Mintos, Viventor, Estateguru und eine neue Plattform – Kurzupdate zum Wochenende

Mintos

Wie ich diese Woche erfahren musste, wurde das refer a friend Programm bei Mintos per 30.9 eingestellt. Dies habe ich nur durch Zufall erfahren, und habe hierzu keine Information von Mintos erhalten. Damit ihr weiterhin in den Genuss von der 1 Prozent Prämie bei Mintos kommt, habe ich mich beim affiliate Programm von Mintos angemeldet. Das heisst, wenn ihr euch über einen Mintoslink hier anmeldet, kriegt ihr nach 30 Tagen eine 1 Prozent Gutschrift auf eurem durchschnittlich investierten Kapital. Die selbe Gutschrift erhalte ich übrigens auch. Das ganze ist kostenlos für euch.

Meine Anlagen bei Mintos laufen nach Plan, ich konnte mir auf dem Zweitmarkt einige Schnäppchen ergattern, was meine Rendite nach oben getrieben hat (siehe unten). Das ist nur ein tempörärer Effekt und meine Rendite wird in den nächsten Tagen wieder sinken. Verblüfft bin ich, dass meine Autokredite ohne buyback schön fleissig gezahlt haben, ich nehme bei diesen Krediten aber nur solche mit maximal 4 Monaten Laufzeit. Autokredite mit Buyback findet man auch ohne Aufschlag genügend auf dem Zweitmarkt.

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Viventor

Wer auf der Suche ist nach kurzlaufenden Krediten mit Buyback, da bietet Viventor Hand. Auf der Plattform gibt es Kredite mit Laufzeiten von 7 bis 45 Tagen, inklusive Buyback, welcher nach 60 Tagen zur Anwendung kommt. Es werden das Kapital sowie die aufgelaufenen Zinsen bezahlt. Viventor wird mir immer sympathischer und ich habe mein Kapital etwas erhöht.

Estateguru

Estateguru ist gut in den Oktober gestartet, momentan ist noch ein investierbares Projekt verfügbar, welches 9 Prozent an Zinsen abwirft. Die Verzinsung ist für Estateguru eher gering, aber da es sich um ein Projekt mit höherer Sicherheit handelt, ist der Zinssatz in Ordnung. Estateguru hatte noch immer keinen Ausfall, was mich sehr positiv stimmt. Die Kreditprüfung scheint sehr gut zu sein. Mal schauen wie es weitergeht.

Wenn ihr euch über einen Estategurulink auf dieser Seite registriert, erhaltet ihr auf euere investiertes Kapital während der ersten drei Monate eine Gutschrift von 0.5%. Die gleiche Gutschrift erhalte auch ich.

Eine neue Plattform

Ich bin auf eine neue Plattform aufmerksam geworden, welche Konsumkredite mit 12 Prozent Zinssatz anbietet für die Investoren. Die Plattform bietet auch buyback an, jedoch nur auf dem Kapital, aber nicht für die Zinsen. Als weitere Diversifikation werde ich die Plattform testen und euch darüber auf dem Laufenden halten.

Estateguru – Septembervolumen EUR 1.5 Millionen, es läuft rund

 

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Ja, ich gebe es zu, ich bin ein Fan von Estateguru. Mir gefällt die Plattform einfach gut, auch wenn sie einige Unzulänglichkeiten wie zum Beispiel einen fehlenden Autoinvest vorweist. Es gibt auch keinen Zweitmarkt, und die Projekte auf dem Primärmarkt sind sehr schnell (teilweise innert weniger Minuten, je nach Grösse) gefüllt.

Septembervolumen von EUR 1.5 Millionen / 11 Projekte

11 Projekte, Volumen EUR 1.5 Millionen. Das klingt zuerst nach nicht so viel, wenn man sich aber vor Augen hält, dass diese Plattform noch jung ist, und erst Ende August die 10 Millionen Euro Schwelle überschritten hat, ist das doch beachtlich. Auch die Geschwindigkeit wie die Projekte gefüllt werden ist erstaunlich. Es gibt kaum ein Projekt, welches mehrere Tage offen ist. Man muss also sehr schnell sein bei Estateguru. Daher empfehle ich immer etwas Geld auf dem Konto zu haben, denn wenn man zuerst überweisen muss, ist man meistens zu spät.

Zinszahlungen, Rückzahlung und abgebrochene Projekte

Ich habe etwa die Hälfte meiner Investitionen in Projekten die monatlich Zinsen bezahlen, der Rest ist endfällig. Die monatlichen Zinszahlungen kommen meistens sehr pünktlich, oder bis zu 2 Tage verspätet, was für mich völlig in Ordnung ist.

