Lendix versus Anleihen ETF (Renditevergleich)

Heute wage ich mal einen Vergleich zu ziehen zwischen ETF Bond Anlagen sowie einem Investment bei Lendix. Das mache ich um einmal zu schauen wie sich die p2p Anlagen im Vergleich zu High Yield und Unternehmensbonds schlagen. Ich erhoff(t)e mir daraus Schlüsse ziehen zu können, ob man die Anleihen ETF’s durch p2p Anlagen ersetzen könnte. Um es gleich vorweg zu nehmen, der Vergleich hinkt teilweise, da ich viele Anhaltspunkte schätzen (annähern) musste, oder teilweise ein wenig Äpfel mit Birnen vergleiche. Nachfolgend erläutere ich einige Faktoren, die nicht deckungsgleich sind und daher den Vergleich etwas schwierig gestalten. Nichts desto trotz bin ich davon überzeugt, dass man aus dem Vergleich nützliche Schlüsse ziehen kann.

Was man bei diesem Vergleich beachten sollte

Lendix hat seinen ersten Kredit im März 2015 vergeben, das heisst man konnte sein Kreditportfolio nur über die Zeit aufbauen und nicht wie bei einem ETF eine Anfangsinvestition tätigen und diese so belassen. Das erschwert die Vergleichbarkeit der Renditen, da ich diese zeitgewichten müsste, was ich nicht kann da mir die Daten fehlen dafür. Vom Risikoprofil her kommen die Hochzinsanleihen den Krediten von Lendix wohl am nächsten, obwohl es natürlich nicht genau das gleiche Segment ist. Die meisten Kreditnehmer von Lendix wären wohl nicht in der Lage kotierte Anleihen zu emittieren. Die Regionale Aufteilung ist relativ unterschiedlich, bei Lendix habe ich mich auf die französischen Kredite beschränkt, da die italienischen und spanischen Kredite erst zu kurz laufen und so die Betrachtung verwässern würden. Bei den ETF ist es so, dass die regionale Aufteilung breiter gestaltet ist. Frankreich macht je nach Vergleichsfonds zwischen 15 und 20% der regionalen Allokation aus. Ein Vergleich der sektoriellen Allokation ist auch schwierig, da Lendix wie auch die ETF Provider verschiedene Sektorendefinitionen haben. In den ETF ist der Finanzsektor jeweils etwa mit 20% gewichtet und bei Lendix auf der anderen Seite verschwindend klein. Da die Lendix Kredite auch erst maximal 2.5 Jahre laufen ist die Ausfallquote wohl noch etwas zu gering. Was auch noch zu beachten gilt: Kotierte Anleihen reagieren auf Änderungen des Zinsniveaus. Steigen die Zinsen, so sinken die Anleihenkurse, weil sich eine bestehende Anleihe dem neuen Zinsniveau anpasst und die neue Rendite auf Verfall nun höher ist. Umgekehrt steigen die Anleihenkurse, wenn das Zinsniveau sinkt und die Renditen auf Verfall auch kleiner werden. Das passiert bei den Lendix Krediten nicht, da diese nicht kotiert sind und keine Bewertung (100% Nominal) besteht. Das kann von Vorteil (im Umfeld steigender) und zum Nachteil (bei sinkenden) Zinsen sein. Einzig neue Kredite die auf den Marktplatz kommen sind von Änderungen in der Zinskurve betroffen, da sich natürlich auch das Zinsniveau der Kredite irgendwo an einer Zinskurve orientiert. Das ist jetzt etwas pauschalisiert, aber so funktioniert das in etwa. Es gibt natürlich noch andere Einflussfaktoren wie die Laufzeit (Duration), Couponhöhe etc. Man kann sagen: Je länger die Laufzeit einer Anleihe, desto sensitiver reagiert diese auf Zinsänderungen. Zudem sind Anleihen mit höheren Coupons weniger sensitiv als solche mit tieferen. Aber jetzt Schluss damit, denn über Bondbewertung könnte ich hier alleine Seiten füllen 😉

Und jetzt zum Vergleich…

Gemäss Statistik gibt Lendix eine durchschnittliche Rendite von 6.44% vor (aber wie gesagt, kann man diese nicht eins zu eins übernehmen). Zuerst habe ich die Rendite um die Ausfälle geschmälert in dem ich die Rendite mit dem Ausfallfaktor (3.07% der Kreditanzahl sind ausgefallen) multipliziert habe (auch nicht ganz korrekt, ich weiss…) -> 6.44% x (100% – 3.07%) = 6.23% p.a Rendite nach Ausfällen.

Lendix im Vergleich mit ETF, Quellen: Bloomberg / eigene Berechnungen

Diese Jahresrendite habe ich für den Vergleich in der ersten Graphik für das erste Jahr um 2% und das zweite Jahr um 1% geschmälert. Ab dem dritten Jahr wird die Rendite von 6.23% vollständig miteinbezogen. Da ich keine monatlichen Daten habe, habe ich die Lendix-Kurve der Einfachheit halber jeweils per Anfang eines Jahres gezogen, darum auch die «Treppenform». Klar ist das nicht ganz korrekt, aber wie gesagt… Wir sehen also, dass einzig die High Yield Anleihen in etwa mit den Lendix Renditen mithalten können, was ich in etwa so erwartet hatte.

