Verslui, ob es buyback gibt oder nicht, seht ihr in einem Kreditprojekt unter Collateral).

Das wars für heute mit dem kurzen Update zu Lenndy, bei Fragen gerne posten oder das Kontaktformular nutzen.

Wiedermal ein Monatsrückblick aka das Wort zum Sonntag ;)

Auch wenn heute Samstag ist, nenne ich den Monatsrückblick mal das Wort zum Sonntag , da die Sendung immer am Samstag Abend ausgestrahlt wurde 😉 Zudem habe ich diese Woche, ja eigentlich den ganzen Monat, soviele geschrieben, dass es an der Zeit ist mal eine Pause einzulegen 😉 Morgen schreibe ich bestimmt nichts, versprochen.

Was war das für ein Monat, neue Plattformen, neue Kredite und mehr. Alles der Reihe nach

Housers – 25 Euro cashback bis 31. Oktober

Diesen Monat habe ich die spanische Immobilien crowdfunding Plattform Housers entdeckt, hier geht es zum Artikel. Es hat wirklich genügend Angebote auf der Seite, was das ganze natürlich vereinfacht und man schnell eine Diversifikation hinbekommt. Leider sind die meisten Projekte in Madrid angesiedelt, so dass eine regionale Diversifikation schwieriger, aber nicht unmöglich wird. Wenn ihr euch mit diesem Link registriert und bis zum 31. Oktober 50 Euro anlegt, kriegt ihr 25 Euro casback als Willkommensgeschenk. Das Geld müsst ihr aber in ein Projekt investieren, bevor ihr es auszahlen lassen könnt. Zudem gibt es für Zahlungen per Kreditkarte 1% cashback auf die Zahlung (bis zum 31.08).

Flender – 10% Cashback noch bis Ende August

Mittlerweile bin ich in 4 Kredite bei Flender investiert, wobei einer bereits pünktlich bezahlt hat, die restlichen sind noch nicht fällig. Bei Flender gibt es übrigens nur einen Kredit, wenn man nachweisen kann, dass man über die liquiden Mittel verfügt um die nächsten 3 Raten zu begleichen. Das gibt schonmal etwas Sicherheit. Neue Investoren kriegen 10 Prozent cashback, wenn mehr als 2.5k Euro auf die Plattform eingezahlt werden bis Ende August. Ihr habt danach 60 Tage Zeit, um das Geld zu investieren. Das gibt gute 250 Euro für euch obendrauf, und das Angebot ist nicht gedeckelt, ihr könntet auch 100k investieren und kriegt 10k. Hier könnt ihr euch anmelden. Aktuell hat es 4 bis 5 Kredite verfügbar mit Zinsen um die 10 Prozent.

Bulkestate erwacht aus dem Dornröschenschlaf

Bulkestate hat im August ein sehr gutes Projekt lanciert und finanziert bekommen. Nachdem die Plattform nach Estland umgezogen ist, startet man neu und voller Elan. Wir dürften in nächster Zeit einige lukrative Projekte vorgelegt bekommen, denn der Plattform ist die Qualität der Projekte für Investoren viel wichtiger als Volumen zu generieren. Das sind ja mal gute Vorraussetzungen.

Grupeer bringt neue Kredite mit 15% Zinsen

Erst Gestern habe ich hier über die neue Kreditart berichtet. Am Dienstag soll es soweit sein und wir kriegen die ersten Testkredite.

Monestro – eine weitere p2p Plattform in Estland

Die sehr junge und unbekannte Plattform Monestro wurde von mir auch diese Woche vorgestellt.

Grupeer bietet neue Art von Krediten mit 15% und buyback an

Ihr hattet euch sicherlich gefragt, ob ich noch ganz dicht als ich Grupeer auf den 2. Platz meiner Top 10 gesetzt hatte. Nunja, zu diesem Zeitpunkt wusste ich bereits, dass eine neue Art von Krediten kommen wird, was sicherlich auch schon Einfluss auf meine Entscheidung hatte, neben allen anderen Argumenten die meiner Meinung nach für die Plattform sprechen. So, die Katze ist aus dem Sack: Gestern Abend hat Grupeer die neuen Kredite angekündigt. Leider haben sie das aus meiner Sicht etwas schlecht gemacht, denn sind wir mal ehrlich, wer hat aus diesem kurzen Email die Funktionsweise herauslesen können? Eher schwierig. Im Vorfeld wurde ich angefragt (und mir wurde detailliert erklärt wie die neuen Kredite funktionieren), ob ich denke, dass diese Art von Krediten Chancen auf dem Markt haben. Ich sagte ja, aber man muss hier viel Aufklärungsarbeit über die Funktionsweise leisten, und gleich bei Einführung alles detailliert erklären. Leider hat man hier nicht wirklich auf mich gehört. Nunja, ich könnte mir vorstellen, dass Grupeer auch etwas unter Zugzwang gehandelt hat, denn ich weiss, dass mindestens eine andere Plattform an einer sehr ähnlichen Struktur arbeitet. Vielleicht wollte Grupeer einfach der first mover sein, was ich durchaus verstehe.

Ein Ablaufschema der neuen Kredite

Zum besseren Verständnis habe ich hier ein Ablaufschema für euch, welches die Struktur besser aufzeigen soll. Die gestrichelte Linie stellt hier die Grenze zwischen EU und Russland dar. Es sind also diverse Parteien involviert, was die Sache nicht einfacher macht. Ein weiterer Knackpunkt stellt die Tatsache dar, dass hier ein Kapitalverkehr zwischen EU und Russland stattfindet, und was die Behörden hierzu sagen bleibt abzuwarten. Ihr könnt euch das so vorstellen: Es gibt hier 2 Systeme, welche für sich geschlossen agieren (EU Zahlungsverkehr und Russland Zahlungsverkehr). Jetzt gibt es eine Verbindung von beiden Systemen, über welche Geld transferiert wird. Bei beiden Systemen gibt es einen Ausgangs- und Eingangspunkt, wo Kontrollinstanzen des Kapitalverkehrs sitzen und die Zahlungsströme beobachten und Kontrollen durchführen. Da das Verhältnis zwischen EU und Russland, sagen wir mal etwas belastet ist, kann ich mir vorstellen, dass hier genau geschaut wird. Daher werden zu Beginn wöchentlich auch nur etwa 30 bis 40k Euro in den neuen Krediten verfügbar sein. Geht alles gut, steht eine Vervielfachung an.

Fazit

Seid euch hier bewusst, dass es sich um eine ganz neue Art von Krediten einer EU Firma an russische KMU’s handelt, in welcher viele Parteien länderübergreifend involviert sind. Das Ganze ist noch ungetested und falls etwas schief gehen sollte, wirds wohl schwierig (oder zumindest langwierig), das Geld einzufordern. Die 15 Prozent Rendite kommen nicht ohne Risiko. Hier geht es zur Anmeldung bei Grupeer.

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