Ein Projekt, welches eine Laufzeit von 12 Monaten hatte, ist vorzeitig nach 4.5 Monaten zurücbezahlt worden. Dies kann immer mal passieren, und stellt für mich kein Problem dar. Lieber zu früh, als zu spät oder nie zurückgezahlt 😉 Estateguru macht aber mit den Kreditnehmern jeweils aus, dass sie mindestens für 3 oder 4 Monate Zinsen an die Investoren zahlen müssen, auch wenn sie den Kredit schon in 2 Wochen zurückbezahlen. Das ist für Investoren ein grosser Vorteil.

Zum Schluss komme ich jetzt noch auf einen semi-erfreulichen Punkt: Abgebrochene Projekte. Das sind Projekte, die auf Estateguru zu 100% finanziert wurden, aber nie dem Kreditnehmer ausgezahlt werden. Der Kreditnehmer muss, bevor das Geld an ihn von Estateguru überwiesen wird, diverse Unterlagen und Bestätigungen einreichen. Kann ein Kreditnehmer diese nicht beschaffen, platzt das Projekt, und das Geld ist nichtmehr blockiert auf dem Investorenkoto. Das ist weniger erfreulich. ABER bei diesen Projekten zahlt Estateguru immer die Zinsen für den blockierten Zeitraum des Geldes an die Investoren. Das ist sehr fair, und gibt mir viel Vertrauen in die Plattform.

Falls ihr die Plattform ausprobieren wollt, hat Estateguru noch einen Willkommensbonus für euch: Registriert euch via einen Estategurulink auf diesem Blog (oder gebt bei der Registrierung meinen Referal Code EGU36099 ein), und ihr erhaltet 0.5% Bonus auf den investierten Geldern der ersten drei Monate. Das ist gratis für euch. Ich erhalte diese Gutschrift auch, so unterstützt ihr diesen Blog und kriegt erst noch einen Bonus.

Bei Fragen einfach posten. Happy investing!

 

 

Viventor – meine Erfahrungen

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Ich möchte euch meine Erfahrungen in den letzten Wochen gerne mitteilen. Nach meinem ersten Bericht über Viventor (hier zum nachlesen), hat sich viel getan. Bei Mintos herrscht eine Angebotsknappheit an kurzlaufenden Konsumkrediten mit Buyback. Viventor kann hier Abhilfe schaffen, da die Plattform Konsumkredite aus Spanien und Schweden mit 12% Zinsen inklusive Buyback anbietet. Der Buyback greift nach 60 Tagen, die der Kredit überfällig ist. Es wird jeweils das Kapital sowie die Zinsen für die ganze Laufzeit von den Kreditanbietern zurückbezahlt. Das ist natürlich ein sehr schönes Feature der Plattform. Man muss sich jedoch bewusst sein, dass die Garantie immer nur so viel Wert ist, wie derjenige der diese ausgibt. Auch hier könnte es passieren, dass ein Kreditanbieter ausfällt und die Garantie nicht mehr aufrechterhalten kann. Das ist natürlich hypothetisch gesprochen, mir ist kein Fall bekannt, wo dies passiert wäre.

Wie schaut mein Portfolio aus?

Ich habe vor einigen Wochen einen Testlauf mit EUR 500 gestartet und die am längsten laufenden Konsumkredite ausgewählt, welche etwa 45 Tage laufen. Ich habe auch einige Kurzläufer ins Portfolio genommen, da zu meinem Startzeitpunkt nur wenige 45 tägige Konsumkredite verfügbar waren. Das hat sich aber mittlerweile geändert, so dass ich alle meine Rückzahlungen in diese Kredite investieren kann. Aktuell sind bei mir 8 von 44 Krediten verspätet, der Buyback musste bis jetzt nicht einspringen. Diverse Kredite haben zu spät zurückbezahlt, bei diesen habe ich aber Säumniszinsen erhalten, daher stimmts momentan bei Viventor für mich.

Zweitmarkt

Viventor bietet auch einen Zweitmarkt an, welcher rege genutzt wir. Ich konnte dort schon einige Schnäppchen ergattern, wie einen 12% Kredit, der verspätet war, welchen ich mit 10 Prozent Abschlag kaufen konnte! Hier warte ich einfach den Buyback ab und habe so schon 10% Rendite gemacht und erhalte obendrauf noch die Zinsen für meine Anlageperiode. Das kann gerne so weitergehen 😉

Ich werde in einigen Wochen wieder berichten wie mein Viventor Portfolio sich entwickelt und bis dann habe ich sicher einen Kredit gehabt, welcher vom Buyback abgelöst wurde.

