Ein Update zu meiner Iuvo Strategie

Vor etwa 3.5 Monaten hatte ich euch ja meine neue Strategie bei Iuvo präsentiert. Ich denke, es ist Zeit für eine Kontrolle ob meine Strategie sich auszahlt oder nicht. Klar etwas früh, aber die ersten Zahlen stimmen mich doch positiv. War meine Rendite vor der Umstellung zwischen 10 und 11 Prozent, so gehe ich doch langsam auf eine XIRR von 12 Prozent und mehr zu.

Das Kreditbuch

Etwas gutes bei Iuvo ist, dass man sein eigenes Kreditbuch sowie den Primär- wie auch Sekundärmarkt herunterladen und diesen bei Bedarf in Excel analysieren kann. Daten sind immer gut, nur sind sie mir etwas zu wenig detailliert (vor allem im Primär- wie auch Sekundärmarkt), vorallem im Vergleich zu Bondora oder Finbee.
Egal, ich konnte mir doch etwa ein Bild machen aufgrund der Daten. Wie ihr ja wisst, gehen wir Anleger leer aus, wenn der Kreditnehmer nicht zahlt. der Loan Originator garantiert uns ja „nur“ das Kapital, nicht die Zinsen. Man kann sich jetzt darüber streiten, ob das fair, sinnvoll oder was auch immer ist. Schlussendlich ist es ein Fakt, wenn man bei Iuvo investiert. Auch wenn es aus Anlegerperspektive auf den ersten Blick doof erscheinen mag, macht es doch den Kreditvergeber etwas stabiler, da er im Falle vieler Ausfälle nur das Kapital stellen muss, nicht die Zinsen. Egal, investiert man bei Iuvo, hat man diese Gegebenheiten zu akzeptieren.

Daher ist es doch interessant zu wissen, wieviele Kredite nach 60 Tagen in den Buyback gehen, ohne eine Rate gezahlt zu haben. In meinem Portfolio komme ich hier auf einen Wert von 14.2 Prozent. Ich investiere ja nur in 14.9 Prozent Euro Kredite mit 7 oder 14 tägigen Raten. Daher ergibt sich für mich eine Rendite von 12.81% ((0.149 x (1-0.142)). Das ist eine Momentaufnahme. Vergleiche ich das mit den Krediten im Primärmarkt, welche die gleichen Parameter aufweisen, komme ich auf eine Rendite von 11.95%. Die Ausfälle sind dort höher und Betragen 19.8%. Jetzt stellt sich die Frage warum sind meine Nichtzahler niedriger? Da gibt es mehrere Gründe: Ich bin einfach gut 😉 Ist natürlich Schwachsinn, denn ich lassen den Autoinvest laufen mit meinen Parametern, also eher Zufall. Oder es liegt an der Momentaufnahme. Wenn bei mir viele Kredite zurückgezahlt wurden und neu investiert wurden, dann ist der Anteil an Nichtzahlern automatisch tiefer. Es kann natürlich auch einen statistischen Grund haben: Ich habe viel weniger Kredite als der Primärmarkt, so stelle ich einen Ausreisser dar. Ich folgere aus meinen Daten (welche ich jetzt monatlich checken werde), dass eine Rendite von 11 bis 13% mit meinen Parametern wohl realistisch ist. Auf die gennanten Renditen kommen ab und zu noch Verzugszinsen obendrauf, was die Renditen nochmals etwas verschönert.

Fazit

Die erreichbare Rendite bei Iuvo liegt meiner Ansicht nach im Mittelfeld des p2p Markts. Ich konnte mich auch lange nicht mit dem Gedanken anfreunden, dass bei Nichtzahlung keine Zinsen aus dem Buyback kommen. Je länger ich drüber nachdenke, desto komischer ist der Gedanke eigentlich, auch Zinsen aus dem Buyback zu erhalten, oder wie seht ihr das? Mir ist schon klar, dass es andere Plattformen anders handhaben, aber nur schlecht finde ich es nicht. Man muss aber auch damit umgehen können. Schlussendlich ist es möglich, dass die Rendite auch locker unter 10 Prozent sein kann, wenn man Pech hat. Wollen wir es hoffen, dass uns dieses Schicksal nicht wiederfährt 😉 Aja nochwas zum Schluss: die im Account angezeigte Rendite entspricht dem durchschnittlichen Zinssatz eurer Kredite im Portfolio und hat nichts mit eurer aktuellen Rendite zu tun.

Fastinvest: Ein Beitrag mit gemischten Gefühlen

Ich bin vor etwa einem Jahr durch diesen Thread auf Fastinvest aufmerksam geworden. Damals war die Plattform nicht wirklich interessant, da die Zinsen deutlich tiefer waren als sie heute sind. Zudem gab es scheinbar auch Leute, welche die Plattform promotiert haben, in dem sie sich als Investoren ausgaben. Sieht man schön im oben verlinkten thread. Zudem ist die Anschrift in England ein Businessgebäude, wo man Briefkästen mieten kann. Die Adresse ist noch die selbe wie damals. Die Leute hinter Fastinvest kommen alle aus Litauen, und sitzen wohl auch dort. Zudem stand (und steht wohl immernoch) die Plattform unter genauer Beobachtung der Polnischen Finanzmarktaufsicht.

