Viainvest – Nach dem Ausstieg folgt der Wiedereinstieg

Ich hatte dieses Jahr begonnen und gleich meinen Ausstieg bei Viainvest angekündigt. Der Ausstieg erschien mir damals als richtig, da die Plattform im Vergleich mit Twino und Viventor austauschbar erschien. Daran halte ich fest, die Rahmenbedingungen haben sich einfach insofern verändert, als dass es bei Viventor schier unmöglich ist an neue Kredite zu kommen (die Nachfrage ist einfach zu gross). Bei Twino ist es weniger schlimm, aber doch ärgerlich. Da es bei Viainvest genügend Kredite zum Investieren gibt, und es sich bei der Plattform um einen multinationalen Kreditvermittler handelt, werde ich dort wieder anfangen zu investieren. Meine Gelder von Viventor fliessen vollumfänglich dort hin. Ich bin zuersichtlich, dass Viventor (insbesondere nach diesem Interview), bald wieder attraktiver für Investments wird. Bis dahin bleibt das Geld aber bei Viainvest. Zudem werde ich einen Teil meiner Gelder von Twino zu Swaper verlagern (das schöne an Swaper ist, dass der autoinvest sehr gut funktioniert und den ganzen Tag arbeitet. Sobald es neue Kredite gibt, wird investiert.).

Warum dieser Sinneswandel?

Eigentlich mag ich solche hin- und herschiebe Aktionen nicht, aber ich sehe aktuell keine andere Möglichkeit. Zudem möchte ich doch eine gewisse Streuung zwischen Plattformen haben und nicht alles auf Mintos und Swaper konzentriert sehen (im payday Bereich). Ich hatte es bereits letztes Jahr angekündigt, dass ich den Plattformen nicht mehr so treu sein werde, wie ich das früher war. Geld ist mobil, und schnell bei einer anderen Plattform angelegt, von daher wäre es unsinnig es irgendwo unverzinst rumliegen zu lassen.

Ein Vorteil von Viainvest

Viainvest hat momentan einen Vorteil gegenüber anderen Plattformen. Aus den Interviews mit Viventor und Swaper geht klar hervor, dass man den Anteil an Krediten aus Georgien und Polen verringern beziehungsweise gar nicht aufnehmen möchte. Dies aufugrund von antizipierten Änderungen der regulatorischen Rahmenbedingungen. Bei Viainvest gibt es momentan tschechische Kredite zu 12 Prozent und spanische zu 11.2 Prozent in Hülle und Fülle. Allesamt mit buyback ausgestattet. Daher sollte der Nachschub von diesen Ländern gewährleistet sein.

Was gilt es zu beachten?

Bevor ihr investiert, solltet ihr nach der Registrierung die Ansässigkeitsbestätigung hochladen. Somit ist garantiert, dass keine Quellensteuern zurückbehalten werden und ihr über die gesamten Zinseinnahmen verfügen könnt. Ansonsten werden die Steuern gleich zurückbehalten. Falls ihr zuerst investiert und danach die Bestätigung hochladet, werden keine Rückbehalte für Investments danach geltend gemacht. Auch wenn die Investments, welche ihr vor dem Hochladen der Bestätigung getätigt habt, noch keine Zinsen gezahlt haben, werden dort Steuern zurückbehalten. Der Stichtag ist der Tag an dem das Formular hochgeladen und akzeptiert wurde.

Fazit

In diesen Tagen scheint es wichtig zu sein, dass man schnell ist. Das Angebot ist entweder zu gering, oder die Nachfrage zu hoch. Da muss man halt flexibel bleiben und auf andere Plattformen ausweichen.

Kennt ihr weitere Plattformen mit buyback, welche ich noch nicht vorgestellt habe? Ich danke für eine Benachrichtigung.

 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.