Bei Fragen einfach posten, oder das Kontaktformular nutzen.

Mintos – Das Ende des Buybacks? ein Kurzupdate

Mintos – Das Ende des Buybacks? Alternativen?

Es ist viel passiert bei Mintos, vor allem im Bereich der Konsumkredite. Zuerst ist ein gewichtiger Loan Originator (Banknote) ausgestiegen und wurde durch einige neue ersetzt, welche aber (Lendo ausgenommen) nicht sehr viel Volumen bringen. Das Resultat war klar: Zu viel Nachfrage = tiefere Zinsen. Weiter hat Mogo begonnen die Autokredite jetzt mehrheitlich ohne buyback Garantie anzubieten. Man kann auf dem Zeitmarkt sehen, dass diverse dieser Kredite schon ausgefallen sind. Hier wird sich in den nächsten Monaten zeigen, wie gut die Recovery Rate bei diesen Krediten ist. Ich bin auch testweise mit 5 Krediten eingestiegen, und die haben ihre Raten schön brav bezahlt. Einmal habe ich einen solchen Kredit (Status Default) auf dem Zweitmarkt mit 30% Abschlag gekauft. Ich hatte Glück, und der Kreditnehmer hat nachbezahlt.

Gibt es Alternativen? 

Ja! Mintos bietet auch viele Rechnungsfinanzierungen / Invoice Finaning an. Da diese Kredite mit einem sogenannten recourse Recht (Regress) ausgestattet sind, habe ich in diese investiert. Hier ist der Verkäufer der Rechnung verpflichtet die Rechnung von den Investoren zurückzukaufen, falls sein Kunde nicht bezahlt.

Meine Bilanz in diesem Bereich ist durchwegs positv. Ich habe bislang in 89 Rechnungen investiert, 60 davon wurden bereits zurückbezahlt. Teilweise zu spät, aber immer mit Verzugszinsen. Momentan habe ich eine Rechnung, welche mehr als 60 Tage im Verzug ist, mal schauen wie das weitergeht und ob das Regressrecht etwas bringen wird.

Meiner Meinung nach wird der Trend zu weniger Buyback Krediten anhalten. Auch das Zinsniveau wird wohl eher sinken. Viventor bietet zur Zeit viele mit buyback besicherte Kredite an, hier gehts zu meinem Bericht.

Hier seht ihr noch meinen aktuellen Stand bei Mintos:

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Happy investing, bei Fragen posten oder das Kontaktformular nutzen.

investly – invoice financing (Rechnungsfinanzierung)

 

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Investly ist eine estnische Plattform, welche in ihrem Anfangsstadium KMU-Kredite angeboten hat. Die Nachfrage nach den Krediten war eher gering und investly hat eine neue Kreditart, das invoice financing (das sogenannte Faktoring, adaptiert und verbessert. Investly nennt diese Form nun invoice discounting und bietet diese in Estland und in Grossbritannien an. Die ersten Rechnungensfinanzierungen wurden im März 2016 auf der Plattform finanziert. Seither hat Investly ein gutes Wachstum erfahren und konnte die Volumen jeden Monat steigern.

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Wie werden Rechnungen finanziert

Sobald eine neue Rechnung verfügbar ist, wird man per Email informiert und es gibt Informationen zur Laufzeit, der Höhe sowie den Startzinssatz. Zudem werden der Rechnungssteller und der Warenempfänger kurz in einigen Sätzen vorgestellt.

Danach kann man auf die Rechnung bieten in einem sogenannten Rückwärtsauktionsverfahren. Die Rechnungen starten also bei zum Beispiel 17% und werden dann, sofern genügend Investoren vorhanden sind, runtergeboten. In der letzten Zeit kam es häufig vor, dass Rechnungen auf den Mindestzinssatz von 8% gedrückt wurden.

Das Geld aus der Finanzierung  wird jedoch erst and den Verkäufer der Rechnung überwiesen, sobald der Kunde bestätigt, dass er die Ware oder Dienstleistung erhalten hat und damit zufrieden ist. Der Kunde überweist dann den Rechnungsbetrag nicht mehr an den Verkäufer, sonden an Investly direkt, und kommen dann zu den Investoren.

Autoinvest, Ausfälle und Regressrecht

Es gibt bei Investly einen Autoinvest Funktion, namens autobidder. Dieser ist aber noch in einem frühen Stadium der Entwicklung und gibt nur ein Gebot ab, in der Höhe der Vorgabe des Investors. Investly entwickelt dieses Tool weiter und sollte im Spätherbst in der Lage sein, eine massiv bessere Version bereitzustellen.