In der nächsten Graphik habe ich noch die per annum Renditen der verschiedenen ETF und der Lendix Anlagen festgehalten. Man sieht auch hier deutlich, dass die Hochzinsanleihen und Lendix vorne liegen.

Vergleich per annum Renditen Lendix vs ETF Quellen: Bloomberg / eigene Berechnungen

Fazit

Trotz der unterschiedlichen Ausgangslage finde ich, dass man dem Vergleich etwas abgewinnen kann. Man sieht, dass man mit Lendix Krediten bis anhin besser bedient gewesen wäre (aus Renditebetrachtung) als mit den Anleihen ETF’s. Da die Vergleichbarkeit nicht wirklich gegeben ist, sehe ich p2p Kredite als Beimischung für ein Anleihen Portfolio, aber nicht als komplette Alternative. Der Track Record zu den Krediten ist zu kurz und auch die Liquidität bei der Anlage oder der Veräusserung ist nicht gegeben wie bei Anlagen in ETF. Liquidität sollte nie ausser Acht gelassen werden. Was ich noch versuchen werde: Ich versuche mal die Ausfallwahrscheinlichkeit der High Yield Bonds und den Lendix Krediten zu berechnen, aber dazu mehr in einem nächsten Artikel.

ps: Mit Registrierung durch diesen Link erhaltet ihr 20 Euro Bonus, sobald ihr 200 Euro oder mehr eingezahlt habt.

Für p2p news (und Spezialaktionen) sowie Information wenn ein neuer Artikel erscheint,  abboniert den Newsletter:

Mal wieder was neues von meinen Lendix Erfahrungen

Gerne berichte ich wiedermal von Lendix (wenn ihr euch über einen Lendix link auf diesem Blog anmeldet, kriegt ihr 20 Euro Bonus, sobald ihr 500 Euro auf euren Account eingezahlt habt, ich kriege den gleichen Bonus). Mein Ziel in 25 Projekte zu investieren habe ich vor wenigen Wochen erreicht, aber leicht später als gedacht. Der Grund liegt darin, dass einfach im ersten Quartal 2017 nur sehr wenige neue Projekte zur Finanzierung aufgeschaltet wurden. Meine Geduld wurde doch arg strapaziert ;), aber besser gute und wenige Projekte als viele schlechte… Ab Ende März/Anfang April besserte sich die Lage und es kamen viele neue Projekte.

Statistik per 30. April 2017 / Eigene Erfahrung

Hin und wieder werfe ich mal einen Blick auf die Statistikseite. Schön zu sehen ist, dass die Ausfallrate von französischen Krediten weiterhin sehr bescheiden ist. Bei den spanischen Kredite kam es bislang noch zu keinen Verzögerungen oder Ausfällen. Für eine Beurteilung ist der Betrachtungszeitraum (einige Monate) noch zu kurz. Meine Erfahrung ist durchwegs positiv: 22 von 22 Krediten (welche im April zur Rückzahlung fällig waren) haben bezahlt. Bislang habe ich noch keine einzige Verzögerung in meinem Portfolio. Am 17. Mai werde ich sehen, ob das auch so bleibt. Ich bin gespannt und zuversichtlich.

Kleinanleger sind wichtig für Lendix

Eine weitere schöne Erfahrung mit Lendix werde ich gerne mit euch teilen. Lendix hat die Regel erlassen, dass bei Projektgrössen von weniger als 100k Euro, der maximale Investmentbetrag auf 140 Euro beschränkt wird (ansonsten ist die Beschränkung bei 2000 Euro weiterhin gültig). Man will damit verhindern, dass die kleinen Projekte zu schnell finanziert sind, und mehr (und kleinere) Investoren eine Chance erhalten. Ich finde dieses Vorgehen sehr positiv, denn auch ich bin ein Kleinanleger. Wie ein aktuelles Beispiel zeigt, hilft das manchmal scheinbar wenig, denn gerade heute ist ein 30k Projekt trotzt Beschränkung in 13 Minuten von 204 Investoren finanziert worden. Man muss also noch immer schnell sein 😉

So, das war’s mit meinem Update. Bei Fragen oder Anregungen, einfach posten oder das Kontaktformular nutzen. Eure Meinung und Erfahrung interessiert mich. Auch negative bitte gerne posten.