Vor einigen Wochen wurde ich direkt vom Marketingchef der Plattform angeschrieben, da sie gerne ein Review auf meinem Blog gehabt hätten. Ich habe ihm meine Bedenken gegenüber seiner Plattform mitgeteilt und konkret die obigen Punkte genannt. Er sagte, dass er nichts von den Fake Usern wusste, und dass meine Bedenken unbegründet seien. Da er erst einige Wochen im Unternehmen war, stimmte das mit den Fake Usern natürlich ;). Mittlerweile scheint er auch schon wieder von Bord gegangen zu sein, spricht nicht gerade für Kontinuität. Aber kann auch Zufall sein, wie die Mitarbeiterfluktuation tatsächlich aussieht, weiss ich natürlich nicht.

Warum ich jetzt trotzdem einen Artikel schreibe

Ich habe lange mit mir gerungen (und tue es immernoch), ob ich einen Artikel veröffentlichen sollte oder nicht. Ich hatte letztens ein längeres Gespräch mit einem Leser dieses Blogs, welcher bald ein Jahr bei Fastinvest dabei ist. Nach seinen Aussagen laufe alles bestens. Zudem wurde mir die Plattform von einem Affiliate Provider vorgestellt, über welchen auch beispielsweise Mintos und weitere p2p Plattformen ihre Affiliate Programme laufen lassen. Bevor eine neue Plattform dort zugelassen wird, findet auch noch einmal eine Prüfung der Firma statt. Zudem sind die Kontaktpersonen bekannt und wurden teilweise auch schon Face to Face getroffen. Das gibt mir etwas Zuversicht und es kann schliesslich auch sein, dass ich einfach zu voreingenommen bin. Ich schreibe extra in der Gegenwartsform, da ich noch nicht restlos überzeugt bin. Ich mahne daher alle potenziell interessierten Investoren zur Vorsicht und (wenn überhaupt) nur zum Einstieg mit einem geringen Betrag. Ich habe eine tiefe dreistellige Summe überwiesen.

Die Registrierung

Registriert ist man sehr schnell, einfach auf register klicken und man kommt zur folgenden Übersicht (siehe unten). Scheinbar will Fastinvest auch eine Börse für Kryptowährungen/Kredite aufbauen. Man kann daran teilhaben und dem ICO beitreten. Das ist ein weiterer Punkt, der mir nicht so ganz passt, aber egal… Für p2p Kredite nehmt ihr die mittlere Option.

Danach gebt ihr eure Daten ein und müsst eine Kontowährung auswählen. Verfügbar sind USD, GBP, PLN und Euro. Achtung, diese Einstellung könnt ihr nicht mehr anpassen. Ich habe USD gewählt, da ich gerne in dieser Währung investiert hätte. Aber USD Kredite gibt es aktuell keine. Währungstausch wird auch von der Plattform angeboten, scheinbar ohne Kosten, aber wohl schlechte Kurse ;). Ich habe Euro überwiesen und werde wohl auch in Euro investieren.

Buyback und Zinsen von aktuell bis zu 16%…

Aber leider nur in Zloty 😉 Euro Kredite gibt es zu 15%, ab 6 Monaten Laufzeit. Alle Kredite verfügen über eine Buyback Garantie (Reminder: Jede Garantie ist nur soviel Wert, wie der Garantiegeber). Scheinbar können die Kredite jeden Tag an die Plattform zurückverkauft werden, ohne Zinsen zu verlieren die Zinsen gehen dann aber flöten. Ich konnte das bisher noch nicht testen, da mein Geld noch nicht auf meinem Investorenkonto angekommen ist. Der Buyback greift gleich am Tag nach dem Erreichen der Fälligkeit, man hat also Planungssicherheit was die cash flows angeht. Von der Kreditseite her ist die Plattform natürlich interessant.

Autoinvest und Portfolio

Es gibt auch die Möglichkeit einen Autoinvest anzulegen oder in bestehende Portfolios der Plattform zu investieren. Die Portfolios sind sogenannte Investmentprofile, welche es einem ermöglichen automatisch zu investieren, ohne Zeit zu verlieren.

Fazit

Ich muss gestehen, ich bin von der Aufmachung der Plattform und den Möglichkeiten beeindruckt. Es sieht alles sauber und flüssig aus. Es gibt schon viele Features, welche andere Plattformen noch nicht haben. Das stimmt mich positiver als auch schon. Es bleibt einfach der fahle Beigeschmack, welcher entstanden ist, durch die zu Anfang genannten Umstände. Ich werde jetzt mein Testinvestment laufen lassen und in einigen Wochen wieder berichten. Vielleicht konnte ich bis dann auch mehr zu den Mitarbeitern in Erfahrung bringen. Hier geht es zu Fastinvest.

Solltet ihr Erfahrung mit Fastinvest haben, dann bitte einen Kommentar hinterlassen.

Grupeer gibt Gas

Auch bei Grupeer ist es mittlerweile schon über ein Jahr her, seitdem ich eingestiegen bin. Am 17. Februar 2017 habe ich meine ersten Investitionen auf der Plattform getätigt. Ich mag die Plattfrom wirklich, auch wenn diese einige Mankos aufweist (mehr dazu unten), trotzdem habe ich Grupeer in den Top 3 meiner Lieblingsplattformen von 2017 berücksichtigt.