Bisher ist es noch zu keinen Ausfällen auf der Plattform gekommen, jedoch zu diversen Verzögerungen. Man muss hier jedoch sagen, dass die Investoren immer mit Verzugszinsen entschädigt wurden. Die Kreditprüfung von Investly scheint zu funktionieren.

Sollte es doch einmal zum Ausfall eines Schuldners kommen, gibt es bei dieser Kreditart ein sogenanntes Rekursrecht. Dieses erlaubt den Investoren bei Ausfall des Kunden, auf den Verkäufer der Rechnung Regress zu nehmen. Der Verkäufer ist verpflichtet, die Rechnung von den Investoren zurückzukaufen. Dies bietet einen zusätlichen Schutz vor einem Ausfall.

Fazit

Bis anhin war es mir möglich sehr gute Renditen mit den Rechnungen zu erzielen. Da es in der letzten Zeit jedoch zu tiefen Auktionsergebnissen gekommen ist, hat meine Rendite sich etwas reduziert, ist aber mit 14.9% jedoch immernoch solide. Achtung: Die Renditezahl zeigt nur die nach Volumen gewichtete Durchschnittsrendite aller Rechnungen. Wenn Geld einige Tage auf dem Konto liegen bleibt, ist das in dieser Zahl nicht berücksichtigt.

Ich mag die Plattform, aber die manuelle Bieterei macht zunehmends weniger Spass, vorallem wenn man diverse Male überboten wird und die Auktion dann bei 8% angelangt. Ich investiere nur bis maximum 11%, tiefer nicht. Ich gebe der Plattform noch bis Ende Jahr Zeit um mehr Volumen in die Rechnungen zu bringen und einen akzeptablen autoinvest zu kreieren.

Bei Fragen einfach posten oder Kontakt per Formular herstellen.

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Fellow Finance – Eine Finnische Platform

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Fellow Finance ist eine finnische P2P Plattform, welche bereits mehr als 73 Millionen Euro an Krediten vermittelt hat. Sie ist also grösser als Mintos. Es werden momentan Privatkredite in Finnland sowie Polen angeboten. Neu sind auch finnische KMU Kredite dazu gekommen. Es wird in Zukunft auch noch Invoice Discounting angeboten. Fellow Finance gehört den Gründern und der Firma Taaleri plc, welche an der Börse von Helsiniki kotiert ist. Taaleri ist in 3 Bereichen tätig: Asset Management (eigene Fonds etc), Finanzierungen und Energiewesen. Ich finde gut, dass eine grosser Firma mit Finanz-know how hinter Fellow Finance steht. Man kann hier sicher vom Kreditprüfungs know how profitieren, und Taaleri kann via die Fonds auch in Fellow Finance Kredite investieren.

Registrierung

Die Registrierung erfolgt online über die Webseite. Man merkt hier jedoch, dass man sich nicht im Baltikum befindet, sondern in einem älteren Markt, der stärker reguliert ist. Fellow Finance will vieles über seine Investoren wisse, wie zum Beispiel wie und wo (Aktien, Bonds, Fonds etc) man investiert ist. Zudem muss man einen Vertrag ausdrucken und diesen unterzeichnet zurückmailen. Der Vertrag ist mit der Ausweisnummer gekennzeichnet, welche man angegeben hat. Diese müssen übereinstimmen. Zum Schluss wird man aufgefordert eine Ausweiskopie mit dem Vertrag zurückzusenden. Alles gut machbar und kein Problem.

Investieren – manuell oder automatisch möglich

Bei Fellow Finance kann man sich die Kredite selbst aussuchen, oder das dem Autoinvest überlassen, welcher auf dieser Plattform allocator genannt wird. Diesen kann man nach belieben einstellen (siehe Screenshot). Die Mindestanlage beträgt EUR 25 pro Kredit.

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Die Privatkredite werden wie folgt aufgeführt:

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Fazit / Rückkauf von ausgefallenen Krediten.

Ich habe erst diese Woche mit dem Investieren auf Fellow Finance begonnen und kann daher zur Kreditqualität nichts sagen. Was aber sehr hilfreich ist, dass Fellow Finance Kredite, welche 90 Tage überfällig sind, zu 70% des Kreditbetrages zurückkauft. Bei genügender Diversifikation und den hohen Zinssätzen sollte so eine gute Rendite erwirtschaftet werden können.