Lendix – das erste spanische Projekt ist finanziert & weitere Infos

Am Freitag war es so weit: das erste spanische Projekt wurde live geschaltet und am Samstag war es dann auch vollständig finanziert. Es handelte sich um ein 300k Euro Projekt, welches gleich zu Beginn schon zu 51% von institutionellen Investoren finanziert wurde. Die restlichen 49% wurden dann innerhalb von 20 Stunden durch Privatinvestoren finanziert. Man hat hier eine gewisse Zurückhaltung seitens der Privatinvestoren feststellen können. Normalerweise wäre ein mit 9 Prozent verzinstes Projekt (in dieser Grössenordnung) in wenigen Minuten finanziert worden. Auch ich habe mich hier zurückgehalten und anderen den Vortritt gelassen. Ich habe schon zu oft gesehen, dass Plattformen ins Ausland expandiert haben, und dort erhebliche Probleme hatten, auch wenn ihr Kreditmodel im Heimatland sehr gut funktioniert hat. Es gibt nicht umsonst das Sprichwort: „Andere Länder, andere Sitten“.  Keineswegs will ich damit sagen, dass dies auf Lendix zutreffen wird, ich bin einfach zurückhaltend hierbei.  Ich beschränke mich vorläufig auf französische Projekte.

Wohin geht die Expansion als nächstes?

Nachdem Spanien nun anrollt, fragt man sich wohin die Reise weitergehen wird. Lendix hat vor einigen Wochen angekündigt, dass ein Büro in Italien eröffnet wurde und man dort aus in den italienischen Kreditmarkt vorstossen will. Der Chef der italienischen Niederlassung arbeitet jedoch schon länger für Lendix. Dies spricht dafür, dass dies von langer Hand geplant wurde. Ich meine hier den Aufbau, die strategischeh Entscheidung nach Italien zu expandieren ist schon lange gefallen.  Nichts desto trotz werde ich auch von den ersten italienischen Krediten die Finger lassen.

Etwas anderes: Ansicht der Zahlungen

Lendix bietet etwas versteckt eine Übersicht zu den vergangenen und künftigen Zahlungen an. Ihr findet diese Ansicht unter dem Menu Punkt Portfolio. Dort wählt ihr „transactions“ und links bei Show „past repayments“. Ihr erhaltet dann eine Auflistung der vergangenen Zahlungen. Der kleine grüne Punkt zwischen Datum und Text bedeutet, dass die Zahlung eingegangen ist.:

Wenn ihr anstatt den vergangenen Zahlungen die erwarteten Rückzahlungen ansehen wollt, dann stellt einfach auf „future repayments“ um. Dort sind dann die nächsten erwarteten Rückzahlungen (mit orangem Punkt, da ja noch nicht bezahlt) aufgelistet. Ihr seht darin schön, was ihr erwarten könnt (nur ein Auszug von mir, denn es wären viel mehr):

Seien wir also gespannt, wie es weitergeht bei Lendix. Ich bin guter Dinge. Falls ihr auch bei Lendix investieren wollt, dann könnt ihr vom Willkommens Bonus profitieren, wenn ihr euch über einen Lendix Link auf dieser Seite anmeldet. Ihr kriegt 20 Euro Bonus, sobald ihr 500 Euro auf euer Konto eingezahlt habt, es ist dabei egal ob auf einmal oder mit vielen kleineren Einzahlungen. Faktisch kriegt ihr also 20 Euro geschenkt.

 

 

Monatsrückblick: Und wieder ist viel passiert

Auch wenn der Januar noch nicht ganz vorbei ist, gibt es jetzt einen ersten Rückblick. Es ist viel passiert!

Estateguru lanciert den auto invest

Lange mussten wir Investoren auf diese Neuerung warten, aber endlich ist sie da. Endlich alles gut? Nicht ganz, da der Auto Invest leider erst ab einer Gebotsgrösse aktiviert wird. Zudem gibt es keine Feineinstellung mit der man nachranige Besicherungen ausklammern könnte. Die Richtung die Estateguru eingeschlagen hat stimmt, es gibt aber noch viel zu verbessern.

Die Lage bei Mintos entspannt sich 

Ich hatte ja vor einigen Wochen geschrieben, dass es nicht genügend Angebote an Konsumkrediten zum investieren gibt. Langsam scheint sich die Lage zu entspannen und man kann wieder zu 12.1 Prozent (maximal) investieren. Sollte sich das Angebot weiter ausweiten, werden auch die Zinsen wieder steigen. Davon bin ich überzeugt. Etwas unübersichtlich wurde es, da man jetzt auch Kredite in anderen Währungen als Euro anlegen könnte. Es stehen Polnische Zloty (PLN), Georgische Lari (GEL), Dänische Kronen (DKK) sowie Tschechische Kronen (CKR) zur Verfügung. Das Geld kann man direkt via Support bei Mintos wechseln. Mintos sagt, dass keine Kosten dafür anfallen. Das ist nur die halbe Wahrheit, denn bei einem Währungswechsel fallen immer Gebühren in vorm von leicht schlechteren Wechselkursen im Vergleich zum Interbankenkurs an. Dies nennt sich Spread und wird auf allen Währungschanges belastet. Ich weiss nicht wie hoch die Spreads sind, aber behaltet diese Info im Hinterkopf.