Das Kreditangebot steigt beträchtlich

In den letzten Wochen gab es immer mehr Kredite, welche auf den Primärmarkt kamen. Auch das Angebot an russischen Krediten zu 15 Prozent steigt kontinuirlich und sollte langsam bei etwa 200k Euro pro Monat liegen. Aktuell hat es noch ein Kreditvolumen verfügbar von über 300k Euro, Tendenz steigend. Es handelt sich dabei um Kredite mit einer maximalen Laufzeit von 12 Monaten (einige kürzere), welche Zinssätze von 14 und 15 Prozent bieten. Die 14er bieten teilweise auch noch 1 Prozent Cashback. Der Cashback wird übrigens gleich nach dem Investment eurem Konto gutgeschrieben.

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Die russischen Kredite werden via zwei Firmen in Russland vergeben, an denen Grupeer die Mehrheit hält um die Kontrolle behalten zu können. Immobilienprojekte hat es aktuell keine. Das Hotel Dominik Projekt wurde bereits komplett zurückgezahlt.

Was noch fehlt

Der Zweitmarkt fehlt immernoch, obwohl dieser bereits letztes Jahr hätte lanciert werden sollen. Ok, die Kredite laufen nicht zu lange, von daher verkraftbar. Aber ein Zweitmarkt gehört meines Erachtens zum Standard einer jeden Plattform. Leider kann ich euch kein Datum nennen, wann es soweit sein wird. Einfach irgendwann ist er dann da 😉

So wie es scheint, sind alle Kredite immer pünktlich bedient worden, abgesehen von einem oder zwei Tagen Verspätung aufgrund eines Wochenendes. Da stellt sich die Frage: wie kann das sein? Leider habe ich hierauf noch keine abschliessende Antwort erhalten. Ich bleibe aber dran und kann hoffentlich bald etwas dazu sagen.

Letten dürfen nicht investieren

Eher zufällig habe ich mitbekommen, dass Letten oder besser gesagt Investoren mit Wohnsitz Lettland, nicht investieren dürfen. Auf den ersten Blick tönt das sehr erstaunlich, da die Plattform ja in Lettland domiziliert ist. Es gibt jedoch eine einfache Erklärung dafür: In Lettland ist es verboten gewährte Kredite an Privatinvestoren zu verkaufen (daher hatte Mintos beispielsweise die Kreditverträge vor einigen Wochen abgeändert). Aus diesem Grund hat die Plattform entschieden, keine lettischen Investoren zuzulassen. Scheinbar machen diese eine Minderheit bei Grupeer aus.

Fazit

Wie gesagt, mir passt die Plattform gut, aber scheinbar ist diese noch ein wenig zu unbekannt. Es wurden bisher auch erst Kredite im Umfang von etwa 1.5 Millionen Euro finanziert, was etwa in einer Liga mit Robocash angesiedelt ist. Das es nicht mehr geworden ist, liegt natürlich auch an der Kreditknappheit während derersten Monate. Ich melde mich wieder, sobald ich mehr weiss bezüglich den nicht vorhandenen Verzügen. Hier geht es zu Grupeer.

Insolvenz einer britischen p2p Plattform und weitere News

Heute gib es nur einige News aus der P2P Welt sowie Hinweise auf aktuelle Cashback Programme.

Collateral stellt den Betrieb ein

Diese Woche ist es passiert, Collateral war nicht mehr zu erreichen. Die Plattform scheint insolvent (?) zu sein und wird abgewickelt. Es scheint so, als ob die Plattform keine definitive Betriebserlaubnis erhalten hatte (von der FCA = Regulator in UK) als die temporäre Lizenz ausgelaufen ist. Scheinbar hat man dann trotzdem noch weitergemacht…. Auf jeden Fall werde ich die Geschichte detailliert aufrollen in den nächsten Wochen. Aktuell ist nicht viel zu machen, da ein Verwalter eingesetzt wurde, welcher jetzt die Geschichte abwickelt. Ich selber bin auch betroffener Anleger. Sofern die ausstehenden Kredite weiter bedient werden oder die Sicherheiten verwertet werden können, ist es möglich, dass die Anleger schadlos aus der Nummer rauskommen. Jetzt ist einfach Geduld gefragt, denn auch wenn es keine Verluste geben sollte, das Geld ist jetzt sicherlich Monate unereichbar. Es erstaunt mich, dass so etwas im europäischen Ursprungsmarkt Grossbritannien passiert. Das zeigt uns wieder einmal: Diversifikation ist alles, und kein Geld einsetzen, welches man kurzfristig braucht!

Viventor bietet 10 Euro Cashback

Ab sofort bietet Viventor Neukunden 10 Euro Cashback, sofern diese 500 Euro für mindestens 30 Tage anlegen. Solltet ihr via diesen Blog zu Viventor gelangt sein in den letzten Wochen, dann kommt ihr auch in den Genuss des Cashbacks, sobald 30 Tage vorbei sind bei euren Anlagen (sofern ihr mehr als 500 Euro angelegt habt). Neukunden können sich hier registrieren.

Currencyfair bietet aktuell 40 Euro Cashback bis zum 1. April

Solltet ihr Währungen tauschen wollen, bietet Currencyfair aktuell 40 Euro Cashback, wenn ihr mindestens 2k Euro wechseln wollt. Dies kann über mehrere Transaktionen geschehen. Bedingung ist einfach, dass ihr diesen Link zur Registrierung nutzt. Die Funktionsweise von Currencyfair könnt ihr hier nachlesen.