Ich werde in einigen Wochen mehr zu dieser Plattform berichten können. Falls ihr die Plattform auch testen wollt, dann habe ich ein Angebot für euch. Fellow Finance bezahlt EUR 50.- (die ich gerne mit euch teile) für neue Investoren, welche mindestens EUR 300 investieren, und diese von einen aktiven Investor geworben werden. Das funktioniert aber nur, wenn der Investor dem neuen Investor via Fellow Finance eine Einladung sendet. Wenn ihr von mir eingeladen werden wollt, und von mir die Hälfte der Prämie überwiesen haben wollt, dann nutzt das Kontaktformular und sendet mir eure Emailadresse und Bankangaben, mit welcher ihr euch bei Fellow Finance registrieren werdet. Ich sende euch dann eine Einladung, und überweise euch EUR 25, sobald ich die Prämie erhalten habe. EUR 25 entspricht bei einem Investment von EUR 300.- genau 8.33%, das heisst ihr könntet beim Test der Plattform eine negative Rendite von -8.33% erzielen, und trotzdem keinen cent verlieren.

Bei Fragen einfach posten, happy investing!

 

Mintos – Update und Tipps

Vor rund fünf Monaten bin ich bei Mintos gestartet. Meinen ersten Erfahrungsbericht findet ihr hier. Meine Rendite (auf ein Jahr gerechnet) liegt gemäss Mintos Berechnung bei 18.06%. Laut meiner eigenen Berechnung mit XIRR-Berechnung komme ich immerhin noch auf stolze 15.51%.

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Die Renditen unterscheiden sich aufgrund verschiedener Berechnungsarten. Um die Renditen unter den Plattformen vergleichen zu können, ist es zwingend notwendig die gleiche Kennzahl zu berechnen. Ich habe mich hier für die XIRR-Methode entschieden (ihr findet hier die Vorgehensweise für die Berechnung in Excel). Man muss jedoch noch anfügen, dass die Renditeberechnung hierbei davon ausgeht, dass alle offenen Kredite zurückbezahlt werden und es zu keinen Ausfällen kommt! Wenn ihr euch jetzt fragt, wie es möglich ist Renditen von 15% und mehr zu erwitschaften. Ja dann habt ihr Pech, das ist mein Geheimnis 😉 Ok, ich will mal nicht so sein. Ich konnte meine Rendite verbessern in dem ich auf dem Zweitmarkt Kredite mit Abschlag kaufen, oder Kredite mit Aufschlag verkaufen konnte. Gut geeignet um die Rendite zu verbessern sind auch die Mogo Car Loans (mit Buyback!). Man sieht diese häufig mit Abschlag auf dem Zweitmarkt, und wenn diese noch überfällig sind, umso besser. Ich habe diverse mit Abschlägen gekauft und diese wurden dann wenig später zu pari inkl. Zinsen zurückbezahlt. So konnte ich in kurzer Zeit eine Rendite erzielen, die aufs Jahr hochgerechnet immens ist. Die Rendite wird innert weniger Tage erzielt und so aufs Jahr hochgerechnet, was dann eine sehr hohe Renditezahl ergibt.

Es ist viel passiert in den letzten Wochen

Mintos konnte in den letzten Wochen diverse neue Loan Originators für sich gewinnen: Lendo aus Georgion (Privatkredite), Creditstar aus Estland (momentan nur polnische Privatkredite), Agrocredit (Kredite für lettischeh Bauern). Leider kam es auch zu Abgängen oder temporären Pausen zweier Originators: Hippocredit (Hypotheken) und Banknote (lettische Privatkredite). Weiter hat Mogo neu auch Autokredite ohne Buyback eingeführt, und diese mit leicht höheren Zinsen ausgestattet. Die Zinsen bewegen sich im Bereich von 14 bis 15% und die Kredite haben Laufzeiten ab 2.5 Monaten. Ich bin diesen Krediten gegenüber eher skeptisch, da mir die Zinsen für das Ausfallrisiko doch zu gering sind. Hier wird sich in der Zukunft zeigen, ob ich richtig lag, oder nicht.

Weiter konnte Mintos im August noch vermelden, dass nun mehr als 50 Millionen Euro über die Plattform verliehen wurden. Eine beachtliche Summe.

und zum Schluss…

Bedanke ich ich bei euch, dass ihr meinen blog lest und möchte euch noch über das momentane Bonusprogramm von Mintos informieren. Wenn ihr euch über einen Mintos link auf dieser Seite registriert, erhaltet ihr nach 30 Tagen in denen investiert seit auf Mintos, 1% Gutschrift auf den investierten Betrag. Nach 60 und 90 Tagen schaut Mintos nochmals auf euer Konto und gibt euch eine erneugte Gutschrift, falls euer investierter Betrag höher ist als 30 Tage zuvor. Abgezogen wird nichts. Die Gutschrift erhalte ich übrigens auch, und danke euch bestens dafür, dass ihr meinen blog unterstützt.