Swaper macht vorwärts

Im Interview hat die CEO und Gründerin von Swaper schön dargelegt wie gut es läuft mit Swaper. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, aus Investorensicht läuft es sehr gut. Ich bin VIP Investor (wird man automatisch, wenn man EUR 5k eingezahlt hat) und der auto invest funktioniert einwandfrei. Mein Geld wurde immer gleichentags wieder angelegt. Dies auch, wenn keine Kredite verfügbar waren. Bei Swaper tröpfeln die Kredite immer wieder durch den Tag ein und mein AI hat immer schön zugeschlagen. Der Nachschub an Krediten ist auch gesichert.

Bei Lendix sind meine ersten Rückzahlungen eingetroffen

Diesen Monat sind meine ersten Rückzahlungen bei Lendix eingetroffen. Alle fälligen Kredite haben bezahlt, eine super Quote also. Zudem wurden auch wieder zahlreiche neue Kredite auf die Plattform gestellt, so dass ich meinem Ziel von 25 Krediten immer näher komme.

ViaInvest mein Wiedereinstieg

Nachdem ich bei ViaInvest ausgestiegen war, musste ich notgedrungen wieder einstiegen, da ich bei Viventor nach wie vor mein Geld nicht weiter unterbringen konnte. Ich hatte noch Bedenken, ob mir dies auch mit Mintos blüht, aber dort sieht es gut aus. Daher habe ich Viainvest wieder aufgenommen und bin zufrieden. Es hat mehr als genügend Kredite verfügbar und der AI bedient sich gnadenlos 😉 Zudem sollten in den nächsten Wochen weitere Länder mit neuen Krediten folgen. Aktuell gibt es nur spanische sowie tschechische. Ich bin gespannt.

45 Euro Bonus für Neukunden bei currencyfair

Ihr erhaltet 45 Euro Bonus, (plus eine Gratisüberweisung) wenn ihr euch über diesen Link bei Currencyfair anmeldet, und mindestens 400 Euro transferiert und in eine andere Währung tauscht. Dann müsst ihr das Geld nur noch auszahlen. Das wäre also eine gute Gelegenheit zum Beispiel in UK bei Saving StreamRebuilding SocietyCollateralAblrate oder einer anderen Plattform einzusteigen. (Anmerkung p2phero: falls es mit dem Bonus nicht automatisch klappt, bitte mich kontaktieren. Der Bonus kann via Support eingefordert werden.)

Bei Omaraha habe ich die erste Rückzahlung erhalten

Omaraha gefällt mir mittlerweile ganz gut, auch wenn ich noch nicht den Durchblick habe. Auf jedenfall erwähnenswert finde ich, dass mein erster Kredit die erste Rate pünktlich bezahlt hat. Nachdem ich hier eine erste Anleitung publiziert habe, wird eine weitere folgen, da ich noch mehr entdeckt habe.

Ausblick

Ihr dürft euch freuen. Ich habe wieder neue Plattformen für euch getestet und eine davon hat mich begeistert. Die Berichte folgen in den nächsten Tagen. So stay tuned 😉

 

 

 

 

Lendix – meine ersten Rückzahlungen sind eingetroffen und weitere Informationen

Ich hatte euch nachdem ich kurz hintereinander drei Lendix Artikel (hier, hier und hier) veröffentlicht hatte versprochen, erst wieder etwas zu schreiben, wenn es Neuigkeiten gibt. Jetzt ist es soweit, und gerne berichte ich darüber.

Die ersten Rückzahlungen

Am 15. Januar sind die ersten Rückzahlungen eingetroffen. Diese kommen von Projekten, welche bis zum 20. November 2016 vollständig finanziert wurden. Es wird so gehandhabt, dass Projekte welche bis zum 20. des Monats finanziert wurden, am Ende des nächsten Monats fällig werden. Projekte nach dem 20. Tag werden erst im übernächsten Monat fällig. Keine Sorge, es wird taggenau verzinst, da spielt das für uns keine Rolle. Ich teile euch das nur vollständigkeitshalber mit, damit ihr den Mechanismus versteht. Alle geplanten Zahlungen wurden fristgerecht beglichen, das ist die Hauptsache.

Lendix arbeitet an mehrsprachingen Emails und Beschreibungen

Wie bereits erwähnt habe ich mit den französischen Projektbeschreibungen und Update Emails keine Mühe, da ich die Sprache in der Schule gelernt habe. Für andere Investoren ist das natürlich nicht wirklich befriedigend. Ich habe angeregt, dass man in Deutsch, aber sicher in Englisch Emails verschickt und Projektbeschreibungen anbietet. Lendix sieht dieses Anliegen, und arbeitet daran die Emails zu neuen Projekten sowie die Projektbeschreibung zumindet in English zur Verfügung zu stellen. Sehr gut, ein Schritt auf die nicht frankophonen Investoren zu.