Estateguru neu auch mit spanischen Krediten

Vorletzte Woche wurde der erste spanische Kredit auf Estateguru platziert und gleich vollumfänglich investiert. Die Immobilie steht in Spanien, wurde aber von einer estnischen Firma belehnt. Ich denke daher nicht, dass wir allzuviele spanische Kredite sehen werden. Ich bleibe sowieso vorerst bei den baltischen Krediten, ausser es gibt „gute“ Finnen. Aktuell gibt es für Neuinvestoren noch 1% Cashback auf die Investitionen der ersten 3 Monate. Die Aktion endet sobald 11’000 Investoren bei Estateguru registriert sind, was in 2 bis 3 Wochen der Fall sein dürfte.

Was könnt ihr in den nächsten Wochen auf diesem Blog erwarten?

Ich werde bei vielen neueren Plattformen ein Fazit nach einem Jahr anlegen ziehen können (wie bei Robocash beispielsweise). Zudem kommen neue Plattformen dazu. Wie versprochen, werde ich versuchen die Collateral Insolvenz aufzuarbeiten. Und news gibt es immer wieder mal dazwischen. Möchtet ihr speziellere Themen behandelt haben? Lasst es mich wissen, ich bin immer auf Anregungen gespannt.

Ein Jahr Robocash und 14.44% Rendite

Robocash feierte Gestern am 21. Februar sein einjähriges Jubiläum. Ich wusste, dass ich einer der ersten fünf Investoren war damals, aber ich hatte keine Ahnung mehr, ob ich bereits am ersten Tag investiert hatte. Ein Blick auf den Kontoauszug bestätigt mir, dass ich meinen Account am 21. Februar mit meiner Einlage aufgefüllt hatte. Mein erstes Investment wurde am 22. Februar 2017 gemacht, somit habe ich heute mein einjähriges Robocash Jubiläum. Ich glaube mich zu erinnern, dass ich am 21. Februar versucht hatte in 16 oder 17 prozentige Darlehen zu investieren, da damals Zinsen von 14 bis 17 Prozent angekündigt waren. Es hatte jedoch immer nur 14%er (was ja toll ist). Daraufhin habe ich meine Ansprüche gesenkt und auch 14er zugelassen ;). Das erklärt wohl, warum ich erst heute ein Jahr investiert bin.

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In einem Jahr ist viel passiert, aber auch irgendwie nichts

Ein Blick auf meinen Kontostand zeigt mir einen Totalwert von 1’144.40 Eurorobocash robot an (wobei 1’360 investiert sind und 84.4 aufgelaufene Zinsen darstellen). Da ich nach der Einzahlung von EUR 1’000 mein Konto einfach laufen liess, ist die Renditeberechnung sehr einfach 1’144.40 / 1000 = 14.44%, ich brauche mir Heute also keine Gedanken zur XIRR Berechnung zu machen 😉 Interessant finde ich die Rendite allemal, denn wenn ich von 14% ausgehe und diese monatlich verzinst und wiederangelegt kriege, sollte ich dank Zinseszins auf 14.93% kommen (theoretisch). Ich will überhaupt nicht klagen, 14.44 Prozent ist super, mit quasi null Aufwand (aber nicht wirklich einschätzbarem Risiko). Ich frage mich einfach woher die Differenz kommt, und die ist erklärbar damit, dass während einer Phase die Gelder nicht immer taggleich reinvestiert wurden. Ich liess das Geld liegen und schaute ab und an ob es investiert wurde. Ich konnte mal eine zweiwöchige Phase ausmachen, wo praktisch alles rumlag, danach war immer mal wieder ein wenig Geld auf dem Konto. Wie ich jetzt sehe, hat mich die ganze Geschichte nur 0.49% Rendite gekostet (ok, das stimmt nicht ganz, denn die Robocash Darlehen laufen eigentlich weniger als 30 Tage – sofern kein Buyback passiert – somit wäre meine theoretische Rendite etwas höher als 14.93 Prozent. Aber der Einfachheit halber lassen wir das ;)).

Robocash hat seine Funktionalitäten verbessert, jedoch sieht die Oberfläche noch recht ähnlich aus. Das meine ich mit irgendwie ist fast nichts passiert, obwohl eben doch vieles gemacht wurde.

Die Geschichte mit der Maximaleinlage von 10k Euro

Das Einzahlungslimit war auf 10k Euro festgesetzt worden pro Investor. Mehr einzahlen ging nicht. Jetzt ist es scheinbar so, dass dieses Limit pro Jahr gesetzt ist. Das heisst nach und nach können Investoren ihre Einlage über 10k erhöhen, auf maximal 20k.