 

 

 

Viventor – Viva España?

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Auf der Suche nach einer weiteren Plattform zur Diversifikation, bin ich auf die „spanische“ Plattform Viventor gestossen. Zuerst dachte ich mir, super, jetzt kann ich auch noch über eine weitere Region diversifizieren. Nach genauerem Studium der Plattform ist mir dann aufgefallen, dass die Kredite aus Spanien sind, und auch von spanischen Loan Originators auf die Plattform gestellt werden, der Sitz der Plattform ist jedoch Lettland. Trotzdem habe ich mich registriert umd die Plattform zu testen.

Wer steht hinter Viventor?

Viventor wurde von der spanischen Kreditfirma Prestamos Prima gegründet. Im Februar hat die Finstar Group 51% an Viventor übernommen. Finstar ist ein Private Equity Unternehmen, und hat langjährige Erfahrung im Aufbau und der Erweiterung von Firmen. Es ist sicher nicht schlecht, so eine Firma hinter sich zu wissen.

Welche Kredite werden auf Viventor angeboten?

Im Moment werden nur kurzlaufende Konsumkredite sowie mit Immobilien besicherte Kredite angeboten. Momentan werden diese von den Loan Originatoren Twinero (=Prestamos Prima), Seymoure und Primor angeboten. Zudem sollte in den nächsten Tagen ein Schwedischer Konsumkredit Anbieter die ersten Kredite auf der Plattform anbieten. Es werden wohl weitere folgen, denn die Plattform entwickelt sich in meinen Augen Richtung Mintos.

Investieren/Autoinvest

Sehr positiv erachte ich die Tatsache, dass es mehr als genügend Kredite auf dem Primär- sowie Sekundärmarkt hat. Eine Investition in 12% kurzlaufende Kredite ist also problemlos möglich. Zudem kann man sich auch einen Autoinvest anlegen, welcher die Gelder investiert und nach Rückzahlung reinvestiert. Hier seht ihr einen Überblick vom Angebot und den Filtermöglichkeiten:

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Rückkaufgarantie (Buyback) 

Auch Viventor (respektive die Loan Originator) bietet eine Rückkaufgarantie für alle Kredite an, welche länger als 60 Tage überfällig sind. Es werden das Kapital sowie die aufgelaufenen Zinsen erstattet. Beispiel: Ein Kredit läuft 10 Tage und man investiert EUR 10 bei 12% Jahreszins, dieser Kredit zahlt nicht retour, und so werden nach 70 Tagen (10 Tage Kreditlaufzeit + 60 Tage) das eingesetzte Kapital von EUR 10 sowie die Zinsen für 70 Tage (= 23 Cent) zurückgezahlt. Sicherlich eine gute Sache, aber ich gebe zu bedenken: Eine Garantie ist nur soviel Wert, wie derjenige welcher diese abgibt. Im Beispiel vom Originator Twinero, wurden gemäss Aussagen von Viventor alle überfälligen Kredite zurückgekauft.

Fazit

Viventor gefällt mir als Plattform gut, auch wenn optisch noch einiges getan werden muss. Auch die deutsche Übersetzung muss noch verbessert werden. Das Management ist sehr bestrebt eine wirklich gute Plattform bereitzustellen. Ich habe mich in einem Gespräch mit Toms Niparts (Head of Operations) davon überzeugen können. Zudem ist man wirklich innovativ. Viventor hat eine eigene online Zeitschrift, mit dem passenden Namen Finventor,  zum Thema Fintech herausgebracht. Diese ist in Deutsch und Englisch verfügbar. Hier kann man die erste Ausgabe vom Finventor in Deutsch runterladen.

Ich werde die Plattform weiter testen und meine Erfahrungen mit euch teilen.

Bei Fragen einfach posten oder via Kontaktformular bei mir melden. Happy investing!

rebuildingsociety.com – KMU Kredite in UK

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Rebuildingsociety.com ist eine p2p Plattform in Grossbritannien, welche Kredite von Investoren an kleinere und mittlere Unternehmungen (SME = small and mid entreprises) vermittelt.

Ich habe mir rebuildingsociety angeschaut, da ich eine Alternative zu Plattformen im Baltikum gesucht habe. Der englische Markt hat den grossen Vorteil, dass dieser im Bereich p2p schon sehr gut reguliert ist und das Anlegen in p2p Kredite schon beinahe zum Standard gezählt werden kann, und das nicht wie in anderen Ländern noch eine Nische ist. Der p2p Markt im United Kingdom hat 2015 schon stattliche 5% des gesamten Kreditvolumens ausgemacht.