Lendix Croissance, das geht irgendwie immer an mir vorbei

Vielleicht ist euch zwischen den Projekten auch mal ein Lendix Crossance (mit Nummer, zum Beispiel 21) aufgefallen. Ich dachte, was ist denn das? Ich habe doch keine Email erhalten. Man sieht auch keine weiteren Details, wenn man es anklickt, kommt die Meldung, dass diese Projekte nur für qualifizierte Anleger sind. Dies scheint regulatorische Gründe zu haben. Lendix ist scheinbar eine Lösung am Erarbeiten, dass diese Projekte auch den Privatinvestoren zugänglich gemacht werden können.

Solche Sachen packen mich dann immer, ich muss einfach wissen was dahinter steckt 😉 Ich wurde etwas enttäuscht, es sind nur Leasing Projekte, welche finanziert werden, und die dürfen nicht von Privatinvestoren mitfinanziert werden. Das ist wohl eine rechtliche Eigenheit in Frankreich (wobei ich die Rechtslage in anderen Ländern hierbei nicht genau kenne). Nicht weiter schlimm, jetzt wissen wir ja worum es geht.

Noch etwas zur Auszahlung auf das Bankkonto

Es gibt eine Rücküberweisungsgrenze von mindestens EUR 100, was mir nicht aufgefallen war. Ich hatte als mein Konto freigeschaltet wurde EUR 100 eingezahlt, damit ich bei Projekten mitmachen konnte, da die Banküberweisung noch nicht angekommen war. Als die Banküberweisung angekommen war, habe ich die 100 Euro wieder retour überweisen lassen. Durch Zufall ist mir dann später aufgefallen, da kleinere Beträge nicht gehen, ausser es ist der Restsaldo auf dem Konto, dann geht auch dieser. Ich fragte Lendix, warum denn diese Regelung gelte. Die Antwort war, um die Kosten niedrig zu halten. Ich weiss jetzt nicht ob die etwas für die Überweisungen zahlen, aber SEPA Überweisungen sollten doch kostenlos sein. Ist ja schlussendlich egal, einfach nice to know.

Mein Zwischenfazit

Mit meinen Investitionen bin ich auf Kurs, auch wenn es etwas lange dauert, bis ich in die von mir angestrebten 25 Projekte investiert sein werde. Da ich Lendix aber eine super Plattform finde, ist mir das egal. Ich habe die Hoffnung, dass wir 2017 ein ausgeweitetes Kreditvolumen sehen werden. Ich melde mich im Februar wieder mit weiteren Entwicklungen meines Portfolios.

ps: Ihr kriegt 20 Euro Bonus, wenn ihr euch via einen Lendix Link auf diesem Blog registriert und EUR 500 einzahlt. Somit ist eure erste Investition von Lendix gesponsort.

 

 

Lendix – meine erste Woche als Investor, meine Investments

Schon letzte Woche hatte ich über Lendix berichtet. Diese Woche konnte ich in fünf Projekte investieren, und so 100 von meinen 500 eingezahlten Euro investieren. Ich bin meinem Ziel von 25 Projekten deutlich näher gekommen und denke, dass Ich im Januar wohl voll investiert sein werde. Das hängt natürlich stark vom Projektfluss seitens Lendix ab. Ich bin da zuversichtlich. Wollt ihr die Plattform ausprobieren, dann hier registrieren, und ihr kriegt noch 20 Euro Bonus, wenn ihr 500 Euro oder mehr einzahlt. Das kriege ich auch.

Portfolioübersicht

Klicke ich in meinem Account auf Portfolio, komme ich in die Portfolioübersicht. Hier sehe ich die Anzahl Projekte, Zinssatz und Renditeerwartung. Der Darstellung könnt ihr meine Angaben entnehmen. Nett ist auch die Angabe des erwarteten monatlichen Rückflusses.

screenshot_2016-12-05-17-56-03-1

Zudem sehe ich eine Schätzung zu meiner Rendite von 8.01% Brutto wie auch Netto. Die Bruttorendite stellt lediglich den volumengewichteten Durchschnittszinssatz aller meiner investierten Projekte dar. Richtig interessant wirds allerdings bei der Nettorendite. Dort werden Spätzahler berücksichtigt und nur zum Teil eingerechnet. Das Schema ist wie folgt:

  • Kredite mit bis zu 30 Tagen Verzug, werden nur noch zu 60% berücksichtigt (40% Haircut = Abzug)
  • Kredite mit mehr als 30 und bis 120 Tagen Verzug, werden mit 40% berücksichtigt.
  • Kredite, welche länger als 120 Tage im Verzug sind, werden mit 0% berücksichtigt. Dort laufen juristische Schritte zur Wiedereintreibung des Geldes.
Brutto und Netto Rendite
Brutto und Netto Rendite

Die Rendite wird als interne Rendite (IRR) gerechnet. Meiner Meinung nach ist das ein sehr transparenter Ansatz zur Renditeberechneung- beziehungsweise zur Renditeprognose. Ich kenne keine Plattform, die das so ungeschönt ausweist. Ich hoffe, dass es nicht zu allzuvielen Ausfällen kommen wird. Die verganen Daten, bei denen gemäss Lendix Statistikseite nur 0.18% des Gesamtkreditvolumens überfällig oder ausgefallen sind stimmt mich sehr positiv. Würde dieser Wert auf mein Portfolio zutreffen hätte ich ich knappe 8 Prozent Rendite (Zinseszinseffekt reingerechnet), also 40 Euro bei 500 Euro Einsatz (plus Willkommensbonus). Das finde ich beachtlich. Da ich aber nicht gleich 25 Projekte zum Investieren zur Verfügung habe, ist die erste Jahresrendite etwas tiefer, aber das macht nichts.