Wenn jetzt so noch viel Geld von bestehenden Investoren nachfliesst, welche bisher limitiert waren, könnte das zu Engpässen führen bei den Krediten. Theoretisch zumindest, praktisch glaube ich es nicht. Aktuell sind etwa 1’800 Investoren registriert, welche etwa 3 Millionen Euro investiert haben. Das macht gut 1’667 Euro pro Investor. Zudem sind in den 3 Millionen wohl noch Reinvestments mit drin (weiss ich aber nicht), so dass der durchschnittlich angelegte Betrag pro Investor noch tiefer sein dürfte. Die Limitierung hat meiner Ansicht nach nur sehr wenige Investoren eingeschränkt, so dass ich denke, dass hier keine Gefahr für das Kreditangebot von dieser Seite besteht. Wissen tue ichs aber auch nicht 😉

Fazit

Robocash hat mir eine schöne Rendite beschehrt, ohne dass ich nur einmal etwas verstellt hätte. Dies kommt passivem Investieren sehr sehr nahe, der Roboter macht seinen Job wirklich gut. Nicht verwunderlich, dass Robocash in meiner Top 10 weit vorne ist. Es bleibt zu hoffen, dass das Kreditangebot weiter ausgebaut werden kann um die Investoren zu bedienen. Auch hoffe ich, dass die ersten tausend Investoren jetzt im 2018 in den Genuss des versprochenen Loyalitätsprogrammes kommen, welches schon lange versprochen wurde.

Viventor ist wieder da

Wirklich verschwunden war die Plattform ja nie, ich hatte sie einfach aus meinem Investitionsuniversum verbannt, da mein Geld nicht investiert wurde, und das über einen längeren Zeitraum. Die Plattform hat nie versucht so schnell wie möglich zu wachsen, sondern hat hier in weiser Vorraussicht gehandelt. Interessante Einblicke in die Vorgehensweise gibt es hier. Mir hat Viventor immer zugesagt, aber eben, was soll ich mein Geld Wochen uninvestiert rumliegen lassen, wenn es doch Alternativen gibt? So wie sich die Lage aktuell darstellt, ist Viventor nun zu einer Alternative zu Viainvest oder auch Swaper geworden, wo es doch einige Berichte gibt über zuviel Cash das rumliegt. Bei mir hält sich das noch in vertretbarem Rahmen (10 bis 15% Cash), sollte die Quote aber höher werden, werde ich Umschichten.

Welche Kredite gibt es?

Aktuell gibt es über tausend Kredite mit Buyback zu 12%, das Volumen dürfte eine Million Euro locker übersteigen. Die Kredite haben Laufzeiten von bis zu 3 Jahren, werden aber monatlich amortisiert, was die effektive Kapitalbindungsdauer reduziert. Zudem glaube ich nicht, dass viele dieser Kredite die volle Dauer laufen werden, ich halte ein Buybackevent für wahrscheinlicher während der Laufzeit. Es gibt manchmal auch Kredite mit 14% Rendite, die sind aber eher selten, und ich würde eher nicht damit rechnen, solche zu erhalten. Lustig finde ich auch, dass die meisten Kredite von alten Bekannten Kreditvermittlern wie Aforti oder Mybucks kommen. Na klingelt es bei diesen Namen? Genau, diese Kreditvermittler finanzieren sich auch bei Mintos. Ich vermute die Vermittler wollen einfach mehrere Anlaufstellen für die Kapitalfinanzierung haben, falls mal bei einer Plattfrom Ebbe herrscht. Ich glaube so einen Fall haben wir momentan, da Mintos aktuell eine agressive Cashbackaktion fährt bei den Payday Krediten und natürlich werden da die Eigengewächse Lendo etc bevorzugt.

Viventor Primaermarkt Kredite
Aktuelle Übersicht von 12 Prozent Krediten

Was gilt es zu beachten?

Ich habe die Situation mit dem Kreditvolumen nun einige Wochen beobachtet und denke, dass diese stabil ist. Das kann sich natürlich schnell wieder ändern. Ich glaube aber, dass Viventor hier eine nachhaltige Strategie verfolgt und langsam noch weitere Kreditvermittler auf die Plattform lassen wird. Und jetzt kommt etwas mühsameres: Viventor verlangt eine Ansässigkeitsbestätigung vom Steuersitz, die Viainvest Investoren kennen das schon. Investieren kann man auch ohne diese Bestätigung, es werden einfach Zinsen zurückbehalten, welche aber bei Vorlage des Steuerzertifikats vergütet werden. Dies ist zumindest mein letzter Stand. Neuerdings braucht es keine Ansässigkeitsbestätigung mehr!

Fazit

Wie ich bereits geschrieben habe, mag ich die von Viventor gefahrene Strategie. Diese ist wohlüberlegt und nicht hektisch. Man will nicht jeden Kreditvermittler auf der Plattform haben und ist dafür gewillt auf Volumen zu verzichten. Technisch läuft die Plattform sehr schnell und der autoinvest ist sehr gut. Wenn das Volumen stimmt, ist Viventor für mich eine Top 10 Plattform. Der einzige Grund warum die Plattform nicht dabei war, ist dass es bis etwa Oktober letzten Jahres schier unmöglich war sein Geld dort unterzubringen. Registrieren könnt ihr euch über diesen Link und kriegt 10 Euro Cashback, wenn ihr mindestens 500 Euro investiert

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Iuvo näher unter der Lupe / guter Autoinvest

Ich war ja nicht immer so glücklich mit Iuvo und habe meinen Versuch mit der Plattform vor einem Jahr einmal abgebrochen. Neben der etwas anderen Umgangsart mit Verzugszinsen, war mir die Plattform auch etwas zu mühsam (Fehler, kein solider AI). Mittlerweile muss ich sagen bin ich vom Handling der Plattform her mehr angetan als auch schon (von der deutschen Übersetzung aber weniger ;)). Die Plattform läuft flüssig, der AI tut was er soll, und meine Rendite wird auch besser.