Registration

Die Registrierung ist einfach, und man muss eigentlich nur seine Adresse angeben, welche dann für Leute mit Wohnsitz in UK geprüft wird. Für alle anderen Investoren steht die Plattform auch offen, man wird jedoch vom Support kontaktiert und muss ein Bild seiner ID oder dem Reisepass mailen. Danach wird man dann freigeschaltet. Dies kann einige Tage dauern. Um das ganze abzukürzen kann man nach der Registrierung dem Support das Bild des Passes oder der ID proaktiv vorab senden.

Willkommensbonus von GBP 10 und 0.5% cashback!

Sobald die Registrierung abgeschlossen ist und die Identität von rebuildingsociety bestätigt wurde, kriegt man eine Gutschrift von GBP 10 (aber nur wenn man sich über einen Link auf diesem Blog registriert, der selbe Betrag wird auch mir gutgeschrieben). Dies entspricht auch gleich der Mindestanlage in einem Projekt. Zusätzlich kriegt man noch 0.5% cashback gutgeschrieben auf seine Investition, sobald der Kredit finanziert ist. Man kann die Plattform also kostenlos und risikofrei testen. 

Kredite und Ausfälle

Die Kredite auf der Plattform werden von KMU in Grossbritannien angefordert. Diese beginnen bei GBP 50’000 und haben je nach Rating Zinssätze von bis zu 20%. Die Unternehmen kommen aus den verschiedensten Sektoren. Zudem hat man die Möglichkeit sich mit den Kreditnehmern in einer Art Forum für den Kredit auszutauschen und allfällige Fragen so zu klären.

Rebuildingsociety gibt die aktuelle Ausfallrate mit 9.6% an, was ich nicht als unbedingt tief errachte. Man muss sich aber vor Augen halten, dass bei Zinssätzen bis zu 20% ein erhöhtes Ausfallrisiko bestehen muss. Die Recovery Rate auf den Krediten wird mit 40% angegeben, was die Verlustrate auf etwa 5.8% runterbringt (9.6% x 40%). Das heisst also, sollte man von einem Ausfall betroffen sein, dass die Verluste (bei genügender Diversifikation) mehrfach von den erwirtschafteten Zinsen gedeckt sind und man trotzdem noch eine positive Rendite machen sollte.

Die Ausfälle haben die Investorengemeinde doch etwas aufgewühlt, wie man in diesem Forum in englischer Sprache nachlesen kann. Ich kann nicht beurteilen wieviel Gehalt in den Aussagen steckt, oder ob es sich um einige Investoren handelt, die ihre Anlagen nicht genügend diversifiziert haben und so von einer höheren Ausfallrate betroffen sind. Ausfälle gehören nunmal zum Investieren dazu. Was mich aber eher nachdenklich stimmt ist, dass einige Investoren der Plattform vorwerfen, sie reagiere bei Zahlungsverzügen zu langsam und zu wenig hart. Zudem wird immer wieder die Informationspolitik bemängelt. Ich werde hier meine Erfahrungen machen und mit euch teilen.

Auszahlung von Zinsen oder Geldern

Ein sehr nettes Feature finde ich, dass man Einstellungen vornehmen kann, wie man die Zinsen ausgezahlt haben will oder nicht. Man kann einstellen, dass man die ganzen oder die halben Monatszinsen ausbezahlt bekommt. Oder die Zinsen reinvestiert werden, oder das ein fixer Betrag monatlich ausgezahlt wird. Oder ganz klassisch, dass man die Auszahlungen selber beantragt. Das finde ich ganz toll, und habe ich noch auf keiner anderen Plattform gesehen. Unten seht ihr den Screenshot davon:

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Fazit

Ich finde rebuildingsociety eine interessante Plattform (auch wenn mir das Design teilweise etwas Angst macht 😉 ). Ich muss die Plattform aber die nächsten Monate weiter testen um mir ein besseres Bild machen zu können, bevor ich einen grösseren Betrag einzahlen kann. Für Interessierte kann ich nur empfehlen den Willkommensbonus zu ergattern und die Plattform so kostenlos und risikofrei zu testen.

In einigen Monaten werde ich ein Update zur Plattform auf diesem Blog veröffentlichen.

Hier seht ihr noch einen Screenshot vom Dashboard, welches ich als sehr übersichtlich empfinde:

 

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Estateguru – Update und Tipp

Es ist nun etwas mehr als fünf Monate her, seit ich die erste Investition bei Estateguru getätigt habe. Zeit also um meine Erkenntnisse mit euch zu teilen (hier findet ihr übrigens meinen ersten Bericht).