Betreffend der Ausfälle finde ich, die müssen in Relation gestellt werden, denn die Plattform gibt es erst seit 2014. Folglich hat noch keiner der 5 Jahre Kredite vollumfänglich zurückbezahlt. Kürzere könnten durchaus schon ausgelaufen sein, aber da fehlen mir die Zahlen. Es könnte in Zukunft auch wiedermal zu einer Rezession kommen, da werden wir sehen wie Gesund die Unternehmen sind. Die Punkte treffen wohl bei den meisten Plattformen zu. Ich möchte nur nicht, dass meine Posts als zu euphorisch wahrgenommen werden, daher schreibe ich auch mahnende Worte. Investieren ist immer mit Risiko verbunden.

So, genug für heute und von Lendix. Ich verspreche, ich schreibe erst in einigen Wochen wieder etwas zu Lendix 😉 Hier gehts zur Anmeldung mit Willkommensbonus. 

 

 

Monatsrückblick: Viventor und der Nachfrageüberhang / Die Welt von Estateguru steht Kopf / neue Plattformen und Ausblick

Liebe Leser, das war wiedermal ein Monat, gerne fasse ich die aus meiner Sicht wichtigsten Erkenntnisse zusammen:

Viventor kämpft mit Nachfrageüberhang

Für Viventor eigentlich ein gutes Zeichen, die vorhandenen Kredite (ich beschränke mich mal auf die 12% payday loans und die 11% secured car loans) werden immer sofort vollständig investiert. Nur blöd, dass trotztem noch Investorengeld auf den Konten liegen bleibt. Viventor hat mit einem Nachfrageüberhang zu kämpfen, da der Plattform in den letzten Wochen massiv Mittel zugeflossen sind. Ich habe mich telefonisch mit dem Marketing Manager von Prestamos Prima (Rohan Saraf) unterhalten. Er hat mir zugesichert, dass in kurzer Frist das Volumen stark erhöht werden wird. Das hat mir auch Toms Niparts (Head of Operations, Viventor) zugesichert.

Als neuer Investor würde ich abwarten, und noch kein Konto eröffnen im Moment. Ich werde hier informieren, wenn wir uns wieder in einem Angebotsüberhang befinden sollten. In der Zwischenzeit könnt ihr ja meine früheren Berichte zu Viventor lesen.

Die Welt von Estateguru steht Kopf

Auch das ist wieder eine positive Nachricht, aber dieses Mal eher für die Investoren. Wer meinen Blog schon etwas länger verfolgt, weiss dass ich „Verhaltensregeln“ zum Vorgehen beim Investieren bei Estateguru vorgegeben habe. Diese kann man momentan getrost in die Tonne kippen, denn Estateguru ist von einem Angebotsüberhang betroffen. Das heisst, es gibt zuviele Projekte (da Estateguru viele neue Geschäfte an Land ziehen konnte) und zu wenig Geld das zufliesst. Daher hat sich Estateguru veranlasst gesehen, Bonuszinsen zu zahlen. Eine gute Sache also für neue Investoren, zudem gibt es noch 0.5 Prozent Cashback auf die Investitionen der ersten 3 Monate, wenn man sich über einen referral link anmeldet (link nutzen und vom Angebot profitieren, ich kriege übrigens die gleiche Gutschrift).

Vor einigen Wochen hat das noch ganz anders ausgesehen, da wurden teilweise Projekte in der Höhe von einer Million Euro innerhalb von 10 Stunden investiert. Da hatten viele Investoren noch das Nachsehen, jetzt ist die Bahn aber frei zum Investieren.

Zwei neue Plattformen wurden vorgestellt: Swaper und Lendix

Swaper bietet 30 tägige Kredite zu 12% an, welche mit buyback nach 30 Tagen ausgestattet sind. Die Plattform wirbt mit 100% risk-free, dazu muss ich sagen, dass ist Marketinggewäsch. Eine Anlage frei von Risiko gibt es nicht, und schon gar nicht zu 12%, oder sogar 14% wenn ihr 5k investiert und so den VIP Status kriegt. Eine als sicher angesehene Bundesanleihe mit 10 Jahren Laufzeit rentiert momentan (Schwankungen unterliegend) bei 0 bis 0.5% Verfallsrendite. Das ist also ein Spread zu Swaper von 12%! Ich will die Plattform nicht schlecht machen, die ist schon ok, aber solche Versprechungen, welche eine quasi Komplettsicherheit suggerieren, da habe ich meine Probleme damit. Hier geht es zu meinen Berichten. 