Die Handhabung von überfälligen Krediten bei Iuvo

Stand Heute sind alle Darlehen mit Buyback nach 60 Tagen abgesichert, jedoch nur das Kapital, nicht die aufgelaufenen Zinsen (die kriegt ihr nur, wenn der Kreditnehmer vor dem Buyback noch zahlt, dafür mit Strafzinsen). Das heisst ihr kriegt «nur» euer Kapital zurück, ohne Zinsen, wie das bei den meisten anderen Buyback Plattformen üblich ist. Dessen muss man sich vor einer Investition im Klaren sein. Auf der anderen Seite könnt ihr aber auch verspätete Darlehen kaufen und falls der Kreditnehmer noch zahlt, kriegt ihr die ganzen aufgelaufenen Zinsen und nicht nur die auf eure Haltefrist beschränkten. Ich habe es eine Zeit lang probiert und nur verspätete Kredite gekauft, das Ergebnis war jetzt nicht so toll 😉 Aber vielleicht erkennt ihr ein Muster, mit dem ihr vom Setup profitieren könnt.

Der Autoinvest hat viele Einstellungsmöglichkeiten

Ihr könnt bei Iuvo entweder manuell investieren (so wie ich das zu Testzwecken gemacht habe), oder einen Autoinvest konfigurieren. Der AI hat viele Einstellungsmöglichkeiten und so könnt ihr sehr genau investieren, wie ihr wollt. Dazu müsste man aber eine genaue Vorstellung haben, was am besten läuft (oder man probiert einfach aus, was einem am besten passt). Meine Tests haben für mich ergeben, dass ich wohl am besten fahre mit Krediten, welche kurze Ratendauern haben (7 bis 15 Tage) und Zinsen von mehr als 12% bezahlen. Ich gebe hier zu bedenken: Das lief bei meinen Tests gut, aber das muss noch nichts heissen. Es waren einfach zu wenige Kredite bisher in welche ich mit den genannten Kriterien investiert habe. Das Resultat kann also pures Glück sein, ich werde in den nächsten Monaten sehen, ob ich Recht hatte oder nicht.

Meinen AI habe ich wie folgt konfiguriert:

Schön finde ich auch, dass gleich angezeigt wird, wie viele Kredite mit meinen Kriterien übereinstimmen. Hier würde man also Fehler in den Einstellungen bemerken. Meine Rendite liegt aktuell zwischen 10 bis 11 Prozent, wobei ich mittlerweile zuversichtlich bin, über 12% zu kommen. Ich habe schon Renditen von anderen Investoren gesehen, welche über 12% kommen. Es ist also möglich. Noch etwas: Die Rendite, welche im Account angezeigt wird ist der durchschnittliche Zinssatz aller im Portfolio befindlichen Kredite und hat somit null Aussagekraft.

Fazit & Cashback Bonus

Ich bin einiges zuversichtlicher, was die Plattform betrifft als auch schon. Sollte meine Strategie aufgehen, habe ich hier eine valable Alternative und komme sogar noch ein bisschen Weg von Lettland, da Iuvo in Estland angesiedelt ist (ursprünglich Bulgarien). Wenn ihr euch darüber aufregt, dass ihr im Buyback Fall nur das Kapital zurück erhaltet, dann lasst die Finger von Iuvo. Nach meiner Auffassung macht dieser Umstand die Plattform sicherer als eine, welche für Kapital und Zinsen geradestehen muss. Dies kann natürlich zu Lasten der Rendite gehen.

Zum Schluss: Für Neuinvestoren gibt es ein interessantes Angebot: 30 Euro Cashback (entspricht 3%) bei EUR 1’000 Investition, oder sogar 90 Euro Cashback bei 2’500 Euro Investment (entspricht 3.6% Cashback). Nachdem ihr die ersten tausend Euro investiert habt, bleibt euch ein Zeitfenster von 60 Tagen um auf 2’500 zu erhöhen und so die Cashback Differenz einzusacken. Falls ihr von diesem Angebot profitieren möchtet, meldet euch bei mir via Kontaktformular. Ich muss dann eure Emailadresse (mit der ihr euren Account registrieren werdet) bei Iuvo hinterlegen in meinem Account. Erst danach könnt ihr euren Account erstellen (registriert ihr euch vorher, ist alles hinfällig). Sobald ich das getan habe, melde ich mich und ihr könnt loslegen. Es ist selbstredend, dass auch ich davon profitiere -> ich erhalte die gleichen Bonus Gutschriften wie ihr. Ihr unterstützt also so meinen Blog, das Ganze ist natürlich kostenlos für euch.

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Mintos mit neuer Cashback Aktion (bis zu 5%)

Im letzten Quartal versuchen die Plattformen meistens noch ihr Jahresergebnis zu verbessern und soviel Neugeld reinzuholen, wie möglich. Daher ist die Vorweihnachtszeit auch die Schnäppchenzeit für Investoren. Da kann man schön Cashback, Boni und allerlei andere gute Geschäfte machen. Flender hat vorgelegt, und jetzt kommt Mintos noch mit einer weiteren Aktion hinterher (und das beste ist, für Neuinvestoren gibt’s zusätzlich 1% Cashback während der ersten drei Monate).