Untenstehend seht ihr die Volumenentwicklung von Estateguru. Auffällig dabei ist, dass das Volumen in den letzten Monaten markant angestiegen ist. Estateguru konnte im August die Finanzierung von mehr als EUR 10 Millionen in Projekten feiern. Die Pipeline scheint stramm gefüllt, so dass noch viele Projekte bis zum Jahresende folgen dürften:

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Die Rendite der Investoren bei den bereits zurückbezahlten Krediten beträgt satte 11.77%, und dies bei Krediten, wo jeweils diverse Sicherheiten vorhanden sind. Ich möchte das Augenmerk nochmals auf die Entwicklung lenken, man kann jeweils sprunghafte Anstiege im Volumen feststellen. Das liegt darin begründet, dass Estateguru nicht stur jede Woche ein Projekt bringt, sondern dann wenn sie bereit sind. Daher kann es vorkommen, dass ein bis zwei Wochen kein Projekt zur Verfügung steht und dann innerhalb einer Woche gleich 4 bereitstehen, welche dann je nach Grösse sehr schnell voll investiert sein können. Es heisst also: Schnell sein! Und genau das bringt mich zum Tipp -> Immer etwas Geld auf dem Konto lassen, um die nächsten 1 bis 2 Projekte finanzieren zu können, und dann wieder Geld nachschiessen, damit man für die nächste Runde bereit ist.

Und mein nächster Tipp: Auch wenn es manchmal etwas dauert, bis ein neues Projekt online geht, nicht gleich die Geduld verlieren und zuviel in ein Projekt investieren. Diversifikation ist gefragt. Man sollte über die Zeit sicherlich in etwa 20 und mehr Projekte investieren. Angenommen man investiert in 20 Projekte, und erzielt eine erwartete Rendite von über 10%, dann können 2 Projekte ausfallen, und man verliert noch kein Geld. Und dies nur unter der Annahme, dass die hinterlegten Sicherheiten kein Geld bringen, was eher unrealistisch erscheint. Eine geschätzte Recovery Rate von Estateguru ist mir nicht bekannt, aber diese sollte schon höher als null sein, vorallem da diverse Kredite mit wertvollen Immobilien in der Talliner Altstadt besichert sind und diese gut verwertbar sein sollten.

Diese Stichworte bringen mich zu einer weiteren Grafik, welche auf Estateguru auffindbar ist:

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Von den ausgeliehenen EUR 10 Millionen sind bereits mehr als 30% an die Investoren zurückbezahlt worden. Die Zinsen betrugen EUR 381’404, was einer Durchschnittsrendite von 11.13% entspricht. Warum diese Renditezahl nun etwas tiefer ist als in der obigen Grafik, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich schätze mal, dass die untere Grafik weniger aktuell ist. Es kam bislang noch zu keinem Default, also einem Ausfall, bei dem Investoren Geld verloren haben. Es liegt jedoch in der Natur der Sache, dass es irgendwann zu einem Ausfall kommen wird. Daher nochmals mein Appell: Diversifikation! Diversifikation! Auch wenns langweilig wird DIVERSIFIKATION!! Mit einer guten Verteilung der Anlagen auf mehrere Projekte, verringert ihr den Schaden, der ein Ausfall in eurem Portfolio anrichtet.

Noch etwas zum Ausblick. Estateguru hat ein Jobinserat aufgeschaltet, worin ein Kreditmanager für den UK Raum gesucht wird. Estateguru hat angekündigt, dass sie auch Kredite in Britischen Pfund anbieten wollen. Aufgrund der Brexit Abstimmung haben sie dieses Vorgehen nochmals überdacht. Das Jobinserat vermittelt mir den Eindruck, dass Estateguru an seinen Expansionsplänen weiter festhält.

Noch etwas in eigener Sache: Solltet ihr euch entschliessen auch bei Estateguru zu investieren, dann könnt ihr euch via einen Estateguru Link auf dieser Seite registrieren, was den Vorteil hat, dass ihr während der ersten 3 Monate, jeweils 0.5% gutgeschrieben bekommt auf eure Investments. Investiert ihr also EUR 50, werden euch 25 Cent aufs Konto gutgeschrieben, sobald der Kredit finanziert ist und das Geld dem Kunden überwiesen wurde. Die gleiche Gutschrift erhalte ich übrigens auch. Das Ganze kostet euch nichts, es verbessert sogar noch eure Rendite 😉

Weitere Informationen findet ihr auch in meinem ersten Estateguru Beitrag.

Bei Fragen einfach posten. Happy Investing!