Lendix habe ich diesen Monat neu entdeckt (hier gehts zu den Artikeln). Die Plattform finde ich spannend, da ich so in französische KMU investieren kann, und dazu noch die Rechtssicherheit Frankreichs auf meiner Seite habe. Die Kreditprüfung hat bisher phenomenal gearbeitet, und die Ausfallrate ist sehr tief. Zudem gibts einen Willkommensbonus, aber das steht alles in meinem Artikel.

Ausblick

Was kommt auf euch zu? Ich werde euch zwei weitere Plattformen aus Grossbritannien vorstellen und eine sehr gute Plattform: Saving Stream wiedermal aufgreifen. Dann sollte diesen Monat noch Lendico Schweiz im joint-venture mit Postfinance an den Start gehen. Davon werde ich gerne berichten, ich plane Lendico persönlich zu besuchen. Ich hoffe, ich komme dann noch dazu einen Blick auf weitere Schweizer Plattformen wie cashare, advanon, lend und creditgate24 werfen zu können. Vielleicht kommt auch noch creditworld.ch dazu, mal schauen, was ich so alles schaffe diesen Monat 😉 Jetzt habe ich die Latte aber hochgesetzt, ja nu, ohne Druck kein Fortschritt 😉 und Stillstand ist sowieso Rückschritt 🙂

Lendix – ein Blick auf die Zahlen (und Statistiken)

Vor einigen Tagen habe ich euch die französische p2p Plattform Lendix (hier klicken um zum Bericht zu gelangen) vorgestellt. Ich war und bin immernoch sehr angetan von der Plattform, vorallem als ich die veröffentlichten Statistiken gesehen habe. Gerne bringe ich euch die Zahlen näher und erläutere meine Gedanken dazu.

Nackte Tatsachen (Statistiken)

Hier kann man einiges an Zahlenmaterial zu den vergebenen Krediten und deren Rückzahlungsmoral einsehen.  Etwa 48.5 Mio Euro wurden bereits an Kreditnehmer ausbezahlt, das ist die Zahl gemäss Hauptseite, auf der Statistikseite ist diese etwas tiefer. Rückbezahlt wurden bereits mehr als 6 Millionen Euro. Das sind schonmal gute Werte, es gibt viele Plattformen, die können noch kein so hohes Kreditvolumen vorweisen.

Richtig interessant ist aber die Zahl zu den Verzügen und den Ausfällen. Wobei man hier eher in der Einzahl anstatt der Mehrzahl schreiben müsste.

Erstaunlich finde ich auch die Zahl der geprüften Kreditanträge, das sind beinahe 15 Tausend Stück, davon wurden nur 156 als gut empfunden und auf die Plattform gestellt. WOW, das sieht nach rigorosem Kreditmanagement aus.

Und genau dieses Kreditmanagement trägt meiner Meinung nach stark dazu bei, dass es praktisch keine Verzüge oder Ausfälle gibt Lendix. Volumengewichtet sind gerade einmal 0.15 Prozent also praktisch nix ausgefallen. Wenn ich durchschnittlich zu sagen wir 7 Prozent ausleihen kann und eine gute Diversifikation hinkriege, dann sollte ich in der Lage sein, beinahe 7 Prozent Rendite per Annum zu erzielen. Das ist doch gar nicht schlecht. Klar ist das weniger als im Baltikum mit 12% und buyback, aber hey, warum gibt es dort buyback? Die Frage lasse ich mal so stehen, ihr wisst es schon…

Hier seht ihr die Zahlen zu den Verzügen und Ausfällen. Ich nehme an es handelt sich nur um ein Projekt.

Lendix Ausfallraten
Lendix Ausfallraten

Wenn ich mir die Zahlen so ansehe, muss ich gestehen, ich ziehe meinen Hut vor den Kreditprüfern. Erstens haben die wohl eine heiden Arbeit, aber machen diese sehr gut.

Man muss die Zahlen aber auch in Relation stellen, denn Lendix hat erst 2014 gestartet, und das Volumen zieht erst an. Aus meiner Erfahrung sage ich, dass wenn ein Kredit die ersten 6 bis 12 Monate regelmässig zahlt, dann kann man davon ausgehen, dass der Kredit problemlos bedient wird. Da viele Kredite noch nicht mindestens 6 Monate laufen, wissen wir in einigen Monaten wohl mehr über die Kreditqualität. Wäre die Qualität schlecht, dann würden wir das bereits in den Zahlen sehen.

In einigen Wochen folgt ein weiterer Artikel zu meinem Anlageerfolg. Falls ihr die Plattform ausprobieren wollt: Lendix zahlt 20 Euro Willkommensbonus, wenn ihr mit 500 Euro startet und euch über diesen Link anmeldet.