Mintos bietet bis zum 31. Dezember bis zu 5% Cashback auf jedes Investment (auf dem Primärmarkt), welches eine Mindestdauer von 2 Jahren hat. Die genaue Verteilung seht ihr in der Grafik unten. Vorraussetzung um in den Genuss der Aktion zu kommen ist: 1) Ihr habt einen Mintos Account (wenn nicht, dann via diesen Link registrieren und zusätzlich 1% Cashback erhalten). 2) Ihr müsst an dem Programm teilnehmen (enroll klicken). Das ist alles und schon kriegt ihr den Cashback innerhalb von 6 Tagen nach eurem Investment. Ich habe mir die Bedingungen durchgelesen. Es heisst nirgends, dass ihr das Investment nicht wieder verkaufen könnt. Der Cashback gehört also in jedem Fall euch, auch wenn ein Kredit durch Buyback am nächsten Tag zurückgekauft werden sollte.

Um daran zu partizipieren, müsst ihr dem Programm beitreten

Warum tut das Mintos?

Ich vermute es gibt 2 Gründe dafür. Erstens will man vor Jahresende noch soviel Neugeld anziehen wie möglich. Zweitens versucht man die längeren Laufzeiten zu pushen, was ich ja schon seit der Einstellung der Zweitmarktgebühr glaube. Ihr könnt momentan Privatkredite von Mozipo zu 14.7% erwerben und je nach Laufzeit kriegt ihr noch 2 – 3% Cashback obendrauf. Da die Privatkredite eine recht hohe Verzugsquote aufweisen, werden die wenigsten Ihr Enddatum wirklich erreichen. Es gibt aber auch andere Varianten um vom Cashback zu profitieren. Aktuell hat es gegen 23’500 Kredite auf dem Primärmarkt, welche den Kriterien (>24 Monate Laufzeit & Buyback) entsprechen. Investiert aber nur soviel, wie ihr bereit seit länger zu binden (oder auch zu verlieren, die Möglichkeit besteht immer, auch mit Buyback), denn es gibt keine Liquiditätsgarantie! Schaut euch auch die Loan Originatoren an, denn der Fall Eurocent zeigt, dass jederzeit etwas passieren kann. Wer noch keinen Account hat, hier registrieren und zusätzlich 1% Cashback während der ersten 3 Monate sichern.

So, das wars, happy Cashback.

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Der Monatsrückblick November

Das Jahr ist bald zu Ende, und bevor es Ende Dezember wieder meine persönliche Top Ten der Plattformen gibt, möchte ich euch einen Rückblick über die Entwicklungen im November geben.

Peerberry – eine neue Plattform

Ich war ja schon eher erstaunt, dass jetzt noch eine weitere Plattform in Lettland dazukommt, ich hatte erwartet, dass man damit zuwartet, bis die neuen Regularien bekannt sind. Aber scheinbar wird das auch nicht so heiss gegessen wie es gekocht wurde. Vor wenigen Tagen habe ich mit dem Investment gestartet und hier (wie auch hier) darüber berichtet. Peerberry läuft 1a, ein Kredit wurde vorzeitig zurückbezahlt und das Geld gleich vom Autoinvest selbentags reinvestiert. Dabei ist mir aufgefallen, dass noch 2 Cent Zinsen auf meinem Konto sind, was aber meine Schuld ist, da ich dem AI gesagt habe, er dürfe maximal 10 Euro pro Kredit investieren. Ich muss mal schauen, ob ich das noch etwas optimieren kann.

Mintos bringt jetzt auch Kredite in GBP

Etwas überraschend kam für mich die Ankündigung von Mintos, jetzt auch GBP Kredite anzubieten. Überraschend deshalb, weil ich mir gedacht habe, dass Mintos das aus einem bestimmten Grund noch nicht gemacht hat (welcher mir unbekannt ist). Ich glaubte, sie wollen das aus strategischen Gründen nicht, sonst hätten sie es schon längst getan. Wie gesagt, für mich ist der Zeitpunkt etwas komisch, aber der Schritt ist nachvollziehbar. Die Briten gehören zu den p2p Pionieren in Europa, von daher ist deren Bevölkerung gegenüber neuen Anlageformen aufgeschlossener als andere. Durch den Wegfall des (oberflächlichen) Währungsrisikos für Brexiteers, wird Mintos für diese Region deutlich attraktiver. Zuerst gibt es Mogo Kredite zu 13 Prozent in GBP.

Estateguru bringt den ersten Ausfall (unbeschadet) hinter sich

Wirklich gefreut hat mich, dass Estateguru diesen Kredit (Details unter aktuelle Neuigkeiten) auf eine Auktionsplattform stellte, um das Geld für die Investoren einzutreiben. Nur gerade eine Woche später war der Kredit inklusive Zinsen beglichen. Ich weiss nicht, wer da zugeschlagen hat, obs der Schuldner war oder jemand bei der Auktion. Ist ja auch egal, hier hat sich gezeigt, dass die Belehnungsquote (LTV) adequat war um die Investoren schadlos zu halten. Es hat noch einige weitere Kredite, welche diesen Weg gehen werden. Ich bin zuversichtlich, dass die Ausfälle insgesamt sehr gering gehalten werden können für die Investoren. Ich werde die Situation weiter beobachten, aber ich muss Estateguru ein Lob aussprechen, wie sie diesen Fall gehandhabt haben (es wurden alle Investoren, nicht nur Betroffene informiert). Mehr zu Immobilieninvestments hier.