Lendix – eine französische p2p Plattform

Wenn ihr diesen blog häufiger lest, dann wisst ihr, dass ich gerne über verschiedene Kreditarten und Länder diversifiziere. Daher bin ich sehr erfreut, dass ich eine neue Plattform ausprobieren kann, deren Sitz nicht im Baltikum ist, sondern in Frankreich. Zuerst dachte ich mir, Frankreich hmm ich glaube nicht, dass es dort eine gute p2p Plattform geben kann. Nach diesem Artikel war meine Neugier aber geweckt, denn ich konnte mir nicht vorstellen, dass eine minderwertige Plattform solches Geld anziehen könnte. Und siehe da, ich fand eine auf den ersten Blick durchdachte und technologisch fortgeschrittene Plattform. Ich hatte etwas Bedenken, dass meine französisch Kenntnisse nicht ausreichen, aber praktisch alle Seiten sind auch in englisch verfügbar, sowie auch der Support (welcher sehr sehr schnell und kompetent ist).

Was macht Lendix?

Lendix bietet KMU (kleinere und mittlere Unternehmen, Abkürkung PME in französisch) Kredite an, die durch Privat- und institutionelle Investoren gefüllt werden. Die institutionellen Investoren (Pensionskassen etc) sind ein Segen für die Privatinvestoren. Warum erkläre ich weiter unten. Momentan sind die Kredite auf Frankreich und Spanien begrenzt. Es sollen aber weitere Länder folgen.

Registrierung und Freischaltung (+ 20 Euro Willkommensbonus)

Zuerst gibt man bei der Registrierung nur Name und Email an, sowie (wenn vorhanden) den Code für den Willkommensbonus (Hier gehts zur Anmeldung, code wird dabei gleich eingetragen in die Anmeldung). Ihr kriegt 20 Euro Gutschrift (die gleiche kriege ich auch), wenn ihr Euro 500 und mehr einzahlt, das habe ich auch gleich gemacht. Ich finde 500 Euro eine gute Startbasis, da ich damit in 25 Kredite zu 20 Euro (Mindestinvestment) investieren kann und so eine gute Diversifikation erreichen kann.

Als Auslandsinvestor muss man zuerst die folgenden Belege einreichen:

  1. Bankbeleg mit Kontonummer (dieses Konto wird hinterlegt)
  2. Internet, Handyabrechnung, die nicht älter als 3 Monate alt ist
  3. Scan von einem Personalausweis

Mit diesen Dokumenten prüft Lendix eure Identität und euren Wohnsitz. Diese Dokumente werden dann zur weiteren Prüfung auch der Partnerbank weitergegeben, wo Lendix die Einlagen der Kunden verwaltet. Die ganze Prüfung dauert aber nicht länger als einen Arbeitstag.

Erst dann kann man Geld auf sein Konto einzahlen. Wem das dann zu lange dauert, kann auch per Kreditkarte bis zu 1000 Euro einzahlen (Mindestens aber 50 Euro). Diese Variante habe ich noch nicht getestet.

Kredite und Informationen

Die Kreditinformationen zu den Projekten kann man schon gleich nach der Kontoerstellung einsehen. Man sieht dort Kennzahlen der letzten Jahre, eine Kreditbeschreibung und eine Analysteneinschätzung. Die Zinssätze gehen von 4.2% bis auf 9% hoch, was ich als in Ordnung erachte, da wir uns hier in Frankreich bewegen und so eine höhere Rechtssicherheit haben, als beispielsweise im Baltikum.

Was mich an den Krediten am meisten erstaunt hat, war dass die Beträge meistens mehrere hundertausend Euro betrugen, oder sogar bis zu 1.5 Millionen betragen können. Ich habe bisher einige Kredite beobachtet, welche erst in den letzten Stunden gefüllt wurden. Die Erklärung ist denkbar einfach: Die restlichen Investitionen übernehmen institutionelle Anleger, und das ist von mehrfachem Vorteil für Privatanleger. Denn wenn institutionelle Anleger im Spiel sind, die schnell 100k Euro oder mehr investieren, dann heisst das, dass diese Anleger die Kredite einer sehr genauen Prüfung (due dilligence) unterzogen haben. Das gibt dem Privatanleger mehr Sicherheit. Weiter ist es gut zu wissen, dass die Kredite immer gefüllt werden und dass man als kleiner Privatanleger nicht von institutionellen weggedrängt wird.

Fazit

Alles was ich bis jetzt gesehen habe, stimmt mich sehr positiv für die Plattform. Ich bin von derer Professionalität wirklich schwer beindruckt. Ich hoffe die Kreditprüfung wird auf gleichem Niveau ausgeführt wie alles andere. Eigentlich müsste das so sein, sonst würden institutionelle Anleger nicht investieren. Ich freue mich wirklich, euch in Zukunft meine Erfahrungen mitzuteilen. Falls ihr euch auch anmelden wollt: hier gehts zur Anmeldung (inkl. Bonus).