Swaper bringt wieder ein neues Design

Zum zweiten Mal in diesem Jahr hat Swaper seinen Auftritt überarbeitet. Die Farben sind

Swaper AI Portfolio

Geschmackssache 😉 Die Plattform ist nun aber sehr viel schneller geworden, was ich positiv finde. Wenn ich das richtig sehe wurden die Portfolios und die Autoinvests zusammengeführt (die Funktion der Portfolios hat eh nie jemand wirklich begriffen). Jetzt fungieren die beiden unter Autoinvest Portfolios, die Einstellungen wurden übernommen, zumindest von den AI’s. Eine nützliche Seite habe ich noch für euch, wenn ihr Cash rumliegen habt und dieses manuell investieren wollt: Beim P2P Monitor könnt ihr schön sehen ob es Kredite hat und wann die ungefähr kommen.

Mein Newsletter

Gestartet hatte ich zwar im Oktober mit dem Newsletter, aber den ersten Letter habe ich erst im November mit einigen Spezialangeboten verschickt. Ein weiterer Vorteil eines Newsletter Abos ist, dass ihr automatisch informiert werded, sobald ich etwas neues geposted habe. Die „wirklichen“ Newsletter mit Infos und Spezialangeboten halte ich bewusst selten. Ich plane nicht mehr als einmal im Monat einen zu versenden (weil ich ja Newsletter eigentlich hasse ;)). Es lohnt sich also, den Newsletter zu abonnieren.

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Ausblick

Auf allgemeinen Wunsch hin werde ich in den nächsten Tagen wohl eine dreiteilige Serie zu Kryptowährungen (Bitcoin im Fokus) bringen und eine Brücke zu p2p Plattformen schlagen.

Peerberry im live Test (inkl. Autoinvest)

Letzte Woche hatte ich euch über die neue Plattform Peerberry der aventus group berichtet. Mittlerweile ist mein Geld dort angelegt, also denke ich, kann ich ein kleines Update durchgeben. Die Plattform steht übrigens nicht nur Investoren aus Europa (+Schweiz, Russland, Ukraine) offen, sondern auch noch vielen weiteren aus Südamerika (Brazilien), Asien (China, Thailand, UAE und vielen weiteren). Auch Investoren aus beispielsweise Südafrika sind willkommen. Ganz ehrlich, das erstaunt mich ein wenig, aber ist bei zum Beispiel Mintos auch so, dort kann man von beinahe überall in der Welt anlegen.

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Einzahlung

Meine Einzahlung habe ich morgens losgeschickt und eigentlich nicht mehr damit gerechnet, dass diese noch am gleichen Tag ankommt. Um etwa 22 Uhr hatte ich jedoch eine Eingangsbestätigung in meinem Postfach. Das Geld war sicherlich schon vorher da, die Plattform wird aber wohl nur gesammelt die Meldungen verschickt haben. Anders kann ich mir das nicht erklären. Wenn ich um 19.00 Uhr geschaut hätte, bin ich überzeugt, dass ich das Geld schon erblickt gehabt hätte. Ausser die Plattform benötigt einige Zeit für die Verbuchung. Möglich, aber nur Spekulation und eigentlich auch egal 😉

Investieren und Autoinvest

Ich habe zuerst einen Kredit manuell gekauft, das ging ganz fix und ohne Probleme. Danach habe ich einen Autoinvest angelegt (siehe

Peerberry Autoinvest Settings

Bild). Ich dachte der Autoinvest wird gleich alles investieren, es tat sich aber nichts in den nächsten Minuten. Da habe ich die Einstellungen nochmals überprüft und konnte keinen Fehler entdecken. Ich habe mir dann gedacht ich warte mal den nächsten Tag ab um zu schauen obs troztdem funktioniert hat. Am nächsten Morgen konnte ich feststellen, dass alles Cash investiert wurde am Tag davor. Der Autoinvest muss also zwischen circa 22.15 und 24.00 zugeschlagen haben. Einen genauen Zeitpunkt kann ich aber nicht ersehen. Der Autoinvest funktioniert also wie er soll. Einzig ist es mir nicht gelungen mehrere Optionen anzuwählen bei den Ländern (konnte nur Tschechien oder Polen auswählen), und den Kreditstati (nur current oder delayed). Das heisst, man muss wohl für jedes Kreditland einen separaten Autoinvest anlegen, zumindest momentan. Wie man beim Beispiel Swaper sieht, ist es vielleicht gar nicht mal das dümmste, wenn man mehrere AI’s am laufen hat. OK, es hat mehr als genügend Kredite momentan, aber könnte ja noch wichtig werden für die Zukunft.

Gesamteindruck

Grundsätzlich bin ich positiv beeindruckt von der Plattform. Es ist alles relativ leicht verständlich und umgänglich. Das Layout finde ich schön dezent und modern. Einige Sachen stimmen aber noch nicht ganz. Wenn ich zum Beispiel etwas an meinen Daten ändere erscheint eine Meldung in der Art von „Danke, dass Sie investieren“. Das passt noch nicht ganz, aber wird sicherlich angepasst werden. So, in einigen Wochen werde ich mehr berichten können über Rückzahlungen etc. Hier geht es zur Anmeldung bei Peerberry.